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 Rapphaels Versteck

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BeitragThema: Rapphaels Versteck   Mo Mai 28, 2012 6:33 am

BESCHREIBUNG & NUTZEN:
Es gleicht einer Ruine und scheint vollkommen zerstört. Eingeschlagene Fenster und ein undichtes Dach, sowie alte knarksende Dielen. Eine Tür ist - gemeinsam mit dem recht ordentlichen Bad - der einzige Luxus, den dieses Haus noch zu bieten hat. Es ist lediglich in drei Zimmer unterteilt. Das Größte davon ist der Aufenthaltsbereich, von dem man in ein halb so großes Hinterzimmer gelangt, welches direkt an das Bad angrenzt. Rapphael machte sich diese Ruine zu Nutze, sorgte dafür, dass es fließend Wasser gibt und einige, wenn auch alte, Möbel den Innenraum verschönern. Es ist als Anlaufstelle für Auftraggeber des Mörders bekannt und wird gelegentlich auch zum Einberufen von Versammlungen der Gefolgsleute Phael's benutzt. Der Hinterraum ist - verglichen mit dem Rest - eher kahl eingerichtet. Er dient dem Festhalten oder Entführen von Personen und ist lediglich durch eine Holztür von dem Aufenthaltsraum getrennt.

LAGE:
Am Stadtrand von Las Vegas.

BILDBEISPIEL:
 
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Brannon Evans
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Do Mai 31, 2012 9:16 am

Nichts hatte Brannon von den letzten Tagen bemerkt – nichts von der Autofahrt oder gar den Ort wo er war. Nur langsam regte er sich als man ihm das Gegenmittel spritzte um aufzuwachen. Doch die Augen konnte er in den ersten Augenblicke nicht öffnen. Das war nicht möglich. Der dumpfe Schmerz am Hinterkopf war alles andere als angenehm. Es fühlte sich an als würde sein Schädel jeden Moment explodieren. Aber es war nicht das einzige, was er noch mit geschlossenen Augen wahrnahm. Nein da war der Schmerz im Arm. Warum pochte sein Arm so? Das er kaum Luft bekam wusste er und auch das sein Brustkorb höllisch drückte und schmerzte war klar. Er wusste auch noch woher er diese Verletzungen hatte. Schwer schluckte er. Denn nicht nur das schmerzte – auch sein Bein war mehr als klar zu spüren und hätte er die Hände nicht an einen Stuhl gefesselt würde er sich am liebsten das Bein selbst amputieren, damit dieser Druckschmerz aufhörte. Moment...warum waren seine Hände gefesselt?

Langsam schaffte er es die Augen zu öffnen, auch wenn er im ersten Moment die Augen wieder zu kniff. Es war unglaublich grell hier oder aber er musste lange die Augen geschlossen haben. Nur sehr langsam gewöhnten sich seine Augen an die Helligkeit in dem Raum bevor er sich umsehen konnte. Es war nicht mehr als eine Ruine. Ein wunder dass das Haus noch nicht abgerissen worden war.weiter schweifte sein Blick um her bis er nicht anders konnte als denjenigen an zu starren der ihm gegen über auf einem zweiten Stuhl gefesselt war. Das war Gary! Für einen Augenblick glaubte Brannon noch das er Träumte und blinzelte ein paar mal. Doch es war wirklich der Anführer der Vampire. Was war bloß los hier? Irgendwie überkam ihn grade eine ziemlich starke Übelkeit – die er kaum wirklich näher definieren konnte. Mal abgesehen davon das Brannon definitiv Fieber hatte und ihm der Schweiß förmlich auf der Stirn stand, nicht nur wegen der Schmerzen die er hatte. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis er schließlich die Übelkeit hinunter würgen konnte um sich nicht gleich übergeben zu müssen. Wie lange er das jedoch zurück halten konnte wusste er nicht. Statt dessen versuchte er sich lieber auf Gary zu konzentrieren. „ Was...machst du den hier..“ brachte er hervor und versuchte dabei seine Stimme nicht schmerzverzerrt klingen zu lassen. Auch wenn er sich alle mühe gab nicht zu laut zu reden. Es würde seinem Kopf nur noch mehr schaden wenn er zu laut sprach. Trotzdem wollte er wisse wo sie waren. Denn langsam erinnerte er sich auch an das was kurz vorher passiert war, bevor sein Kopf den Asphalt geküsst hatte. Kein wunder das sein Hinterkopf so pochte. Wahrscheinlich hatte er eine ziemliche Platzwunde am Hinterkopf, die für die Kopfschmerzen verantwortlich war.

[Hinterzimmer | wacht auf | bemerkt Gary]


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Gary Barlow
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Fr Jun 01, 2012 11:30 am

Kopfschmerzen. Starke Kopfschmerzen waren das Einzige, was den General gerade beschäftigte. Mit geschlossenen Augen saß er dort in dieser halbdunklen Ruine - versucht diesen Schmerz zu verbannen. Dennoch half alles Nichts. Dieser übergroße Werwolf hatte ihn eben doch recht heftig am Kopf erwischt. Langsam und mit einem ermüdeten Seufzen öffneten sich die Augen des Dunkelblonden. Vorerst nur halb, doch es recihte, um geblendet zu werden. Geblendet von dem faden Licht in dem unbekannten Raum. Ein neuer Versuch - wieder das Selbe. Erst beim dritten Versuch gewöhnten sich die blutroten Seelenspiegel an die Helligkeit. Ein herzhaftes Gähnen war nicht zu unterdrücken, als Gary sich aufrecht hinsetzte. Mit einem überraschten Knurren musste er feststellen, dass man ihn an einen Stuhl gefesselt hatte. Na klasse... dachte der Vampir, während er seinen Blick langsam durch den Raum wandern ließ. Erst, als eine Silhouette sein Blickfeld kreuzte, hielt er inne und betrachtete die Person, die ihm gegenüber saß genauer. Brannon?! schoß es ihm durch den Kopf und blanke Verwirrung, gepaart mit Aggression spiegelte sich in seiner Mimik. Erst als der Erzfeind seine Stimme erhob, wurde der Blick des Dunkelblonden kühl. Ein kaltes Lachen schallte durch die vier Wände, ehe er seine Stimme zu einer Antwort erhob: "Ich kann auch gerne gehen....", erwiederte er in purem Sarkasmus,: "...Woher soll ich das denn wissen?"

Man bemerkte, dass dem Vampir die Situation gründlich gegen den Strich ging. Seelenruhig lehnte er sich zurück gegen den Stuhl - es gab ohnehin keine Möglichkeit sich zu befreien. Selbst wenn sie diese Fesseln los werden würden, müssten sie durch eine dicke Tür, welche dem General schon jetzt noch stärkere Kopfschmerzen beschaffte. Sich jetzt Gedanken über eine Flucht zu machen war sinnlos, denn wir sollte man eine Flucht planen, wenn man noch nicht einmal wusste, wie es außerhalb dieser Bruchbude aussah? Die roten Augen richteten sich wieder auf Brannon. Es machte genauso wenig Sinn, wie sich jetzt den Kopf darüber zu zerbrechen, warum er nun gerade mit Brannon in diesem Raum sitzen musste - aber dennoch tat Gary es. Warum ausgerechnet diese laufende Blutkonserve? Warum muss ausgerechnet ICH HIER mit DIESEM TYPEN rumlungern..? überlegte er, während ein designiertes Seufzen anschließend diesen Gedankengang beiseite schob. "Spaß beiseite. Ich weiß genauso wenig wie du. Vermutlich. Bist du auch einem übergroßen Typen begegnet der dich anschließend in die Ohnmacht geprügelt hat oder hattest du einen angenehmeren Weg hierher..?" fragte er bissig und das Grinsen - das in diesem Fall keiner freundlichen Geste galt - was über seine Lippen schlich war eine Untermalung seines Sarkasmus und all jener Ironie, welche sich in seinen Worten wiederspiegelte.

[bei Brannon | wacht auf | redet | sarkastisch (Zeichen von Ratlosigkeit)]



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Rapphael Carter
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jun 02, 2012 3:25 am

Rapphael lehnte sich in dem Sessel nach vorne und griff nach seinem Bier, dass auf dem kleinen - mittig platzierten - Couchtisch stand. Er nahm einen kräftigen Schluck und stellte es anschließend an seinen Platz zurück, ehe er es sich im Sessel bequem machte und seine Sonnenbrille aufsetzte. Durch sein sensibles Gehör waren die Laute, die aus dem Hinterzimmer kamen gut zu vernehmen. Geht doch schoß es ihm durch den Kopf, ehe er in die Runde sah. "Was ist nun eigentlich mit Ansgar? Wann wollte er die Beiden mitnehmen oder verlangt er noch mehr Dienste von mir? Langsam habe ich es satt seine rechte Hand zu spielen..." knurrte der Werwolf und klopfte dabei mit den Fingerkuppen auf die Armlehne des Sessels. Es war nicht nur die Tatsache, dass er auf die Entführten Acht geben musste, sondern auch jene, dass er sie versorgen musste. Den Vampir mit Blut und den Menschen mit Nahrung, auch wenn sie ohne diese Dinge eine Weile auskommen konnten. Dazu kam noch, dass Ansgar nicht gerade sein bester Kumpel war und er den Kontakt zu dem Vater Miras eigentlich von Anfang an versuchte zu meiden. Er war ein Einzelgänger und somit eigentlich ein Dorn im Auge des Werwolfrudels. Seit Rapphaels Verbannung hatte er nur regen Kontakt zu ihnen gehabt. Dieser Kontakt hatte nur durch Mira bestehen können. Mira war die Einzige, die er aus seinem ehemaligen Rudel duldete. Nagut. Dulden war die falsche Ausdrucksweise. Sie war die Einzige aus dem Rudel, deren Anwesenheit er genoss - wenn nicht noch mehr als dies. Ein seltsames Gefühl baute sich in seiner Magengegend auf. Ja - er war in die Alphastochter verliebt. Schon lange, bevor er verbannt worden war. Leicht nervös richtete sich sein Blick auf sie. Er fühlte sich gerade, als ob man ihm alles ansehen konnte, was er fühlte, doch in Wirklichkeit war seine Mimik versteinert wie immer. Als er dies realisierte, senkten sich seine Schultern - eine Geste der Entspannung. Wieder neigte er sich nach vorne, griff nach der Flasche und nahm einen Schluck, ehe er das Bier wieder auf den Tisch stellte und schwieg.

[bei Mira & Roman | redet | Gedanken]


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Brannon Evans
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jun 02, 2012 4:09 am

Leicht hob Brannon eine Augenbraue ob des Sarkasmus des Vampirs. Wahrscheinlich war es anders für seinen gegen über kaum zu ertragen. Doch genauso ratlos wie er seinen gegen über einschätze war der Gildenanführer selbst. Auch wenn er innerlich ein wenig schmunzeln musste. Er hatte sich wenigstens nicht direkt von diesem ..Rapphael in Ohnmacht prügeln lassen. Anders als der Anführer der Vampire. Brannon selbst konnte zumindest behaupten das er versucht hatte widerstand zu leisten. Doch wenn der Schädel den Asphalt küsste und dann auch noch eine kleine Ecke des Gehwegs erwischte. Diesen leidenschaftlichen Kuss mit dem Gestein spürte er immer noch sehr schmerzhaft an seinem Hinterkopf. Dennoch nickte er ein wenig zustimmend - ignorierte dabei den Sarkasmus des anderen „ Ja..so ungefähr zumindest...“ brummelte Brannon und versuchte wieder die aufkommende Übelkeit herunter zu schlucken, genauso wie das Bedürfnis sich zu übergeben. Denn es war hier wirklich alles andere als günstig noch war hier ein Eimer oder etwas der gleichen in das er sich hätte übergeben können. Also musste er es einfach runter schlucken - so schwer es ihm auch viel. Mal von dem Schwindel der ihn stärker den je heimsuchte und die Tatsache das es für Brannon zumindest Gefühlt tierisch heiß indem Raum war. Nein er musste sich einfach auf etwas anderes konzentrieren. Sein Blick schweifte umher.

Er versuchte nach zu denken wie die beiden sich hier befreien konnten. Auch wenn sie dafür, zugegeben, zusammen arbeiten mussten. Etwas das Brannon selbst sehr missfiel - doch anders würden sie sich kaum befreien können. Doch erst einmal mussten sie einen Plan haben. Sein Blick ruhte eine ganze weile auf Gary und in seinem Kopf ratterte alles ab was er über Vampire wusste. Bevor sein Blick an der Stuhllehne runter wanderte. So gut es ihm gelang, zumindest. Dann wanderte sein Blick wieder zu Gary. Er würde seinem gegen über durch aus zu trauen die Fesseln sprengen zu können sobald er frisches Blut getrunken hatte und das musste er wenn er stärker werden wollte. Ein Gedankengang der Brannon gar nicht gefiel machte sich in ihm breit. Auf der einen seite war es wahrscheinlich notwendig um hier heraus zu kommen, auf der anderen jedoch war dieser Gedanke so sehr abschreckend das es ihm eiskalt den Rücken runter lief. Irgendwie musste der General vor ihm sein Blut trinken..damit sie hier herauskommen konnten. „ Ich hasse diesen Gedanken „ knurrte Brannon und lies den Kopf in den Nacken fallen um einfach einen Moment die Augen zu schließen.

[Im Hinterzimmer ( das hört sich immer wieder pervers an xD) | denkt nach | hasst den Gedanken ]


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Mira Crowfield
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jun 02, 2012 4:34 am

Leicht fuhr sich Mira durch das lange dunkelblonde Haar und musterte Rapphael ruhig während er so seltsam angespannt da saß. Leicht zuckte ihr eines Ohr als sie eben so hörte wie in dem Hinterzimmer leben ins spiel kam. Dennoch war ihre Aufmerksamkeit erst einmal gänzlich auf Rapphael gerichtet. Warum war der Riese nur so angespannt? Denn er musste es sein, schließlich lies er seine Schultern dann etwas hängen als er sich zu entspannen schien. Wahrscheinlich lag es daran das er es nicht sonderlich schön fand die rechte Hand ihres Vaters zu sein, aber das konnte sie sich nur zu gut vorstellen. Sie selbst hasste es schließlich dessen Briefwolf zu spielen und nur befehle weiter zu geben. Es war eine undankbare Arbeit, aber ihr Vater, Ansgar, wusste eben genau das sie die einzige war die wahrscheinlich vernünftig mit Rapphael reden konnte. Also hatte sie das große los gezogen, oft in dessen nähe zu sein. Diese sie doch immer so sehr genossen hatte. Wenn sie das auch insgeheim tat und sich nie etwas anmerken lies - dennoch war dem so. Immer wenn er ihr nahe war, schien es ihr die Luft ab zuschnüren und sie wagte dann kaum zu atmen. Nicht das er die Nähe zu einander früher bemerkte als er es musste, um sich von ihr zu lösen.

Ein leichtes lächeln umspielte ihre Lippen, während sie auf Rapphael zu ging und ihm die Flasche Bier aus der Hand nahm. Dabei strichen ihre Finger, unbeabsichtigt aber dennoch sanft über seinen Handrücken.Innerlich die Luft anhaltend und das kurze Gefühl genießend trank sie doch schließlich einen Schluck aus seiner Bierflasche um sie ihm dann wieder zu geben. Auch ihr sah man nichts an. Die Perfekte Maske saß auch auf ihrem Gesicht und nichts war ihr von den inneren Gefühlen an zu sehen. „ Sei froh, es ist besser als sein Briefwolfi zu sein ..“ erklärte sie knapp.Nur um dann ein wenig zu nicken „ Er will das du sie erst einmal hier behältst...und ich soll hier bleiben um dafür zu sorgen das du es tust. Auch wenn ich ihm gesagt habe das man dir kaum etwas sagen kann. Vor allem ich nicht, aber du kennst Ansgar..“ erklärte sie schließlich schlicht und strich sich den Rock des schwarzen Kleides glatt. Ruhig hatte sie Phael den Rücken zu gedreht um sich dann neben Roman auf die Couch zu setzten und sich leicht an diesen heran zu Lehnen. Ja manchmal war die junge Frau ein wenig kuschel bedürftig vor allem wenn sie grade nicht wusste wohin mit ihren Gefühlen und vor allem wenn sie grade nichts besseres zu tun hatte. Dann kam diese Seite zum Vorschein. Ansonsten wirkte sie meisten kalt verführerisch und ebenso tödlich. Am liebsten hätte sie sich zwar einfach auf Phaels Schoß gesetzt und sich an dessen starke Brust gekuschelt – aber wie würde das den aussehen?Das konnte sie nicht einfach tun und vor allem würde Phael es nicht dulden und so eine Peinlichkeit wollte sie sich wirklich ersparen. „ Warum bist du so angespannt Phael?“ fragte sie ihn dann schließlich direkt. Offenbar war der jüngeren aufgefallen wie er die angespannten Schultern hatte sinken lassen.

[ Bei Roman & Phael | trinkt was von Phaels Bier | setzt sich zu Roman ]
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Roman Parker
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jun 02, 2012 7:12 am

«Turn me 'round when I#m worng - but shit happens!«

Sicherlich hatte es schon angenehmere Tage gegeben als diese hier. Es gehörte somit auch nciht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen in dem Versteck festzusitzen udn Wache halten zu müssen, dass dies eIrren, die sie hatten fangen müssen nicht ausbüchsten. es zerrte an seinen Nerven, dieses ewige Hin und Her zwischen dem Alphawolf und Phael, der nach seinen Ansichten viel eher Alphawolf war. Aber das war ja Sache der gehobenen "Politik" und nicht seine Angelgenheit.
Zu gerne hätte Roman sich seine Gitarre geschnappt udn etwas weiter darauf herumgeklimpert. es fehlte ihm die Musik, er brauchte sie um wieder runterzufahrne und langsam näherte sich sein Anspannungspegel 180. Dass Rapphael auch nciht viel entspannter war, minderte dies nur minder, es wurde einfach Zeit, dass sie ihre zwei Gefangenen loswurden udn endlich ihren gescheiten Tätigkeiten nachkamen, wie hier herumzulungern. In Clubs gehen, wäre zum Beispiel ein Anfang, Roman hätte jetzt nichts gegen ein bisschen Vergnügen und einigen Flirts mit dem anderen Geschlecht gehabt. Dch auch das wurde ihm nicht gegönnt, er hätte aus der Haut fahren können.

Die Beine ausgestreckt und den Kopf auf der Lehne positioniert, so dass er alles anders herum sah, um 180° gedreht, lag der Dunkelhaarige auf der Couch und beobachtete mehr oder weniger missmutig das Geschehen. Im Hinterzimmer regte sich etwas und sein feines Gehör vernahm gedämpfte Stimmen. Sie waren also endlich wach diese Nichtsnutze. Roman war es noch immer schleierhaft was Ansgar mit diesen beidne wollte, aber das überließ er auch mal lieber dem Alpha.
Mira war auch wieder eingetroffen dun ein kurzes Lächeln überschlich seine Lippen, als er die Blonde sah. Momentan waren sie nciht in der Phase in der sie sich dauernd neckten, eher soetwas wie Geschwister füreinander waren, doch die Vertraut heit die sie bei ihrem einstigen nachmittäglichen Streifzug umgeben hatte, war nicht mehr da. Das konnte aber auch gut an Rapphaels Anwesenheit liegen. Und Roman hatte keine Lust Mira näher zu kommen, wenn irh Freund danebenstand und nur darauf wartete, dass er einen Schritt zuviel machte, auch wenn er selbst keinerlei von der Absichten hegte, wie es sonst für ihn bei Frauen üblich war.
Die Wärme von Miras Körper, die prompt auf ihn überging, als sie sich zu ihm legte - er hatte ihr Näherkommen gar nicht bemerkt, denn noch immer sah er alles falschrum - holte ihn aus seiner Grübelei zurück. Roman legte ihr einen Arm um die Schulter, damit sie nciht wieder von der Couch flog udn positionierte seinen Kopf wieder normal aus. Beruhigend strich er ihr über das Schultergelenk, wieder mehr wie der große, starke Bruder, wie der eindrucksvolle Beschützer.
"Und wie lange soll das noch so weitergehen? Sind wir die Bodyguards dieser -" er rang nach Worten - "unfähigen, zweibeingen Wesen, oder was?"
{Phael&Mira | genervt |grübelt | Mira | spricht}
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Rapphael Carter
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jun 02, 2012 11:35 pm

Rapphael zuckte innerlich zusammen, als Mira über seinen Handrücken fuhr und ihm die Flasche aus der Hand nahm, die er zuvor erneut vom Tisch genommen hatte und ihr nun ohne Widerstand aushändigte. Nachdem sie ihm das Bier wiedergegeben hatte, nahm er selbst einen Schluck und stellte es wieder zurück auf den dunkel lackierten Holztisch. Ein seltenes Lächeln huschte über seine Züge, als er zu Mira sah. "Briefwolfi?" wiederholte er amüsiert, doch seine amüsierte Seite weilte nur kurz, ehe die Ernsthaftigkeit zurückkehrte. Den Teil des Satzes, in dem sie Ansgar erwähnte nahm er einfach hin. Es war unsinnig sich über diesen dickköpfigen Wolf aufzuregen, denn es nütze ja eh nichts. "Vor allem ich nicht? Mira - du weißt, dass du mir alles sagen kannst." entgegnete der Schwarzhaarige und sah sie ernst an, ehe seine Mimik sich wieder lockerte. "Zudem kann ich dir doch keinen Wunsch abschlagen..." fügte er samt gut gemeintem Lächeln hinzu. Nein - er konnte Mira kaum einen Wunsch abschlagen - immerhin war sie das Wichtigste in seinem Leben und er würde Letzteres für sie geben, wenn es nötig war. Das klopfende Geräusch, das seine Finger auf der Armlehne verursachten, verstummte, als Mira sich neben Roman niederließ und sich an ihn lehnte. Hätte er auch nur geahnt, dass sie überlegt hatte sich auf seinen Schoß zu setzen, hätte er sie glatt auf jenen gezogen, doch leider konnte der Werwolf keine Gedanken lesen. Wieder spannten sich seine Muskeln an. Diesmal konnte man es besonders in der Armmuskulatur erkennen, denn unter der leicht gebräunten Haut zeichneten sich die Muskeln stark ab. "Ach... ist egal..." murmelte er etwas unzufrieden, während er hörbar ausatmete und erneut versuchte sich zu entspannen. Romans Streichen über Miras Schulter und allein die Tatsache, dass er seinen Arm um ihre Schulter gelegt hatte warf diesen Versuch dann vollkommen über den Haufen. Phael lehnte sich wieder nach vorne, stützte seine Ellenbogen auf seine Beine und legte den Kopf auf den ineinander verschränkten Händen ab. Wenigstens brachten die Worte des Rudelmitglieds ihn auf andere Gedanken, auch wenn die Eifersucht gelegentlich dazwischen funkte.

"Eher Leibwächter und hey - hast du nicht auch gerade zwei Beine?" entgegnete er und schmunzelte. Das Schmunzeln mochte rein gar nicht zu seiner inneren Stimmung passen, doch was sollte er denn machen? Roman dafür verprügeln, dass er von Mira als 'Kuschelopfer' missbraucht wurde? Kurz zuckte der Mundwinkel des Werwolfes leicht gereizt. Er hätte sich selbst lynchen können, dafür, dass er es nicht schaffte Mira zu zeigen oder zu sagen, wie viel sie ihm wirklich bedeutete. Für einen Moment schloss er die Augen und blendete den Anblick der beiden Kuschelnden aus. Es war erholsam einfach mal gar nichts zu sehen - nicht all diese Eindrücke verarbeiten zu müssen, die sich alltäglich vor eben diesen Augen abspielten. Zum Glück waren seine Seelenspiegel unter der Sonnenbrille nicht zu erkennen - Ein Grund für die große Vorliebe des Riesen gegenüber dieses Accessoires. Als er seine Augen wieder öffnete überkam ihn eine unbegründete Wut, von der man - wie immer - nichts zu erkennen vermochte. Das Einzige, was sich davon nach Außen widerspiegelte, war das Seufzen, welches die quälende Stille für einen Augenblick unterbrach. Kurzerhand erhob sich Rapphael und ging mit achtsamen Schritten, die die alten Dielen knacksen ließen - gen Fenster. Gähnend betrachtete er die menschenleere und verschmutzte Straße. Die Hände hatte er in den Taschen seiner tiefschwarzen Hose vergraben, an deren linken Seite eine Kette zum Sichern des Portmonees zu finden war. Passend dazu trug er seine geliebte Lederjacke, worunter ein bedrucktes T-Shirt seinen Körper vor neugierigen Blicken versteckte, und die ebenso dunkle Sonnenbrille. Ein dünner schwarzer Schal schmückte seinen Hals, während sein Scheitel nach rechts gegelt war. Das Licht, welches durch die dreckigen Fenster in die Bruchbude schimmerte, spiegelte sich in der Brille wieder. In der Ferne erkannte man einige Hochhäuser. Seelenruhig stand der Auftragskiller vor dem Fenster - schweigend und wie festgewachsen. Wenigstens musste er jetzt nicht mehr den Anblick seiner geliebten Mira, wie sie sich an Roman lehnte, ertragen. Sie liebt mich doch gar nicht.. Ich bin doch nur ein guter Freund. überlegte Phael leicht verletzt und gähnte erneut. Wahrscheinlich war das Gähnen eine Angewohnheit – wenn er nicht einfach nur müde war -, denn Wölfen und Hunden sagt man nach, dass sie Gähnen würden, wenn sie Stress hätten. Der Werwolf hatte nicht viel Stress, aber es reichte um eine leichte Gereiztheit hervorzurufen, die ihm eine Menge seiner Selbstbeherrschung abverlangte. Wieder herrschte Funkstille zwischen den Dreien. Rapphael wagte es nicht, Mira oder Roman das Gesicht zuzuwenden. Es konnte und wollte nicht in seinen Kopf: Sie war einfach nicht in ihn verliebt.

[bei Mira & Roman | Gedanken | redet | Eifersucht | geht zu Fenster | Gedanken | leicht gereizt]


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Mira Crowfield
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   So Jun 03, 2012 12:03 am

Als Roman einen Arm um ihre Schultern legte schenkte sie ihm ein dankbares lächeln und lies ihren Kopf auf seine Schulter sinken. Auch wenn ihr Blick nicht von Phael wich. Nur kurz schloss sie die Augen als Roman begann ihren Arm oder viel mehr das Schultergelenk zu streicheln. Damit sie nicht nur sein streicheln genießen konnte, begann sie sachte durch den Bart von Roman zu kraulen – etwas von dem sie wusste das er es genießen konnte, wenn er es den wollte. Warum sollte sie schließlich nur genießen dürfen? Dennoch sah sie Phael an als dessen Trommeln verstummte. Als sich die Muskeln seines Oberarmes wieder anzuspannen schienen. „ Du weist das ich ihn nicht leiden kann..seit dem er dich damals aus dem Rudel geworfen hat, ohne einen triftigen Grund..und ich es eigentlich ebenso wenig billige das er dich ausnutzen will. Lediglich die Tatsache das ich dann von dem Rudel weg komme und bei euch sein kann,...“ zu erst hatte sie noch hinzufügen wollen solange ich dann bei dir sein kann, doch das Traute sie sich nicht. Stattdessen lächelte sie sachte „ ..lässt mich andauernd die Botengänge meines Vaters ausrichten..“ erklärte sie schließlich zu ende. Um dann ein wenig zu grinsen als er erklärte er würde ihr so oder so keinen Wunsch abschlagen können. Ein Satz den sie insgeheim genoss, denn vielleicht würde sie es doch irgendwann einmal komplett ausnutzen das er ihr keinen Wunsch abschlagen konnte, selbst wenn er sie offensichtlich doch nicht liebte. Sie hatte es zwar kurz vermutet als er sie damals verteidigt hatte, aber jetzt blieb er bei Roman doch erstaunlich ruhig.

Leise lachte sie als Phael auf Roman antwortete und grinste Roman an „ Naja zwei Beine? Am liebsten würde Roman doch andauernd auf vieren herum laufen. Selbst wenn ich das nur zu sehr verstehen kann. „. Fast sofort musste sie an den gemeinsamen Ausflug denken den sie Unternommen hatten. Diese ruhe und Vertrautheit die zwischen ihnen gelegen hatte, war jetzt ganz anders. Jetzt war sie mehr wie eine Schwester für ihn und er wie ein Bruder für sie. Auch wenn es bei ihrem Ausflug ein wenig anders gewesen war. Lediglich ein kleiner hauch rot stahl sich in ihre Wangen als sie daran dachte und aus dem Augenwinkel sah wie Phael sich erhob und aus dem Fenster sah. Irgendetwas störte ihn, das wusste sie spätestens nach dem er ihr und Roman den Rücken zu gewandt hatte. Aber was war es? Kurz überlegte sie bevor sie Roman einen lautlosen Kuss auf die Wange gab um sich dann doch wieder zu erheben. Ruhig und durchaus vorsichtig griff sie nach seiner Klampfe und reichte sie dem jungen Mann. Als würde sie ahnen wie es ihm fehlte auf dieser zu spielen. Mit einem kurzen Augenzwinkern für ihn drehte sie sich um und biss sich ein wenig auf die Unterlippe. Gar nicht bemerkend wie sie sich diese etwas aufbiss und die Lippe ein wenig blutete. Dennoch trat sie an Phael heran und legte die Hände an seinen Rücken, sah leicht an der Seite des Riesen vorbei um eben so aus dem Fenster zu schauen „ Gibt es dort etwas interessantes?“ fragte sie ihn ein wenig leiser. Dabei gedanklich weiter fragend Etwas interessanteres als mich?, denn eigentlich hätte sie gerne seine Aufmerksamkeit und seine nähe genossen. Doch würde sie sich wohl lediglich mit dieser nähe die sie grade zu einander hatten zufrieden geben müssen.

[Bei Phael & Roman | denkt nach | küsst Roman | geht zu Phael]
p.s: Noch hat Roman so mehr oder weniger freie Bahn xD Phael und Mira sind noch nicht zusammen und haben sich die Liebe zueinander auch noch nicht gestanden ;D
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Gary Barlow
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jun 09, 2012 4:12 am

Sichtlich angenervt knurrte der General, als er gedämpfte Stimmen in dem angrenzenden Raum hörte. Dennoch ließ er es sein, nun einen Aufstand zu veranstalten, denn im Falle dessen, würden sie wahrscheinlich gleich nochmal in die Bewusstlosigkeit geschlagen werden - immerhin war das Wehren nun nicht mehr möglich. Die roten Seelenspiegel richteten sich auf Brannon. Sie mussten zusammenarbeiten - eine Erkenntnis, die die Stimmung des Vampirs nurnoch mehr sinken ließ. Erschöpft lehnte Gary sich gegen die Lehne des Holzstuhls und prüfte, womit sie gefesselt worden waren. Ein leichtes metallisches Klappern war zu vernehmen, als er seine Hände etwas bewegte. Ein erbostes Fauchen stieg seine Kehle hinauf. Er war zu durstig um genug Kraft für das Zerstören von Metall aufzubringen. Wieder besah er Brannon, welcher sich scheinbar Gedanken machte. "Welchen Gedanken...?" fragte der General mit immernoch tiefer donnernder Stimme. All die Wut und der Hass in ihm, schienen den Dunkelblonden zu zerfressen. Er wollte seine Mission fortsetzen und nicht mit diesem Typen in einem Raum sitzen und erzählen. Ich hoffe das Indigo und den restlichen Kriegern schnell ein gescheiter Plan einfällt... dachte er genervt. Aber so, wie er seine Krieger kannte, waren diese vermutlich auchnoch froh, dass er verschwunden war. Vielleicht suchten sie ja auch gar nicht nach ihm. Seufzend lehnte er seinen Oberkörper wieder nach vorne und stemmte nun doch die Handgelenke in das kalte Metall. Selbst wenn sie ihn nicht suchten - er würde aus dieser Bruchbude rauskommen und diese Welt unterwerfen. Es war sein Ziel und Nichts würde ihn davon abhalten. Doch das Metall gab nicht nach und schellte erneut, als der General es vorerst auf gab. Missmutig fuhr er sich mit der Zunge über die Eckzähne. Er brauchte Blut. Erneut sah er zu Brannon. Jener hatte genug Blut.. und wenn der Gildenanführer naiv genug war, zu glauben, dass Gary ihn nicht vollständig tötete, hatte der Dunkelblonde zwei FLiegen mit einer Klatsche geschlagen. Er würde sich - Erstens - befreien können und hätte - Zweitens - seinen Erzfeind zur Strecke gebracht. Was für ein perfekter Plan...

[bei Brannon | Versuche die Fesseln zu zerstören | Gedanken | schmiedet Plan]



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Brannon Evans
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jun 09, 2012 4:47 am

Brannon schenkte den ersten versuchen von Gary keine Aufmerksamkeit. Offenbar war er wirklich zu schwach als das er sich selbst befreien konnte. Daher öffnete er erst die Augen als der dunkelblonde ihn an fauchte. Brannon nahm es sehr gelassen, denn schließlich war er grade nicht einmal ansatzweise in Gefahr...also zumindest war Gary grade keine Gefahr. Daher hielt der den Kopf eine ganze weile weiter im Nacken und sah dann zu Gary. „ Wahrscheinlich genau den gleiche Gedanke der dich eben so an kotzt wie mich...wir müssen zusammen arbeiten um hier heraus zu kommen.“ erklärte er mir ruhiger stimme, selbst wenn man heraus hörte das ihm dieser Gedanke mit Gary zusammen zu arbeiten ihm ebenso wenig gefiel. Dennoch huschte ein leichtes grinsen über die Lippen des Gildenanführers als er den Kopf wieder aufrichtete und seinen gegen über direkt an zu sehen. „ Wobei wir auch einfach warten können. Ich bin mir sicher das meine Leute bereits nach mir suchen...und es gibt nichts das Robert bis her nicht aufgedeckt hat...bei deinen Leuten wäre ich mir da jedoch nicht ganz so sicher. Wahrscheinlich würden sie dich ohne groß zu zögern hier verdursten und verrotten lassen..“. Nein er konnte es sich nicht nehmen lassen. Schwarzer Humor war das einzige was in dieser Situation irgendwie half, damit sie ein wenig erträglicher wurde. Wieder lies er seinen Kopf einfach in den Nacken fallen und sah an die Decke. Sein Schädel pochte noch immer, doch war die Decke das einzige Ziel seiner Augen bei dem ihm nicht übel werden konnte. Oder ihm zumindest nicht noch übler wurde als es ohne hin schon der Fall war. Langsam schlossen sich die Augen von Brannon während es ihm immer noch schauderte bei dem Gedanken das ausgerechnet Gary ein Blut trank. Er versuchte an irgendetwas zu denken, das ihn die schmerzen und die Nebenwirkungen nicht spüren lies. Doch er fand keinen klaren Gedanken außer den Wunsch hier weg zu kommen. „ Du bist der einzige von uns beiden der die Fesseln überhaupt sprengen könnte...“ murmelte er dann mehr als widerwillig.Egal wie sehr ihn dieser Gedanke anekelte – beide wussten das Brannon mit dieser Aussage recht hatte. Aber genauso wusste Brannon auch das Gary ihn wohl nicht überleben lassen würde, hätte er die Möglichkeit sein Blut zu trinken. Ein leises seufzen drang aus seiner Kehle und daher versuchte er einfach nur an nichts zu denken. Er würde wohl wirklich warten müssen bis Sophia, Josh und notgedrungen auch Robert, ihn finden würden.

[Bei Gary | schaut an die decke | redet | versucht seine schmerzen & leiden zu ignorieren]


Rapphaels Schäfer

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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Mi Jun 20, 2012 3:56 am

«I wake up every evening. With a big smile on my face.«

In beinahe zufriedenes Grinsen legte sich über Romans Züge, als Mira begann durch seinen Bart zu streicheln. Zwischen ihnen hatte es in der Tat nie etwas ernsteres gegeben, wenn man von jenem Abend absah, an dem ihnen das Haus gehört hatte. Für kurze Zeit. Er musste schon recht in sich hinein schmunzeln, um sich eine Bemerkung darüber zu verkneifen. Immerhin sollte der rest des Rudels davon wirklich niemals etwas erfahren.
Kurz warf er einen Blick zu der Frau in seinem Arm, die Rapphael antwortete. es war doch immer die gleiche Leier. Er konnte es nicht ausstehen, wie ein Untertäniger behandelt zu werden udn sie verklickerte ihm, dass sie nur wegen ihm hier war, blablabla. Wäre es nach Roman gegangen, dann hätten sie diesen zwei Amateuranführern, einfach die Gurgel durchgeschnitten. Zumindest ein wenig Folter wäre angebracht, irgendwie musste diese Zeit, die hier elendig langsam verstrich, einen amüsanten Zweck haben. Und was konnte schließlich amüsanter sein, als das Leid anderer? Eigentlich ja Nichts.
Mira stand unvermittelt auf udn hauchte ihm einen Kuss auf die Wange, kaum merklich erwiderte er diesen, indem er ihn ihr hinterherhauchte. Was war das schon zwischen ihnen? Irgendetwas zwischen Freundschaft, Neugierde, Leidenschaft und Bedürfnis? Naja, irgendwo dort würde es wohl liegen, denn lieben taten sie sich wahrlich nicht. Roman war so oder so nicht der Typ für Gefühlsduselei. Dafür hatte er viel zu gerne einfach "nur" seinen Spaß. Die Werwölfin drückte ihm die Gitarre in die Arme, sodass er unwillkürlich dannach griff, beinahe erleichtert, endlich etwas Sinnvolles tun zu können. Sanft strich er über das dunkle, glatte Holz, ehe er sie sich zurechtlegte und die ersten Griffe erklingen ließ, während Mira sich dem Alpha zuwandte. Ein wenig argwöhnisch betrachtete Roman die beiden von hinten udn ließ seinen intensiven mahagonifarbenen Blick über sie streifen. Im Raum machte sich derweil die Melodie von "Für Elise" breit, in Gitarrenfassung. Nur des jungen Mannes Worte unterbrachen für kurze Zeit das wohlklingende Spiel.
"Immerhin kommt man dann schneller voran, wenn es darum geht jemanden zur Strecke zu bringen. Sag' du mir nicht, dass du nicht lieber auf allen vieren durch den Wald streifen würdest, anstatt hier gefesselt auf zweien herumzulungern und abzuwarten.
Ich hasse es Leibwächter zu sein."

Der letzte Satz war mehr gemurmelt und trieb - für das menschliche Ohr - in den Tönen der Klampfe dahin. Mira udn Phael allerdings würden es verstanden haben, denn das Gehör der Werwölfe war auch in menschlicher Gestalt ein sehr Gutes.


{Mira | küsst sie ebenfalls | spielt | spricht | spielt weiter}
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jun 23, 2012 3:23 am

Rapphaels Blick verlor sich in die Ferne. Er konzentrierte sich kaum mehr auf den Ausblick, sondern eher auf seine Gedanken. Dieses Gefühl zerfraß ihn von innen. Mira sah ihn als guten Freund - mehr nicht. Der Schwarzhaarige würde für immer dieser 'Freund' bleiben - ihr nie näher kommen als höchtens mal eine flüchtige freundschaftliche Umarmung. Wenn überhaupt. In seinem Kopf spielten sich ettliche Szenarien ab, wie Mira ihm mal mit ihrem festen Freund über den Weg lief. Momentan spielte Roman diesen 'festen Freund' in Rapphaels imaginären Film. Unzufrieden schloß er die Augen und suchte in seiner Hosentasche nach irgendetwas, womit man sich beschäftigen konnte. Das Einzige was er fand war die Schachtel Zigaretten und ein Feuerzeug. Gerade wollte der Werwolf sie aus der Jeans holen, als er etwas an seinem Rücken spürte. Es war ein Sekundenbruchteil in dem er den Duft erkannte, der näher gekommen war. Mira. war plötzlich der einzige Gedanke, der durch seinen Schädel spuckte. Phael warf einen Blick über die Schulter und betrachtete sie. Keine Emotionsregung war in seiner Mimik zu erkennen, doch über seinen Körper jagte ein angenehmer Schauer, als der Riese bemerkte, dass es ihre Hände waren, die an seinem Rücken lagen. "Nicht wirklich... Ich... hab nur etwas nachgedacht..." sprach er, wobei seine Stimme immer wieder kurz vor dem Flüsterton stand. Wie gerne würde er ihr sagen, dass er sie liebte, doch vermutlich würde Phael als Antwort eine Ohrfeige bekommen und sie würde verschwinden - für immer. Schweigend sah er sie noch einen Augenblick an, ehe er nun doch die Schachtel samt Feuerzeug aus der Hosentasche fischte, sich eine Zigarette in den Mundwinkel steckte und sie anzündete, um sofort tief einzuatmen und den Qualm langsam durch die Nase wieder auszuatmen. Zeitgleich wanderten Schachtel und Feuerzeug zurück in die Tasche. Während des Ausatmens war er darauf bedacht Mira nicht all den Rauch entgegenzuhauchen. Sie rauchte nicht und Rapphael akzeptierte dies. "Ich mag es auch auf zwei Beinen durch die Weltgeschichte zu spazieren." entgegnete der Schwarzhaarige schließlich, wandt sich dabei Roman und Mira gleichzeitig zu und hatte die zarten Hände auf seinem Rücken vergessen, die nun auf seinen Brustkorb gewandert waren. Verdutzt wanderte sein blick von Miras Gesicht über ihre Schulter, die Arme entlang bis zu ihren Händen. Anschließend sah er wieder in ihre Augen, auch wenn sie die Seinen nur schwach hinter der Sonnenbrille erkennen konnte. Leicht legte sich sein Kopf schief und ein amüsiertes Lächeln legte sich auf seine Lippen. Dennoch war er nicht darauf bedacht etwas dazu zu sagen. Um ihr zu signalisieren, dass es ihm rein gar nichts ausmachte, trat er noch einen Schritt an sie heran, sodass die Hälfte ihrer Unterarme nun auch auf seinem Brustkorb lag. Unbeirrt sah er über sie hinweg zu Roman. "Das ist nunmal unser Job - Wenn du möchtest kannst du jederzeit gehen und deine Musikkarriere in Gang bringen.." bot Rapphael an, während sein Lächeln verschwand. Natürlich war dies ein Test. Es würde den Riesen nicht stören, wenn Roman seinen Weg gehen würde und ausstieg, doch ob man ihm danach noch Vertrauen schenken konnte, wusste der Werwolf nicht ganz abzuschätzen. Ohne großartig auf eine Antwort zu warten nahm er einen weiteren Zug und atmete den grauen giftigen Qualm aus - wieder darauf achtend, dass Mira kaum bis gar nichts davon abbekam. Ja - Rapphael war vorsichtig im Umgang mit Frauen. Insbesondere im umang mit Mira...

[bei mira & Roman | Tagtraum | redet | dreht sich um | kommt Mira etwas näher | redet mit Roman | raucht derweil | vorsichtig]


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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jun 23, 2012 4:17 am

Als Mira die Klänge hörte die Roman mit seiner Gitarre erzeugte musste sie unwillkürlich ein wenig schmunzeln und während sie der Musik lauschte kamen ihre Gedanken zu keinem Stillstand. Daher bemerkte sie nicht wie Rapphael sie über die Schulter hinweg ansah und sie ihm Takt der Musik unwillkürliche aber sanfte Muster auf den Rücken des Mannes, den sie liebte, zeichnete. Als er ihr dann antwortete sah sie zu ihm hoch und lächelte kurz aber sanft. „ Und worüber?“ fragte sie ihn unvermittelt und schüttelte schnell den Kopf „ Entschuldige...du musst mir natürlich nicht antworten „ erklärte sie sehr sehr leise, das wahrscheinlich grade mal Rapphael es hören konnte. Als Rapphael dann jedoch unvermittelt weiter sprach, kaum das er den ersten Qualm seiner Zigarette ausgeatmet hatte drehte sie den Kopf so das sie Roman ansehen konnte und grinste ihm fast schon ein wenig schelmisch zu. Sie bemerkte jedoch nur unterbewusst wie Rapphael sich wieder zu ihnen umdrehte und ihre Hände daher über seinen Rücken strichen und schließlich auf seinem Brustkorb zum liegen kamen. Die Werwölfin, die vor dem Alpha so klein und zierlich wirkte, sah zu ihren Händen und zu der Stelle wo diese ruhten. Normalerweise konnte sie normalerweise unterdrücken das ihr röte in die Wangen stieg, doch als er nun auch noch einen Schritt auf sie zu tat und ihre Unterarme auch noch sachte an seinem Körper ruhten konnte sie es nicht mehr verhindern. Ein leichter hauch röte fuhr ihr in die Wangen und schien diese ein wenig zu betonen, während sie ein wenig schlucken musste. Langsam begann sie wieder mit den Fingern ein wenig über seinen Brustkorb zu streichen bevor sie mit einem leichten Kopf schütteln ein wenig in in die Haut des Mannes vor ihr kniff, selbst wenn natürlich der Stoff auch noch dazwischen war. Trotzdem war es kein schmerzhaftes kneifen, fast schon eher eine zärtliche und liebevolle Geste „ Hör auf damit Rapphael du kennst Roman doch....sei lieb..“. Wahrscheinlich war sie die einzige die so etwas zu dem Alpha sagen durfte und diesen Luxus genoss sie insgeheim mehr als Rapphael es sich wahrscheinlich vorstellen konnte.

Für einen weiteren Wimpernschlag hatte sie den Drang Rapphael zumindest die Wange zu küssen, wenn es auch eine andere Bedeutung haben würde als vorhin der Kuss den sie Roman gegeben hatte. Ja gut sie hatten sich den einen Tag hier vergnügt,doch war das eigentlich damals nicht von der Werwölfin geplant gewesen. Wahrscheinlich hatte sie nicht gewusst wohin sie mit dem Gefühl sollte, das sie die ganze Zeit unterdrückte wenn Rapphael in ihrer Nähe war und sie ihm doch nicht nahe sein konnte,weil es wahrscheinlich nie mehr als eine Freundschaftliche Basis zwischen ihnen geben würde. „ Ich glaube ich lenke unseren mürrischen Wolfi ein wenig ab „ sagte sie als Vorwarnung sehr leise, denn das war nur für Rapphaels Ohren bestimmt, schließlich wollte sie Roman selbst nicht vorwarnen. Jedoch wusste sie wie Rapphael reagieren würde, wenn sie jetzt einfach begann mit Roman zu rangeln und dieser ihr in der Rangelei etwas fester ins Fell beißen würde. Für einen Moment zögerte sie doch als die Letzten Töne des Lieds verklungen waren stellte sie sich schnell auf die Zehenspitzen und hauchte Rapphael einen flüchtigen und dennoch hauchzarten Kuss auf die Wange. Drehte sich dann jedoch schnell um, auch damit er nicht sehen konnte was für einen freudigen, aber verlegenen Ausdruck ihre Augen bekommen hatten. Ohne zu zögern Sprang sie auf Roman zu, mitten ihm Sprung schmolz die Gestalt der jungen Frau dahin und ihr sandfarbenes,seidiges weiches Fell kam zum Vorschein. Genauso wie die Rute und ihre vier Pfoten. Natürlich hatte sie bei ihrem 'Angriff' darauf geachtet die geliebte Klampfe des anderen Werwolfs nicht zu beschädigen. Schob sie ihn sogar zärtlich aus der Hand und drückte mit ihren Pfoten gegen den Brustkorb des jungen Mannes. Ein verspieltes aber aufforderndes knurren drang aus ihrer Kehle, als würde sie davon ausgehen das er sich nicht traute mit ihr zu rangeln. Selbst wenn sie die kleinste Wolfsgestalt von dem Rudel von Rapphael hatte und auch die zierlichste war. Oft genug wirkte sie unscheinbar und zerbrechlich,doch das war sie nicht. Das hatte Roman bei dem Spiel im Wald zu spüren bekommen, als sie auf dem gemeinsamen Ausflug gewesen waren. Schließlich war sie es gewesen die das Spiel begonnen hatte. Selbst wenn sie letzten Endes an Kraft dem Werwolf nicht überlegen war. Jeder aus dem Rudel ihres Geliebten konnte sie an Kraft ohne große Schwierigkeiten überbieten, die Kunst war es jedoch meistens erst an die wendige und geschickte Fähe heran zu kommen – denn darin war sie dem Männerhaufen mehr als überlegen.

[bei Rapphael & Roman | verlegen & genießt insgeheim Phaels nähe | streicht über seinen Brustkorb | küsst ihn | spring Roman verspielt an]
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jun 23, 2012 7:56 am

Gehässig betrachtete der gefesselte Vampir sein Gegenüber. "Ob du es glaubst oder nicht - es gibt genug Vampire, die mich befreien wollen..." dachte Gary und fügte gedanklich noch und davon sind mindestens 2 weiblich... hinzu. Natürlich waren diese Frauen Jeanelle und Indigo - zu beiden hatte er eine Beziehung, die keiner Normalen entsprach. Indigo war diejenige, der er ohne zu Zögern all seine Autorität übertragen würde, wenn es darauf ankäme und Jeanelle... Jeanelle war eben eine Sache für sich... Der Gedanke an die Beiden ließ den Dunkelblonden kurz grinsen. Wahrscheinlich waren diese Vampirkriegerinnen es, die ihm an das kalte Herz gewachsen waren. Die einzigen Personen in seinem Umfeld eben, denen er ein Stück weit Vertrauen schenken konnte. Mit einem Kopfschütteln verwarf Gary diesen Gedanken - es nützte ja auch nichts über die Beiden nachzudenken. Zumindest half es ihm eher weniger einen gescheiten Plan auszufuchsen, mit dem er sich von diesen metallischen Fesseln befreien konnte, um Brannon des Lebens zu berauben und anschließend zum Raumschiff zurückzukehren um seine Mission fortzuführen. Seufzend beobachtete der Dunkelblonde also den Gildenanführer und lauschte dessen Worten. "Ach...darauf wäre ich nicht gekommen.." antwortete der Vampir grummelnd und sah mit an, wie Brannon gen Decke starrte. "Beschissen wenn man abhängig ist, was..?" bemerkte der General abfällig. Er hasste Leute, die von Alkohol, Nikotin oder gar Medikamenten - welche ersterem in keiner Hinsicht nachstanden - abhängig waren. Woher Gary wusste, dass Brannon abhängig war? Naja - das ganze Verhalten des Braunhaarigen deutete daraufhin. Sein Gegenüber wies ja sogar schon Entzugserscheinungen auf und dies mehr als deutlich. Der Blick des Dunkelblonden schien den Gildenanführer nurnoch mehr zu verspotten, während der General sich entspannt gegen den Holzstuhl lehnte und auf irgendetwas wartete, was ihn aus diesem Drecksloch befreien würde...

[bei Brannon | redet | Gedanken | redet | abfällig & verspottend, sowie schadenfroh]



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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   So Jun 24, 2012 3:52 am

« And when we're making love tell me that you fake it. Walk through flames, Jump out of planes, Let's do something stupid.
Let's play dead never be scared, Let's do something stupid «
- Roman Lob

Sweet thing don't hide - not from me. Sweet thing deep inside. We all believe Der Text zu dem nächsten Lied war nur in seinem Kopf. Roman war niemand, der lauthals mitsang, wenn es um Lieder oder bekannte Liedtexte ging. Er konnte zwar durchaus gut singen, stellte dies aber nicht allzugerne zur Schau. was sollte es auch bringen, er brauchte nur das Gitarrenspiel um in Einklang mit sich selbst zu kommen. Warum sollte er sich also groß mehr Arbeit machen, für Nichts und Wieder Nichts? Gut, irgendwann, wenn er vielleicht wirklich mal "berühmt" war, dann würde er sicherlich singen, aber nicht jetzt udn nicht hier. Apropos berühmt: Rapphael sprach es ja genau in diesem Moment an. Den Punkt, der Roman gerne mal zum Geflachse des großen Rüdens werden ließ. Er schenkte der Stichelei allerdings keine sonderlich große Bedeutung, maß Rapphael nur ein gespielt "scheiß"freundliches Grinsen zu udn widmete sich lieber wieder seiner Klampfe. Außerdem sprach Mira mit Phael, und Roman konnte sich ein beinahe triumphierendes Grinsen nicht verkneifen, als sie ihn in Schutz nahm. Nicht, dass er das brauchte, er konnte sehr wohl gut auf sich selbst aufpassen, doch langsam wurde es echt einen Bollywood-Film wert, wie der Alpharüde einfach nciht aus der reserve kam udn rumstotterte sobald Mira im Raum war. Vielleicht sollte er selsbt dem Dunkelhaarigen mal etwas Nachhilfe in Sachen "Frauen und wie man(n) sie ins Bett kriegt" geben. Wäre vielleicht durchaus von Vorteil. Für Phael. Nicht aber für ihn, mit wem sollte er dann nämlich so schön rumflachsen und er hatte auch niemanden mehr, den er damit irgendwie annäherungsweise ärgern konnte. Also sollte wohl vorerst alles mal beim Alten bleiben.

You flow trought the veins of everyone. Now come and ease the pain. Call out the sun Roman war wieder vollkommen in das Spiel versunken, sodass er nicht merkte, wie die Frau sich von Rapphael, der zuvor noch sichtlich seine Nähe angeboten hatte, abwandte und auf ihn zu ging. Noch im Sprung verwandelte sich ihre Gestalt in die schlanke, zierliche der hellen Fähe, die sie in Wolfsgestalt abgab. Der junge Mann wollte schon zum Motzen ansetzen, denn seine Klampfe war in allergrößter Gefahr, von Mira plattgemacht zu werden und das Instrument war immerhin das größte Heiligtum des Werwolfes, bei dessen Frage ums Wohlbefinden er ganz und gar keinen Spaß verstand. Doch Mira wusste die sund hatte vorgesehen, schob die Klampfe mit eienr einzigen, geschmeidigen Bewegung von ihm fort und landete mit den Vorderpfoten schwer auf seinem Brustkorb. Roman konnte nicht unterdrücken, dass ihm die Luft in einem Stoß entwich, denn auf den plötzlichen Aufprall war er ja so nciht vorbereitet gewesen, außerdem bot er ihr die Bauchseite war, was nciht von Vorteil für einen erfolgreichen Kampf war. Düster sah er sie an, in seinen Augen spielte nicht mehr das fröhliche, freundlich gesinnte Feuer, sondern Kälte. Seine Muskeln verkrampften sich und keine einzige Gliedmaße seines Körpers schien die freudige Erwartung der Fähe zu erwidern. Dass Phael noch da war schien der Rüde zu vergessen, als er sich in einem plötzlichen Aufbäumen ebenfalls in die vierbeinige Gestalt eines Hundeartigen verwandelte und Mira rücklinks von der Couch warf.
Jetzt saß Roman triumpfierend auf der Sitzfläche, die Pfoten nebeneinander gestellt und sah sichtlich zufrieden auf Mira hinab, die -wie er zuvor - mit der Bauchseite nach oben auf dem Boden lag. Das schelmisch Grinsen, das sich zurück in seine Augen schlich, konnte er nicht unterdrücken.

{Gitarre | Phaels Worte | Turtelei | Mira | "sauer" | verwandelt sich | selbstzufrieden}
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jul 07, 2012 12:00 pm

Rapphael genoss das Streichen Miras - wie ihre Finger über seinen Brustkorb fuhren und sie kurz hineinkniff, um ihn darauf hinzuweisen, dass er netter zu Roman seien sollte. Ein Schmunzeln legte sich auf seine Lippen, während er seinen Blick auf die Dunkelblonde richtete. "Nagut - aber nur ausnahmsweise." sprach der Schwarzhaarige mit einem gespielt eitlen Blick. Einen Moment lang war er versucht seine Arme um sie zu legen, doch ihre folgenden Worte ließen ihn auf komplett andere Gedanken kommen. Lächelnd nickte Phael als Antwort darauf. Verdutzt sah er ihr hinterher, als sie ihm einen Kuss auf die Wange schenkte. ...Was?... dachte Rapphael total verwirrt und sah anschließend leicht verlegen zu Boden, ehe er wieder aufsah. Etwas enttäuscht, dass sie sich von ihm hatte lösen müssen, beobachtete er, wie die so wunderschöne Frau sich in einer eleganten Bewegung in einen ebenso schönen Wolf verwandelte, dessen sandfarbenes Fell weich und seidig war. Amüsiert (vorerst) beobachtete der Werwolf das Spiel der Beiden unf verschränkte dabei die Arme vor der kraftvollen Brust. Eine Gänsehaut in seinem Nacken bereitete ihm etwas Unwohlsein, als Roman scheinbar nicht zum Spielen aufgelegt unter den Pfoten der Blonden ruhte. Die Gänsehaut wäre im wölfischen Antlitz wohl als aufgestelltes Nackenfell durchgegangen. Ehe Phael jedoch weiter falsche Eindrücke sammelte, bäumte sich Roman unter Mira auf und nahm ebenfalls eine wölfische Gestalt an, um die Dunkelblonde rücklinks von der Couch zu stoßen. "Zerlegt mir bloß nicht die Einrichtung.." mahnte Rapphael teils amüsiert, teils trocken. Er wusste eben nicht ganz Recht, ob er dem Treiben eher locker entgegentreten sollte - was Mira sich sicherlich von ihm wünschte -, oder ob er es lieber etwas argwöhnisch beobachtete. Es tat - zugegebener Maßen - etwas weh, dass die Blonde es bevorzugte mit Roman herumzualbern, wobei man dies mit Phael ebenso tun konnte, wenn man wollte. Mit prüfendem Blick, welcher von seiner schwarzen Sonnenbrille versteckt wurde, trat der deutlich Größere ein gutes Stück auf die Beiden zu, ließ sich jedoch ohne Reaktion oder weitere Worte einfach in den gegenüber stehenden Sessel sinken und stütze seinen Kopf gegen die zur Faust geballten Hand, während er seinen Arm angewinkelt auf die Armlehne stützte. Natürlich grübelte Rapphael unentwegt über das nach, was zwischen ihm und Mira herrschte. Es war irgendetwas Unausgesprochenes, was doch Beide wussten, doch wie konnte Phael erahnen, dass es wirklich Liebe war, die sie verbandt und keine Freundschaft mehr? Nachdenklich malte er mit der freien Hand diverse Muster auf die linke Armlehne und seufzte niedergeschlagen. Wie gern würde er jetzt Mira auf seinem Schoß sitzend in den Arm nehmen wollen und ihr sagen, wie sehr er sie liebte. Ohne es wirklich zu merken begann der Schwarzhaarige zwischen irgendwelchen 8ten und Schnörkeln Herzchen zu malen. Erst als er es nach circa 1 1/2 Minuten bemerkte, schüttelte er verdutzt den Kopf und sah zu Mira, nur um sich zu vergewissern ob sie es gesehen hatte und wenn, wie sie reagierte. Rasch senkte der Werwolf den Blick wieder und begann erneut ein Wirrwarr von Schnörkeln und 8ten...

[bei Mira & Roman | redet | überrascht | enttäuscht | setzt sich in Sessel | Liebeskummer (aww <3)]


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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jul 07, 2012 11:41 pm

Mit einem frechen glitzern in den Augen hatte Mira den unter ihr liegenden Roman angesehen. Es war zu einfach gewesen ihn am Anfang unter sich zu haben. Doch als dieser sich verwandelte und sie das dunkle Fell des Rüden sah, war sie es die schnell Rücklings auf der Couch lag. Unverwandt sah sie den Rüden an und legte in einem verspielten knurren die Ohren etwas mehr an. Das würde sie garantiert nicht einfach so auf sich sitzen lassen. Rapphaels bitte, das sie die Einrichtung nicht zerlegen sollten, hörte sie und nickte knapp, jedoch erst einmal ohne Rapphael zu sehen. Schließlich musste sie diesem Frauenhelden noch zeigen, dass auch sie in der Lage war zu Kämpfen, wenn es die Situation erforderte und diesen Triumph wollte sie garantiert nicht gönnen. Also schnellte sie schließlich vor und biss zwar fest, aber sanft in den Hals des Rüden und stemmte ihre Hinterläufe in seinen Bauch hinein. Mit einem knurren warf sie ihn dann so einfach über sich hinweg auf den Boden. Kaum das sie seine Kehle los gelassen hatte, sprang sie auf die Pfoten und ebenso schnell von der Couch herunter zu springen und direkt vor Roman zu landen. Verspielt schwenkte ihre Rute hin und her, während sie Roman wieder an knurrte. Es war nicht das erste mal das sie mit einander rangeln würden. An jenem Tag hatte Mira auch ein Rangelspiel angefangen, genauso wie heute aber offensichtlich war es kein schlechter Einfall gewesen. Knurrend wollte sie ihn grade anspringen und tat dies auch. Im Spiel die Zähne fletschend biss sie ihn das Fell seitlich von seinem Hals. Versuchte den Rüden so zu Boden zu drücken. Doch Rapphaels Bewegung wie er sich hinsetzte und auf einmal so beschämt über die Lehne strich. Verwirrt über das Verhalten des Alphas lies sie, dass was er getan hatte Revue passieren – hatte sie ihn doch die ganze Zeit über unterbewusst beobachtet.

Schließlich erstarrte sie etwas in dem Spiel. Hatte Rapphael Herzchen auf die Lehne gemalt? Schwer schluckend wanderte ihr Blick zu dem riesigen Kerl in dem Sessel. Bemerkte dabei nicht wie schnell Roman sich aus ihrem Biss befreien konnte und nun in ihren Nacken biss. Doch das bemerkte Mira eigentlich kaum. Warum malte Rapphael Herzchen auf die Armlehne seines Sessels? War er etwa in eine andere Frau verliebt? Irgendwie schnürte sich ihr Hals, zumindest Gefühlt, grade ziemlich zu. Bemerkte daher nur neben her wie Roman sie Bäuchlings zu Boden drückte und somit über ihr stand, dabei weiter ihren Nacken in der Schnauze haltend. Ein leises winseln drang aus ihrer Kehle, aber nicht weil Roman zu fest in ihren Nacken biss, sondern weil sich ihr grade eine unheimliche Vorstellung vor die Augen drängte. Wie Rapphael vor einer wunderschönen dunkelhaarigen Frau stand, seine Arme um sie legte und diese küsste. Unwillkürlich stellte sich ihr Nackenfell mehr auf und sie wandte schnell den Blick von dem Alpha ab. ….Ich ...hoffe sie weis....was sie an dir..hat ... war das einzige was ihr durch den Kopf lief, als sie sich schließlich wieder spürte wie Roman ihren Nacken noch fest hielt. Schnell schüttelte sie den Kopf um wieder einen klaren verstand zu bekommen, was sich jedoch aufgrund der Bilder in ihrem Kopf als sehr schwierig erwies. Schließlich drehte sie sich unter Roman auf den Rücken und bot ihm ihren Hals dar. Ein klassisches Zeichen dafür das die junge Wölfin aufgab „ Du hast gewonnen...Ich gebe auf“ sagte sie leise mit einem kurzen leicht traurigen Unterton in der Stimme. Überkopf sah sie doch wieder zu Rapphael und schluckte schwer. Wie gerne würde sie sich doch jetzt auf seinen Schoß liegen würde um sich an ihn zu kuscheln. Doch wäre es doch ziemlich anmaßend, wenn sein Herz einer anderen gehörte. Ohne es wirklich zu bemerken lies sie die Ohren zur Seite hängen, nur um dann schließlich zu Roman hoch zu sehen. Sachte hob sie den Kopf und schmiegte diesen in sein Fell am Hals, als würde sie für einen kurzen Moment Trost suchen. „ Und ..was möchte der Gewinner?“ fragte sie dann schließlich als sie glaubte,dass sie ihre Stimme wieder gefunden hatte. Dabei hoffte sie, dass es sie von diesem stechenden Gedanken abbrachte. Rapphael und eine andere. Es war als würde es ihr die Luft auf dem Brustkorb gepresst werden und irgendein seltsames Gefühl das ihr Herz zu durchstechen schien. Es war das erste mal das sie sich so schnell geschlagen gab und es würde wahrscheinlich auch das letzte mal gewesen sein. Nur wusste sie grade nicht wirklich wie sie auf das gesehene reagieren sollte. Hoffte das Roman zumindest merkte das irgendetwas war und er wie immer wusste wie er sie ablenken konnte.Eben wie ein Bruder es für seine Schwester tun würde...

[Bei Phael & Roman | tobt mit Roman | beobachtet Phael | Liebeskummer | ergibt sich]
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   So Jul 08, 2012 1:49 am

« Girl this ain’t giving up. It’s knowing where to stop. Knowing when the thing is over
I know my life is blind. I see for the first time. Things ain’t gonna bring us closer
Cause I’m standing still. I’m standing still As you leave me now «
- Roman Lob

Scheinbar etwas mit den Gedanken abschweifend lag Mira noch eine ganze Weile am Boden, ohne sich zu regen, oder anderweitige Anstalten zu machen einen gegenangriff auszuführen. Auf Rapphaels Warnung hin, die eirnichtung nicht zu zerlegen, antwortete der Rüde lediglich mit einem schelmischen Grinsen. Er legte keinen großen Wert auf Sachen, eher auf - wie sollte er es nennen?- Menschliches? Nun ja, Gefühle jedenfalls nicht von seiner Seite, er sammelte die von Frauen, aber selber verschenkte er besser keine. Außer vielleicht an Mira, aber da war er sich nicht so siche rin welcherlei Hinsicht sie ihr galten. Freundschaft? Leidenschaft? Einfache Verbundenheit? Vertrauen? es war wohl jetzt auch nicht der geeignete Zeitpunkt über soetwas nachzudenken, was ihn letzten Endes sowieso wieder nur in eine Endlosschleife, der Gedanken bringen würde. Es war der Wölfin also ein leichtes ihn erneut umzuhauen und von der Couch auf den Boden zu ziehen, um sich neben ihm aufzubauen und triumphierend auf ihn herabzublicken. Wieder einmal war er zu unaufmerksam gewesen, um ihr rechtzeitig entgegenwirken zu können.
Rapphael hatte sich mittlerweile im Sessel niedergelassen, wie Roman es aus den Augenwinkeln wahrgenommen hatte. Er scherte sich selten groß um den Alpha, höchstens, wenn es Aufträge zu erfüllen gab. Sie respektierten einander, mehr aber auch nicht, waren keine dicken Freunde, oder irgendetwas dergleichen. Lediglich Arbeitspartner, die dasselbe Ziel verfolgten und sich die Stärken des anderen jeweils zu Nutzen machten. Jetzt, wo Mira zu ihm blickte, er kannte der jüngere Wolf seine Chance und startete einen erneuten Angriff, packte ihr Nackenfell und riss sie von den Pfoten, wobei sie immer noch mit den Augen an Phael klebte. Etwas verwirrt drehte Roman sie auf den Rücken und stellte die Vorderpfoten auf ihren Brustkorb. Erst nach einer Weile schien Mira wieder auch gedanklich bei ihrem Spiel zu sein und - ergab sich. es war nun also doch an Roman die Brauen hochzuziehen und sie fragend anzusehen. Inzwischen kannte er die Fähe gut genug, um zu erkennen, wann sie etwas bedrückte. Dies bestätigte sich nur, als sie ihr hübsches Gesicht in seinem Halsfell vergrub. Beruhigend wandte er ihr die kühle Nase zu und leckte ihr kurz über die Stirn.

"Was ist los mit dir? Du bist doch sonst nicht so schnell k.o. zu kriegen?"

Die Stimme des Wolfes war nur ein raues Flüstern, das aber trotzdem von Mitgefühl sprach. Die dunklen, rehbraunen Augen sahen Mira auffordernd udn verständnisvoll zugleich an. Ob das Romans Geheimnsi als Frauenheld war? Dem weiblichen geschlecht das Gefühl geben, verstanden zu werden? wenn ja, dann brachte er das sehr echt rüber, denn in seinem Blick stand nichts als Ehrlichkeit. Erst Miras Frage entlockte ihm wieder ein so vertrautes verschmitztes Grinsen.
"Was ist die Verliererin denn bereit zu opfern? - Mir wäre alles recht, solange ich aus diesem Gehäuse mal rauskomme."
Schlagartig kamen ihm wieder die Bilder ihres letzten Streifzuges und dessen Ende in den Sinn. Ja, es war wahrlich schön gewesen und sicherlich wiederholungsverdächtig, aber nicht jetzt. Roman wollte einfach etwas an die frische Luft. Und das ging am besten mit der "kleinen Schwester" an der Seite. Zumal sie ja etwas zu bedrücken schien und er war nicht bereit immer alles offen mit Phael zu teilen. Manchmal musste ihm dieser Mira schon überlassen. Was konnte er selbst schließlich dafür, wenn der Alpha nicht den Mudn aufbekam?

{Mira | Spiel | bemerkt ihr Unwohlsein | spricht | Vorschlag}
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Rapphael Carter
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Sa Jul 14, 2012 4:00 am

Rapphael beobachtete schweigend das Spiel der Beiden. Wie vertraut sie miteinander umgingen und all diese Gesten, die man entweder als Liebe oder Freundschaft abtun konnte. Phael spürte Miras Blick auf sich, sah jedoch nicht auf, denn in seinem Herzen schmerzte es, sobald er sie sah. Trauer glänzte in seinen blau schimmernden Seelenspiegeln. Erst als er wieder zu den beiden Wölfen sah, schnürten sich seine Atemwege förmlich zu. Wie Mira ihr Gesicht in das Fell Romans drückte. Für einen Augenblick schlug sein Herz etwas unregelmäßig und ohne wirklich vorher darüber nachzudenken, warum sie dies tat, stieß er sich aus dem Sessel, der ein Stück zurückrutschte und dann mit einem dumpfen Geräusch umkippte. Wortlos, dennoch mit einem Knurren, stieß er die Tür auf und verließ die Hütte. Die Holztür preschte in die Angeln zurück und knallte laut. Den Schwarzhaarigen interessierte dies nicht - er hatte hinaus gemusst. Dieser Anblick war wie ein Messer, dass sich in sein rotes fleischiges Herz bohrte und es zerschnitt. Zerschnitt in tausend schmerzende Stücken, die schwarzes Blut spien. Schnaubend sank der Werwolf auf die Terrasse aus alten Dielen und vergrub beide Hände in seinem rabenschwarzen Haar, während er die Ellenbögen gegen die Knie stemmte. Der Blick des Alphas verlief sich ins Leere, während er auf den braunen Untergrund starrte, auf dem einige Büschel Gras wuchsen. Langsam flutete die Luft seine Lungen, ehe er sie bewusst laut ausatmete, um sich zu beruhigen. Warum war er im Umgang mit Frauen so schüchtern?! Warum?! Nur weil er schwieg, war Mira drauf und dran Gefühle für Roman zu entwickeln, wenn sie diese nicht schon längst besaß. Vielleicht waren die Beiden ja auch zusammen, ohne das Rapphael es wusste? Schmerzen leidend schloß Phael die Augen, versuchte seine Gedanken zu beruhigen, zu ordnen und vielleicht auch abzustellen. Er wollte nicht verletzlich sein - auch nicht unüberlegt Handeln. Wie sollte er ein souveräner Alpha sein, wenn Mira ihm ohne es zu merken - oder vielleicht auch beabsichtigt - das Herz brach, wenn sie mit Roman herumtollte oder irgendwelche anderen Dinge tat, die nicht seinen Vorstellungen entsprachen? Der Schwarzhaarige hatte den Geschmack von Trauer im Rachen - so, als ob er weinen würde, doch die Tränen kamen nicht - es war nur die schmerzende Erkenntnis und die Realität, die ihm Schläge verpasste. Ihm war, als wäre er ein reudiger Straßenköter, der einem fetten Koch in der Küche das frische Fleisch geklaut hatte. Man hetzte und verachtete ihn und dafür bekam er Hiebe - mit Stöcken und Eisenstangen - egal was grad zur Hand war....

[bei Roman & Mira | beobachtet | nachdenklich | Wut & Trauer | 'stürmt' heraus | sitzt auf Terrasse | denkt nach | fühlt sich schrecklich]


ICH STOPFE STÜCK FÜR STÜCK, DIE SEELE IN DEN KOPF ZURÜCK.
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Mira Crowfield
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   So Jul 15, 2012 1:23 am

Mira sah zu Roman und zumindest ein leichtes schmunzeln war in ihren Augen zu sehen, als sie seine besorgten und mitfühlenden Worte hörte. Wahrscheinlich war Roman der einzige, der zumindest so tun konnte als würde er mitfühlend sein. Alleine das reichte um sie ein wenig auf zu muntern. Doch bevor sie Roman auf die Frage antworten konnte, hörte sie wie auf einmal der Sessel umkippte. Das dunkle knurren das von Rapphael kam entging ihr keines Wegs. Lies sie eher unter Roman zusammen fahren und die Ohren unterwürfig an den Kopf legen. Dabei drang ein leises winseln aus ihrer Kehle. Was hatte er den? Sie beobachtete wie Rapphael förmlich nach draußen flüchtete.Einen Augenblick sah sie ihm hinter her bevor sie dann schließlich schwer schluckte und lies den Kopf ein wenig hängen. Sie war sich sicher das Rapphael sie jetzt nicht mehr hören würde. Kurz flackerte ihr Blick zu Roman, denn eigentlich wollte sie ihn nicht mit ihren Problemen nerven. Das tat sie schon oft genug. „ Er ...hat Herzchen auf die Lehne gemalt...“ sagte sie sehr leise. Nur um dann schließlich in einem winseln auf den Bauch drehte. Sie wühlte sich unter Roman hervor und lies den Kopf hängen. Genauso wie ihre Rute, die sonst so immer so verspielt und freundlich hin und her schwenkte. „ Er scheint...jemand anderen zu lieben. Warum sonst sollte er sich so seltsam verhalten und auch noch Herzchen auf die Lehne malen..“ sagte sie leise und sah traurig zu Roman hoch. Nur um dann ein wenig den Kopf schütteln „ Nur...das eben...war seltsam „ sagte sie sehr leise.

Leicht schüttelte sie den Kopf und sah dann schließlich zu Roman, biss ihm sachte und etwas knabbernd in das Ohr des Rüden. Nur um sachte daran zu ziehen „ Vielleicht solltest du ihn besser fragen ob wir einen Ausflug machen dürfen. Wenn ich das jetzt tun würde, dann würde er mir nur ansehen wie traurig ich bin und wenn er eine andere liebt, will ich das nicht. Schließlich soll er glücklich sein ..“ sagte sie sachte. Stieß dann ihre Nase in sein Fell als sie das Ohr des Rüden freigab. Natürlich dachte auch sie an den letzten Streifzug den sie zusammen mit Roman getan hatte, doch sie wollte eigentlich nur ein wenig laufen und ihre Gedanken einfach schweifen lassen. In der Hoffnung ihr 'großer Bruder' könnte diese trüben Gedanken vertreiben. Noch einmal stieß sie auffordernd in das Fell des Rüden,damit dieser fragen würde. Sie selbst ging schließlich mit traurigen Blick auf den umgekippten Sessel zu und legte sich auf die Rückenlehne. Denn schließlich lag diese jetzt unten. Ihren Kopf bettete sie, während sie darauf wartete, dass Roman mit der Antwort des Alphas zurück kommen würde. Dabei sog sie mit geschlossenen Augen den Geruch von Rapphael ein. Schließlich war das hier sein Sessel in dem er eigentlich immer saß wenn sie hier waren in dem Versteck des Rudels. Natürlich roch er deswegen so intensiv nach dem Alpha, etwas das sie insgeheim genoss – solange sie hier war. Mit traurig hängenden Ohren lag sie da, immer wieder den Geruch einatmend und schließlich die Augen schließend. Jeder der sie so sah, würde wahrscheinlich klar sagen können das sie doch mehr für Phael empfand als sie vielleicht zeigte.

[ Bei Roman | schaut Phael hinter her | erklärt sich Roman | schickt ihn zu Phael | legt sich auf Phaels Sessel ]
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Brannon Evans
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Di Jul 17, 2012 11:07 pm

Brannon hob zwar eine Augenbraue, ob der Worte von Gary, nahm den Kopf aber nicht von seiner Stuhllehne. Er starrte einfach nur die Decke nieder und hätte am liebsten einen Arm gehoben um sich über die verschwitzte Stirn zu wischen, doch das schaffte er ja aus bekannten gründen nicht. Auch die höhnischen Worte von Gary überhörte er gekonnt. Denn die Phase in der ein Abhängiger aggressiv wurde, wenn er seine Sucht nicht befriedigen konnte, hatte er bereits hinter sich. Nur das er den Vorteil gehabt hatte, dabei nicht bei Bewusstsein gewesen war. Lediglich der etwas lautere Krach der vom Nebenzimmer her kam lies ihn ein wenig aufhorchen. Was da drüben wohl los war? Erst war das Geräusch schwach, bis er dann schließlich einen etwas lauteren aber dumpfen Rums hörte. Als würde jemand wie ein Teenager, der grade wütend war, alles umwerfen was ihm in den Weg kam. Ein bitterer Geschmack machte sich in seinem Mund breit, zu erst glaubte er das er davon kommen würde, dass er inzwischen davon ausging hier in dem Loch zu sterben. Doch es war etwas anderes das ihm diesen bitteren und sauren Geschmack bescherte.Sofort richtete er sich wieder mehr auf und schluckte schwer. Er war blass obwohl ihm der Schweiß deutlich auf der Stirn stand. Für einen kurzen Augenblick sah er sich um, bevor er sich mit einem Ruck auf die Füße stellte. Für einen Moment lang rang er darum, nicht gleich wieder vorwärts um zu kippen oder gar wieder nach hinten das Gleichgewicht zu verlieren. Kaum das er das Gefühl hatte auf den Füßen stehen zu können ging er samt Stuhl langsam in eine Ecke. Nun es war sicherlich nicht sonderlich schön, als er schließlich seinen sehr mager ausfallenden Mageninhalt in den Blumentopf entleerte, aber es war immerhin noch besser als wenn er mitten auf den Boden erbrach. Schwer atmend, lies er sich wieder vernünftig auf dein Stuhl sinken, auch weil seine Beine sonst nachgegeben hätten. Nur noch mehr schmerzte sein Brustkorb, mal ganz davon abgesehen das es dem Gefühl, einen Stein im Magen zu haben, nicht entgegen gewirkt hatte, als er sich so erbrochen hatte. Außerdem war dieser widerliche Geschmack im Mund noch deutlich stärker geworden. Wie er es hasste, wenn sein Körper bereits ein höheres Stadium des Entgiftens erreicht hatte. Ein schmerzhaftes keuchen drang aus seiner Kehle, denn dadurch das er eben so beengt durch den Raum gehen musste, schmerzte sein Bein nur noch mehr als es ohne hin schon pochte. Mit einer leichten seitlichen Bewegung schaffte er es zumindest den Mund an seiner Schulter und damit an seinem Shirt ab zu wischen. Zwar nicht unbedingt toll, aber besser als gar nichts. Wenn es so weiter ging würde er so oder so nicht mehr lange bei Bewusstsein bleiben.
Sein Blick wanderte zu Gary.
Sobald er bewusstlos war, würde dieser Strohhalmschlürfer versuchen ihn definitiv zu töten, vor allem wenn ihm die Entführer etwas Blut zu trinken gaben und er wieder an stärke dazu gewann.Spätestens dann würde er sterben. So oder so, wie er es auch auslegte, würde die Gilde länger brauchen um ihn zu finden, würde er sterben. Auch wenn er Gary hasste, so...konnte er dennoch das seltsame Gefühl nicht beschreiben, das er hatte wenn er an seinen eigenen Tod dachte. Wahrscheinlich hatte er zu lange dem Millitär gedient. Sein Blick wanderte zu der Tür, hinter der bis vor wenigen Augenblicken ein Tumult geherrscht hatte. Jetzt oder nie, dann würde Gary zumindest frei kommen. Sophia wäre kein Druckmittel mehr und wer der nächste Gildenanführer werden würde, hatte er bereits in der Rangfolge festgelegt. Das was eigentlich jeder gute Gildenanführer sofort tat. Mit seinem eigenen Tod rechnen und den Nachfolger bestimmen. Kaum das er das Gefühl hatte, dass seine Beine wieder ein wenig festeren Stand erlaubten, hievte er sich wieder auf diese. Nur um dann langsam in die Richtung von Gary zu gehen. „ Na los..“ knurrte er schließlich mehr als angewidert. „ Bring es hinter dich....du wirst eh sterben. Ob nun durch meine Hand..oder die meines Nachfolgers. „, was damit eigentlich auslöste war sich der junge Mann nicht einmal ansatzweise bewusst. Kaum das er dicht bei Garys Stuhl angekommen war, lies er sich wieder vernünftig auf seinen eigenen sinken. Legte seinen Kopf auf die Stuhllehne und und schloss langsam die Augen. Er bot dem Vampir seinen Hals an, in dem Wissen, dass dieser ihn töten würde, sobald er nur die Gelegenheit dazu hatte.

[ bemerkt den Tumult im Vorderzimmer | übergibt sich ( der arme Blumentopf xD) | bietet Gary seinen Hals an (Guten Hunger der Herr ^^)]


Rapphaels Schäfer

Lyric by Roger Cicero - In diesem Moment
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Roman Parker
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Di Jul 24, 2012 2:21 am

« And the moon it shone so bright, I wasn't sure if it was night time, Or day time, Or both at the same time
Where were you when I had the time of my life, I don't know why
You'd rather cry instead of flying «
- Roman Lob

Schon fast wie ein Stachel bohrte sich die Falte in zwischen die Augenbrauen des des Rüden, während er ruhig neben Mira verharrte und ihr geduldig zuhörte. Wie konnte Rapphael auch nur so blind sein? Sah der Alpha denn rein gar nichts? Spürte er nicht einmal mehr, was er Mira bedeutete? Anscheinend ja nicht, denn warum sonst verließ er ausgerechnet in diesem Moment den Raum? Roman sah ihm eine Weile nach, konnte über dieses Verhalten aber nur den kopf schütteln. Sie benahmen sich allesamt wie ein paar Kinder, die noch nie das andere Geschlecht angebaggert hatten, geschweige denn damit in Berührung gekommen waren. Sah er das Ganze jetzt zu fixiert oder war er den beiden einen Schritt vorraus? Sie wussten doch beide wie es ging, worauf warteten sie also noch? Ansprechen würde er sie darauf jedenfalls nicht und wenn Rapphael es nicht aus eigener Kraft schaffte sich Mira zu angeln, dann konnte er selbst auch nichts für den Alpha tun. Denn ihm konnten die gelegentlichen Aktionen mit Mira nur recht kommen - sie brachten etwas Abwechslung in seinen "Arbeits"alltag. es war dann immer etwas amüsanter - zu zweit. Und überhaupt: er würde der Letzte sein, der sich in die Bezihung seines Chefs einmischte. Wenn dieser eine andere bevorzugte, dann würde er sich auf Mira konzentrieren, dass war ihm sowieso lieber.

Der tiefe Kummer in den Augen der hellen Fähe schaffte es doch irgendwie ihn soweit zu berühren, dass er - wenn auch mit einem Murren - sich aufraffte und nach draußen zu Rapphael trat. Dieser stand mit dem Rücken zu ihm, als er leise die Tür hinter sich schloss und sich räusperte, um seiner Anwesenheit bemerkbar zu machen. Vielleicht bekam der menschliche Wolf in seienr Tagträumerei so simple Dinge ja auch nicht mehr mit.
"Mira und ich - wir werden einen Ausfliug machen. Da drinnen fällt einem früher oder später die Decke auf den Kopf. In spätestens zwei Stunden sind wir wieder zurück, in dieser Zeit dürfte eigentlich Nichts vorfallen, was Probleme bereiten könnte. Die zwei Pappnasen im Hinterzimmer kriegen ihren Arsch so schnll nicht hoch. Ich nehme mal schwer an, dass du in dieser Zeit allein hir fertig wirst."
Das war doch wohl von einem Rudel- oder eher Gruppenführer zu erwarten oder? Dass er auch mal allein die Stellung halten konnte, wobei Chris ja eigentlich auch ncoh irgendwo hier rumlungern musste. Wo zum Teufel steckte der Kerl, wenn man ihn mal gebrauchen könnte.
Ohne groß auf Widerworte zu warten, drehte sich Roman wieder um und spazierte durch die Tür zurück zu Mira, mit einem kurzen Winken der Hand - er hatte diese kurze Mitteilung an Rapphael ind menschlicher Gestalt getan - bedeutete er ihr, dass sie gehen konnten und schon verschwand er durch die Eingangstür.

{Mira | geht zu Raph | spricht | bei Mira | geht | wartet auf sie}
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Rapphael Carter
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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Mi Jul 25, 2012 12:23 pm

Und kein Engel steigt herab, nur der Regen weint am Grab.
Eine Melodie im Wind, und aus der Erde singt das Kind.

Rapphael war es glücklicherweise doch gelungen seine Gedankengänge zu beruhigen, auch wenn sein Herz in ihm zerplatzen würde vor Schmerzen, Wut und Trauer. Phael saß still... bewegungslos auf den hölzernen Dielen. Selbst als sich jemand hinter ihm räusperte, veränderte sich nichts an seiner Haltung. Nachdem Roman ausformuliert hatte, rannen seine Finger durch sein rabenschwarzes Haar, sodass wirklich jede Strähne nach hinten gekämmt war. Seine Hände legte er an die Kante zweier Dielen, um sich beim Aufstehen irgendwo abzustützen. Dabei fielen ihm doch wieder einige Strähnen ins Gesicht und teilweise über sein linkes Auge. Seine Seelenspiegel wirkten leer und hatten einen Hauch von Wahnsinn und Wut in sich. Sein bedrohlicher Blick traf Roman, als dieser gerade Mira zugewunken hatte und aus der Hütte kam, um ein Stück voraus zu gehen. Der Werwolf sah aus wie immer - seine Augen waren normalerweise ebenso ausdruckslos und seine Mimik hatte nie irgendetwas Emotionales an sich. Mit jedem Schritt den Roman über die knartschenden Dielen tat verstärkte sich ein Kribbeln im Nacken des Alphas. Hätte er Roman in Wolfsform gegenübergestanden, hätte sein Nackenfell wohl einen beachtlichen Kamm aufgewiesen. In seinen Händen sammelte sich das Verlangen das Rudelmitglied am Kragen zu packen und zurechtzuweisen, doch gegenüber Leuten, die ihm loyal waren, wollte er nur selten wirklich grob werden. "Roman.." knurrte Rapphael ungewollt tief, um dessen Aufmerksamkeit nur für einen Augenblick zu erlangen. "Das nächste Mal würde ich mir einen respektvolleren Ton wünschen und vielleicht auch eine ausformulierte Frage, ehe du mir irgendwelche Pläne auftischst von denen ich vorher nichts wusste..." sprach Phael ruhig aus und war etwas verwundert darüber, wie gelassen er sich ausdrücken konnte, wenn er innerlich tobte. Ein mahnender Blick war das Letzte, was Phael Roman noch gab, ehe der Schwarzhaarige in die verrottende Hütte eintrat.

Die Tür fiel hinter ihm in die Angeln, doch dies nahm er kaum wahr, als seine blau-grau wirkenden Seelenspiegel auf Mira trafen. Sie lag mit traurig hängenden Ohren in wölfischem Dasein auf der Rückenlehne seines Sessels. Rapphael wusste nicht recht, was er davon halten sollte. Warum lag sie auf seinem Sessel?! Noch dazu: Warum war sie traurig..? Der Schwarzhaarige schlussfolgerte schnell, doch die Erkenntnis kam trotzdem über ihn wie ein unheilvolles Gewitter. Sie hatte mitbekommen, wie er Herzchen auf die Lehne gemalt hatte, hatte ihn angesehen und sich darauf in Romans Fell gekuschelt. Nun wo er sie dort liegen sah, war ihm plötzlich klar wie viel er fehlinterpretiert hatte. Seine Hand klatschte leise gegen seine Stirn. "Ich bin so ein Vollidiot...." flüsterte der Werwolf sich selber zu und ließ die Hand langsam wieder sinken. Seine menschliche Gestalt floss im Nu dahin, bevor er mit achtsamen Schritten der Fähe nähertrat. Sein schwarz-graues Fell glänzte seidig im fahlen Licht, dass durch die Fenster schien, als er um den Sessel herumging und vor Mira stehen blieb. Sein Haupt sank hinab, sodass es neben ihrem war und ehe sie verwirrt den Kopf anheben konnte, drückte er seine Schnauze gegen ihre. Es war eine tröstende Geste, die zeitgleich einer Entschuldigung nahe kam. Anstatt Worte hervorzubringen, schaffte der hormonverwirrte Rüde nur ein Winseln. Seine Läufe schienen weich unter seinem Körper - so als ob die Hormone seinen Torso zu schwer machen würden. Nach kurzem Zögern sank er nieder und lag - die Schnauze an Miras gepresst - vor ihr. Sein Atem war leise und genauso vorsichtig wie die Berührung. Es war ein Moment, denn man ungern unterbrach. Sein Blick fiel auf die Seelenspiegel der Sandfarbenen, worin sich sein Antlitz spiegelte. Ihr Geruch war so intensiv in seiner empfindlichen Nase und doch so zart. Es war als hätte man alles Gute in einem Parfüm gebunden und in einen Flacon geschlossen. Worte hätten diese Augenblick beim Nacken gepackt und zerfleischt wie ein hungriges Tier. Rapphael schwieg... genoss die zaghafte Berührung, ihren Atem, der gelegentlich sein Fell streifte und versank zwischenzeitlich in ihren wunderschönen Augen, die dem goldenen Honig nahe kam, wessen süßlicher Duft wiederum dem der Wölfin vor sich sehr ähnlich war.

Am Totensonntag hörten sie aus Gottes Acker diese Melodie.
Da haben sie es ausgebettet, das kleine Herz im Kind gerettet.

[sitzt vor Hütte | Roman | mahnt ihn | betritt Hütte | sieht Mira | Erkenntnis | Wolfsform | legt sich vor sie | Schnauze an Schnauze]
Zitate aus 'Spieluhr' von Rammstein
656 Wörter; 4241 Zeichen (mit Leerzeichen); 3587 Zeichen (ohne Leerzeichen)


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BeitragThema: Re: Rapphaels Versteck   Mi Jul 25, 2012 9:45 pm

Mira bekam mit wie Roman ihr klar machen wollte, das Rapphael sie gehen lassen würde. Knapp nickte sie Roman daher zu, um ihm zu zeigen, dass sie ihm gleich nach draußen folgen würde. Während sie ein letztes mal ihre Nase an den Sessel heran drückte um tief einzuatmen, bemerkte sie gar nicht wie Phael wieder den Raum betrat. Noch nicht einmal wie er sich gegen die Stirn schlug. Erst als er auf einmal in seiner Wolfsgestalt vor ihr stand sah sie zu ihm hoch. Verlegen, denn sie hatte schließlich seinen Platz besetzt und ein wenig unsicher zu gleich. Ein leises,entschuldigendes winseln drang aus ihrer Kehle. Doch das verschwand sehr schnell. Plötzlich presste der Alpha seine Schnauze gegen die ihre und winselte sie entschuldigend an. Es war irgendwie seltsam. Warum entschuldigte er sich jetzt? Dennoch schloss sie halb die Augen und sah in die blau-grauen Augen des Wolfes vor ihr. „ Du...verwirrst mich...Phael „ raunte sie ihm sehr leise zu, nach dem sie eine ganze weile so bei ihm gelegen hatte. Ob sie näher an ihn heran durfte? Wahrscheinlich nicht. Seine Liebste würde das wohl kaum dulden. Trüb sah sie wieder in seine Augen und rieb dann ein wenig ihre Schnauze an seiner. Langsam schloss sie die Augen und atmete ebenso vorsichtig. Wenn ihr nur diese leichte Nähe zuteil werden durfte, dann würde sie es genießen bis zum letzten Augenblick.

Erst als ihr wieder bewusst wurde das Roman auf sie wartete fuhr sie ein wenig zusammen. Widerwillig erhob sie sich und sah Phael wieder einen Augenblick an. Nur um dann unterwürfig und sanft über dessen Schnauze zu lecken und kurz ihre Nase an seiner zu reiben. Vorsichtig und sachte löste sie sich schließlich von ihm. Bedachte ihn mit einem liebevollen und gleichzeitig traurigen Blick. Vorsichtig stieg sie über den Alpha hin weg, darauf achtend das sie ihn nicht verletzte oder weh tat. „ Deine Freundin hat..wirklich viel Glück, dass sie dich hat ..“ sagte sie schließlich leise. Versuchte sich dabei wie seine beste Freundin zu geben, was ihr erschreckend gut gelang. Mit der Ausnahme das sich ihr Nackenfell sträubte, bei dem Gedanken das er bei einer anderen war. Also wandte sie lieber den Blick von Phael ab, damit diesem nicht auffiel, bei welchem Gedanken sich ihr Fell so sehr sträubte. „ Ich sollte, meinen 'großen Bruder' nicht warten lassen..“ fügte sie dann schließlich hinzu, damit Phael wusste das sie zu Roman gehen wollte. In einem leichten Trab ging sie dann nach draußen und schmiegte sich um die Beine Romans. Zärtlich ließ sie ihre Zunge über die Hand des jungen Werwolfs gleiten und machte dann ein paar Schritte vorwärts. Tat wieder so, als sei nichts. Doch das war etwas, dass sie immer tat um andere damit nicht zu behelligen. Oder viel mehr um Roman und auch um Richard nicht damit zu behelligen. Sie hatten ihre eigenen Aufgaben und mussten sich nicht auch noch um den Liebeskummer einer Werwölfin sorgen. Das war wirklich zu viel erwartet – aus ihrer Sicht. Sie war schon froh, wenn Roman mit ihr regelmäßig einen Spaziergang tat. Das alleine, half immer um ein wenig auf andere Gedanken zu kommen. Vor allem, weil sie dann immer wieder an ihren letzten gemeinsamen Ausflug denken musste und wie dieser geendet hatte. „ Wollen wir? Ich bin so weit...“ brummte sie Roman freundlich zu und suchte dabei ein wenig seine Nähe.

[bei Phael | genießt seine Nähe | steht auf | leckt ihm über die Schnauze | geht raus zu Roman | kuschelt sich an ihn | will los ]
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Rapphaels Versteck

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