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 Bleeding Soulmates

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Tessa
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BeitragThema: Bleeding Soulmates   Mi Mai 16, 2012 5:06 am





EINE URALTE LEGENDE. ABERGLAUBE, DEN NIEMAND FÜR WAHR HÄLT. EINE BEGEBENHEIT, DIE AUCH DIR WIDERFAHREN KANN.

Schon einmal von der Legende gehört, es gäbe Mahre? Viele ältere Leute erzählen sie sich. Die Geschichten der Traumräuber. Die dämonischen Wesen, die nachts kommen und die Träume der Menschen rauben. Sie sozusagen aussaugen. Gruselgeschichten für kleine Kinder. Nichts weiter, als Irrsinn, entstanden aus den Gespinsten der Alten?
Man sieht sie nicht. Denn sie zeigen sich nicht als das, was sie sind. Doch sie sind da. Tag für Tag wandeln sie unter uns. Unter den Menschen. Ebenfalls als solche und niemand bemerkt sie. Keiner sieht, wer sie wirklich sind. Doch sie sind überall. Die Mahre haben gelernt sich anzupassen. Sie existieren, doch die Menschen ahnen nichts von ihrer Existenz. Sie halten weiterhin an dem Aberglauben fest und führen die zunehmenden Depressionen auf zu viel Stress zurück. Sie gehen zu Psychiatern, lassen sich massieren und machen Kuren. Aber nichts hilft, denn die Mahre beißen sich an ihren Opfern wortwörtlich fest. Sie nehmen, was sie kriegen können und sie sind nicht erpicht darauf, dass die Menschheit von ihrer Existenz erfährt.


EIN GEFÄHRLICHES SPIEL. ZERSTÖRENDER ALS FEUER. VERNICHTENDER ALS WORTE.

Es gibt mehrere Arten von Mahren. Älteste, die Mächtigsten ihrer Zeit. Über 1000nde Jahre alt. Cambions, die Reinblütigen. Nachtmahre, die dazu da sind, den Willen der Ältesten zu erfüllen und in der Rangordnung der Mahre ganz unten stehen. Und die Halbblute. Die mit Menschen wohnen. Ihren Durst aber nicht an Träumen sättigen. Einige von ihnen haben sogar Familie. Bevor sie verwandelt wurden.
Tessa ist einer der ältesten Mahre. Und sie wacht über die Traumräuber wie über ihren Augapfel. Aber einige fliehen immer wieder vor ihr. Wollen sich ihrem Willen nicht beugen und sind auf der Flucht. Sie dürfen nichts Schönes empfinden, keine Freundschaft und auch keine Liebe, nichts, was einen Menschen also hält. Noch sind sie keine vollkommenen Dämonen, denn ihr Wille ist noch nicht gebrochen. Aber wie lange noch wird es dauern, bis Tessa auch sie findet?


EINE LIEBE, DIE ALLES ZERSTÖREN KANN. FREUNDE, DIE STÄRKER SIND ALS DER TOD.

In einem kleinen Dorf am Rande des Erzgebirges lassen sich ab und an Stadtmenschen nieder. Entweder um sich zu erholen, oder um dort ein neues Leben anzufangen. Was sie nicht ahnen, unmittelbar von ihnen entfernt leben Mahre. Verborgen im Wald und am Fluss. In Ruinen und Ställen, aber sie sind da. Immer. Und sie haben Hunger.
Doch einige Menschen lernen die Mahre kennen, wenn auch nicht als Mahre, sondern als Menschen. Die Traumräuber setzen sich Konfrontationen mit den Heimischen aus, werden allerdings oft als „gestört“, oder „krank“ angestuft. Doch bei einigen siegt die Neugierde. Teenager und Erwachsene erlegen der dunklen Aura der Mahre und beginnen sich in eine heimtückische Liebe zu verstricken. Und so lernen sich auch die Mahre allmählich kennen. Sie merken, dass sie nicht allein sind. Nicht alleine gegen Tessa. Und vielleicht besteht doch noch eine Chance diese zu bezwingen. Gemeinsam. Aber wie soll das gehen, wenn sie unsterblich sind?

Darum geht’s:
Der Handlungsablauf spielt sich in eben diesem Dorfe ab. Wo Mahre auf Menschen treffen. Freundschaften schließen und zu lieben beginnen. Noch ahnen die Menschen nicht in welcher Gefahr sie schweben und welche Mächte walten. Nur die Halbblute ahnen es. Die, die die Mahre kennen, von ihnen befallen wurden. Sie versuchen die Menschen zu schützen und doch zugleich den Mahren zu helfen, sich von Tessa zu befreien. Denn die Mahre werden glücklich und das lockt Tessa an. Wie lange noch wird es dauern, bis sie ihre Untertanen findet, die ihr nicht mehr Folge leisten? Doch kann der uralte Streit und Kampf zwischen den Menschen und Mahren wirklich stillgelegt werden? Und gibt es für einige vielleicht doch die Möglichkeit endlich sterblich zu werden und sich dem dämonischen Dasein zu entziehen? Und was ist mit den Gefährten der Mahre und Menschen? Die Pferde, Hunde, Wölfe und Waldtiere, die den Hunger der Mahre allein durch ihre Anwesenheit verringern können? Sind sie der Schlüssel zur Durchsetzung eines wahnwitzigen Planes? Oder haben sie eigene Pläne, schlummern ihre Worte und Sellen vielleicht schon längst nicht mehr?
Den Menschen muss es gelingen die Mahre zu vereinen. Diejenigen, deren Seelen sich schon mit denen der Mahre verbunden haben. Und diejenigen Mahre, die ihre Hunger kontrollieren. Denn nicht alle scheinen böse zu sein.

Zieh ein in dieses Dorf und versuche das Urteil zu deinem Besten zu fällen.

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