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 Der Stadtrand von Las Vegas

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BeitragThema: Der Stadtrand von Las Vegas   Mo Mai 28, 2012 7:45 am

Beschreibung & Nutzen:
Der Stadtrand von Las Vegas ist wahrlich nicht so interessant wie das Zentrum. Hier sind die Straßen kaum noch beleuchtet, es gibt zwielichtige Gassen und laute Nachbarn. Die Mehrfamilienhäuser die hier stehen, haben eine dunkle Fassade und wirken grade bei Nacht alles andere als eindrucksvoll – manchmal sogar unheimlich. Auffallend viele Obdachlose haben hier in den Gassen ihr zu Hause oder belagern die Bushaltestellen. Unter den wohlhabenderen Menschen wird dieser Teil auch als Armenviertel bezeichnet – denn die wohlhabenden wohnen natürlich im Zentrum.

Lage:
Der Stadtrand um Las Vegas

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BeitragThema: Re: Der Stadtrand von Las Vegas   Mo Sep 17, 2012 2:38 am

Flynn und Jeanelle rannten Seite an Seite, nicht mehr als ein Schatten in der Nacht, ein Windhauch, der ein wenig des trockenen roten Sandes aufscheuchte. Flynn liebte das Gefühl der Geschwindigkeit. Er liebte es, durch die Gegend zu rennen, mit dem Wind in den dichten dunklen Haaren und einfach keine Grenzen mehr zu haben. Er könnte sich nicht vorstellen, ein Mensch zu sein - er liebte es, die vampirische Kraft komplett auszunutzen. Das war einfach so viel, viel, viel besser als einfach nur menschlich zu sein.

Schließlich standen sie am Rande der Stadt. Jean blieb stehen und sah ihn an; auffordernd, fragend. Also erwartete die brilliante schwarzhaarige Kriegerin allen Ernstes, dass er führen sollte? Verdammte Scheiße, das war ja mal ganz was Neues. Für gewöhnlich war Flynn einer der Krieger für das Grobe, die folgten, ohne aber wirklich aufzufallen. Und er war durchaus zufrieden damit. Er wäre richtig zufrieden gewesen, wenn Jean ihm einfach gesagt hätte, was er machen sollte, und er gefolgt wäre.
Aber so? Das machte das Ganze zugegeben doch noch irgendwie interessanter. Flynns Hand legte sich wie von selbst auf den Griff seiner Waffe und seine Augen flackerten noch ein letztes Mal blutrot auf, bevor er sie dunkelbraun werden ließ, wie sie aussehen würden, wenn er denn menschlich wäre. Sein Blick schwiff über die Häuser, die sich vor ihnen erstreckten. Was machten sie hier? Er wusste es nicht so wirklich. Indigo hatte gemeint, sie sollen suchen. Aber wie?

"Ich würde sagen, wir patroullieren einfach. Versuchen, irgendwas zu entdecken, was uns auffällig erscheint."

Der Vorschlag war leise vorgebracht, zögernd, mit einer ausgesprochenen Frage darin - was dachte Jeanelle von der Idee. Flynn beobachtete die Dunkelhaarige jetzt. Er wollte genau wissen, was sie dachte. Mehr noch - er musste es wissen. Denn heute Nacht mussten sie zusammen arbeiten. Auch, wenn es in keiner anderen Nacht mehr nötig wäre, heute Nacht waren sie ein Team. Und das hieß, dass sie quasi im Kopf des Anderen sein mussten.

{ VOM RAUMSCHIFF | rennt durch Wüste | am Stadtrand | überlegt | Vorschlag zu JEANELLE }
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Jeanelle Blanchard
Krieger (Vampire)
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BeitragThema: Re: Der Stadtrand von Las Vegas   So Sep 23, 2012 8:35 am

» I never knew you before,
I’ve been walking around with my eyes on the floor «

Etwas abwesend sah die Dunkelhaarige sich um. Hier war nichts. Rein gar nichts. Nicht mal der Schatten eines Wesens. Sie wusste nicht einmal, warum sie Flynn die Leitung überlassen hatte. Das war so gar nicht ihr Stil. Normalerweise war sie ihr eigener Herr – pardon, ihre eigene Herrin. Doch diese Situation war anders. So neu und ungewohnt. Jeanelle erkannte sich selbst nicht wieder. Sie tat Dinge, die sie nie tun würde. Und das sollte sich schleunigst ändern. Sie drehte sich zu dem Dunkelblonden um und knurrte leise. Es war keineswegs, weil sie ihn nicht mochte. Nein. Sie akzeptierte ihn einfach. Es war, weil sie mit seinem Vorschlag nicht sonderlich zufrieden war. Sie wolle nicht tatenlos herumstehen und warten, dass etwas passierte. Sie hatte sich nicht umsonst bewaffnet.

„Ich bin nicht wirklich für sinnloses Patrouillieren zu begeistern, allerdings bin ich auch nicht auf einen Streit aus. Lass uns wenigstens durch die Gassen streunen. Vielleicht finden wir dort etwas Interessantes“ schlug sie vor und blickte Flynn fragend an. Dann wandte sie sich um und ging mit raschen Schritten auf eine der Gassen zu. Ihre empfindlichen Ohren nahmen einige Geräusche wahr. Sie blickte kurz über ihre Schulter um sicher zu gehen, dass Flynn ihr folgte. Sie nickte ihm zu und trat um die Ecke. Auf Anhieb erkannte sie zwei Männer im Schatten. Selbst ihre Augen waren nicht gut genug, um die Gesichter zu erkennen. Doch sehr freundlich sahen sie nicht aus.

„Flynn“ flüsterte sie fragend und blickte noch einmal nach hinten. Wo war er hin? Sie sah ihn plötzlich nicht mehr. Ein wenig Panik stieg in ihr auf – ein Gefühl, dass sie nicht kannte. Sie nahm eine rasche Bewegung im Augenwinkel wahr und fuhr herum. Einer der Männer stand vor ihr und holte zum Schlag aus. Geschickt duckte sie sich und als zog dem Angreifer die Beine weg, sodass er zu Boden stürzte. Der Kerl war stärker als gedacht. Eigentlich für die Vampirin kein Problem, doch es waren zu viele und sie konnte Flynn nicht sehen. Verdammt, wo war er? Sie konnte ihn nicht suchen, war sie doch bereits mit dem nächsten Angreifer beschäftigt. Der, den sie zu Boden gebracht hatte, rappelte sich auch schon wieder auf.
„Flynn“ rief sie noch einmal, dieses Mal allerdings lauter. Sie brauchte ihn. Kam alleine nicht an. Noch nie hatte sie Hilfe gebraucht und es fiel ihr verdammt schwer, das zuzugeben. „Ich brauche dich“ rief sie noch einmal und konzentrierte sich dann wieder auf ihren kleinen Kampf, der auszuarten schien. Das hier war eine wirklich verdammt schlechte Idee gewesen. Und zu allem Überfluss war sie von ihr gekommen. Wenn etwas schief gehen würde, wäre es ihre Schuld.



{ antwortet | GASSE | braucht Flynn }
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BeitragThema: Re: Der Stadtrand von Las Vegas   Di Okt 02, 2012 7:09 am

OOC: OK; ALSO ICH HATTE DIESEN ULTRAGEILEN POST. UND WAR QUASI FERTIG. UND DANN IST FIREFOX ABGESTÜRZT. UAAAAH!! ALSO, SORRY FÜR DIESE SHITTY VERSION!

Flynn nickte nur zu ihrem Vorschlag. Streunen, ja. Er hasste herumpatroullieren. Was sollte das auch schon bringen? Sie hatten nichts, was sie beschützen mussten, weil niemand von der Existenz ihres Raumschiffes wusste und es dadurch keineswegs in Gefahr war. Deswegen war das eigentlich ein wenig überflüssig ... aber gut, hier ging es ja auch nicht darum, irgendwas zu beschützen, sondern darum, den General wiederzuholen.
Sie brauchten Informationen. Die konnten sie aber nur kriegen, wenn sie irgendwen fanden, der zur Gilde gehörte. Irgendwen. Flynn war es reichlich egal, wen sie bekamen, ob es nun ein Laufbursche war, der ihnen nicht bedeutete, einen der einfacheren Krieger, um den sich keiner weiter scherte, oder einer von den höheren Tieren, von denen sie auch wirklich irgendwas wichtiges erfahren könnten.
Es war wirklich vollkommen egal. Denn am Ende wurde auch der sonst so geduldige Krieger langsam ungeduldig. Es musste doch etwas passieren! Da hatte Jeanelle vollkommen recht. Dennoch folgte er ihr mit etwas mehr Abstand in die Gasse, die sie jetzt ansteuerte. Irgendwas sagte ihm, dass die Idee nicht ganz so schlecht war, einander mit etwas Abstand zu folgen. Vielleicht lag es an dem Kribbeln in seinem Nacken.

Dann stellte sich allerdings heraus, dass die Idee, ganz im Gegenteil, nun wirklich nicht gut war. Die Idee war, auf gut Deutsch gesagt, total beschissen. Denn plötzlich, Flynn hatte die Gasse noch nicht mal erreicht, da wurde er festgehalten. Eine Hand legte sich fest auf seine Lippen und hinderte ihn am Schreien, die andere umschloss seine Kehle.
Shit, das hatte er mal wieder verkackt. Der Dreißigjährige versuchte, sich freizukämpfen. Doof nur, dass das irgendwie nicht ging. Wieso ging das nicht, verdammt? Langsam wurde er wütend. Mit aller Kraft trat er dem Unbekannten hinter ihm auf den Fuß, was immerhin eine Technik der Ablenkung. Dadurch lockerte sich der Griff ein wenig und er schaffte es, den Mund aufzubekommen, um seine Reißzähne tief in das Fleisch zu bohren. Der Geschmack von Blut erfüllte seinen Mund, metallisch und scharf. Doch er wurde nicht hungrig.
Jetzt löste sich der Griffe in wenig mehr und Flynn schaffte es, frei zu kommen. Ein wütendes Knurren entwich seiner Kehle, als er herumwirbelte. Der Mann, der ihn angegriffen hatte, war riesig und muskelbepackt, ganz in schwarz, und unter der Maske konnte der Vampirkrieger keine Gesichtszüge erkennen. Ready to die, asshole?, dachte er sich, ohne etwas zu sagen. Wie von selbst zog er die Klingen, absolut sicher, dass er lieber die benutzen würde.
Zwei weitere Krieger tauchten auf, während Flynn den Ersten angriff. Plötzlich war er ein klein wenig überbelastet - drei Kolosse gegen einen einzigen Vampir? Gut, er war vielleicht schnell und er war vielleicht ein ausgebildeter Krieger, aber er war nie ein überragender Kämpfer gewesen, und außerdem ging es heute irgendwie nicht. Seine Bewegungen waren fahrig, vorhersehbar. Und das war nun wirklich gar nicht gut.

Dann hörte Flynn auf einmal Jeanelle nach ihm rufen. Scheiße, die war ja auch noch da. Fuck. Fuckfuckfuckfuckfuckfuckfuck., das Wort wiederholte sich wie ein Mantra in seinem Kopf. Es geschah nicht alle Tage, dass die starke schwarzhaarige Kriegerin tatsächlich um Hilfe bat. Das war krank. Ausgerechnet jetzt, wo er selbst nicht hier raus konnte, weil er die Oberhand einfach nicht gewinnen konnte!
Er drehte sich schneller, verteilte seine Hiebe schneller. Allerdings konnte er nur wenige Treffer landen. Während die Anderen ihn immer wieder trafen. Überall. Verdammt. Zum Glück wurde er davon nicht wirklich langsamer, sondern im Gegenteil schneller. Niemand würde ihn verletzen, nur, um das mal klar zu stellen. Jetzt konnte er endlich mal ein bisschen was erreichen. Er stach den einen nieder, den anderen trat er gekonnt vor den Brustkorb, sodass er quer über die verlassene Straße flog und in die Hauswand krachte.
Nur zu doof, dass er den Dritten (oder besser gesagt, Ersten und Letzten) vergessen hatte.

Flynn hörte das Geräusch, wie Metall über Knochen schürfte, und dann kam der Schmerz in seinen Oberkörper. Er blickte an sich hinunter, sah die blutbeschmierte Spitze eines Schwerts in seiner Brust stecken. Und wieder das Mantra in seinem Kopf. Fuckfuckfuckfuckfuckfuckfuck. Seine Sicht verschwamm und das Rauschen in seinen Ohren schien alles andere zu übertönen. Trotzdem hörte er den Schrei, der jetzt erklang, so voller Schmerz, dass er einem durch Mark und Bein schnitt.
Er ging zu Boden und hustete an seinem eigenen Blut, der Schrei verstummte, und der Krieger verstand, dass es sein eigener Schrei gewesen war. Er starrte auf den Boden, die Blutspritzer, die sich auf dem Asphalt verteilten. Noch mal wurde der Schmerz mehr, als der Gegner seine Klinge noch mal in der Wunde umdrehte. Dieses Mal schrie Flynn nicht, weil er keine Luft mehr bekam.

Alle sagten, dass man bei seinem eigenen Tod das Leben vor seinen Augen herziehen sah. Das war bei Flynn allerdings nicht so. Er sah nur eine einzige Person. Blondes Haar, dunkel, kurz, verwuschelt; Augen, die grün waren und grau und blau und braun, von jedem etwas, wie Moor; ein Körper, der lang und schlank war, muskulös, mit weicher, braungebrannter Haut; eine dunkle Stimme, die ihn immer beruhigen konnte. Killian.
Und in dem Moment, in dem der Angreifer sein Schwert herauszog, um ihm den Kopf abzuschlagen, verstand Flynn, dass es ja doch sein ganzes Leben war. Killian war sein Leben gewesen. Er war es von Anfang an gewesen und war es bis in seinen Tod hinein. Und irgendwie beruhigte ihn dieser Gedanke, als die Klinge noch mal im Licht der Straßenlaterne aufblitzte, bevor sie dem Vampir in einer fließenden Bewegung sauber den Kopf abtrennte und der Körper zu Boden sackte, vollkommen leblos.

{ unruhig | will JEANELLE in GASSE folgen | wird angegriffen | Kampf | CHARAKTERTOD }
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Alice Bennett
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BeitragThema: Re: Der Stadtrand von Las Vegas   Do Feb 07, 2013 11:46 am

Alice war in ihrem Leben ja schon viel rum gekommen, aber in Las Vegas war sie ja wirklich noch nie. Die Milliarden Metropole war ja für alle die Sex oder vielleicht das schnelle Geld wollen gut, aber nicht für sie.Sie würde hier ganz sicher keine Sekunde länger bleiben wenn sie nicht von Vishous begleitet werden würde.
Doch sie musste ihren Cousin Rapphael so schnell es geht finden. Naja im Grunde genommen wusste sie ja auch nicht wieso.Ihr Großvater meinte nur das wenn er nicht mehr seien würde und er ihr nicht noch etwas wichtiges Sagen kann, wofür sie ja wohl noch zu Jung war. Sollte sie ihren Cousin Rapphael aufsuchen der ihr dann wohl alles erklären könnte.
Wenn man es so sieht hat sie es ja schon weit geschafft, aber ohne die Hilfe von Vishous hätte sie nicht mal gewusst wo Rapphael sich aufhält. Sie wusste zwar nicht was sie von den Leuten in dieser Stadt halten sollte und hatte auch schon Angst auf die erste Begegnung mit so einer dreadqueen von der sie im Fernsehen gehört hat, aber seit längerem wusste sie das sie auf Vishous vertrauen kann wenn sie Hilfe braucht.
Also stand Alice nun dort am Stadtrand mit Vishous neben ihr. Alice drehte sich zu ihrem Begleiter und sagte:"Und wie wollen wir nun weiter handeln weil die Stadt ist riesig"

[denkt nach/bei Vishous/spricht]
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BeitragThema: Re: Der Stadtrand von Las Vegas   Sa Feb 09, 2013 3:31 am

Entspannt an sein Auto gelehnt fixierte Vishous seine Umgebung. Ebenso aufmerksam wie seine Augen alles um ihn herum scannten lauschten seine Ohren der Stimme seiner besten Freundin, und vermutlich auch einzigen Freundin. Ein böses, bitteres Lächeln huschte über sein Gesicht, er verbarg diese Emotion schnell wieder, denn er wusste sie würde Alice nicht gefallen.
Vor einigen Monaten hatte er die junge Frau in einer Bar bei einer Schlägerei kennengelernt und war danach mit ihr ins Gespräch gekommen, genauer gesagt war sie es gewesen die sich eine Schnittwunde an seinem Handgelenk ansehen wollte: und extrovertiert wie sie war war er sie einfach nicht mehr los geworden. Hier stand er nun, Monate später, um ihr auf der Suche nach ihrem Cousin zu helfen. Und sie hatte recht: Las Vegas war riesig.
“Ohne weitere Anhaltspunkte durchsuche ich die Stadt nicht. Unnötig und Zeit verschwendend : wir haben immerhin eine Adresse, also sollten wir uns lieber ein Zimmer mieten und dort später mal hinfahren und ein wenig nachfragen.“
Vielleicht hatte er später noch das Glück in einen der Clubs zu gehen, beim BlackJack wäre für ihn sicherlich was zu holen und außerdem gab es dort sicherlich guten Alk und keinen billig Fusel.
Vi drehte sich um und öffnete die Wagentür seines 67ger Chevy Impalas. “ Los schwing deinen Arsch in den Wagen Allie, ich bin kein Freund vom warten: ich jage meine Beute lieber.“
, grinste er in die Richtung der jungen Frau. Oh ja, er war ein Hetzjäger und keine Katze, aber das konnte Alice ja nicht wissen. Sie schien auch sonst nichts von den übernatürlichen Wesen dieser Welt zu wissen, also hatte er sie mit seinem Familienstammbaum lieber verschont. Er scheute sich sowieso genauere Angaben zu seiner Vergangenheit zu machen und Alice schien das zu akzeptieren: was Vi wirklich gefiel.
Das Einzige was die junge Frau wissen musste war, dass Vi nicht gerade zimperlich war, gerne mal zuschlug, unglaublich gut mit dem PC hantieren konnte (was der Grund war weshalb Vi die Spur von ihrem Cousin hier in dieser Stadt wieder hatte aufnehmen können) und nebenher noch ein paar mehr Sprachen als Englisch beherrschte.
Im Auto sitzend drehte Vi die neue Anlage im Auto auf und dröhnende Bässe erfüllten den Innenraum. Der Motor startete so schnurrend wie es nur ein gut gepflegter bei so einem alten Wagen tut und geschmeidig fuhren sie in Richtung Innenstadt los. Ein Hotel am Strip wäre doch bestimmt zu teuer oder? Oder nicht? - Vis Gedanken wanderten zu den gehackten Kreditkarten in seinem Portmonee... Man könnte sich ja auch einmal was gönnen?

[bei ALice am Stadtrand/ hört ihr zu/ spricht/ startet den Wagen und fährt los]
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BeitragThema: Re: Der Stadtrand von Las Vegas   Mo Feb 11, 2013 10:16 am

Sie schaute ihn an und sagte:"Ok dann lass uns nach deinen Anhaltspunkten suchen, ich muss meinen Cousin so schnell es geht finden".
Alice war ja schon oft von der art des Schwarzhaarigen, naja sagen wir mal in einer Gewissen weise angeekelt gewesen. Ihr Begleite war nicht grad der den Mann als Kumpel haben wollte der einen Hilft er war eher so einer den man anheuert wenn es brenzlig wird und man das Problem nicht alleine lösen konnte.
Naja genau für so ne Sachen hat sie ihn ja angeheuert, aber egal. Mit einer raschen Bewegung folgte sie seiner Anweisung sich ins Auto zu setzten. Es kam ihr schon krank vor als sie sich plötzlich selbst dabei ertappte das sie diesen Wagen mochte. Oder war es gar nicht der Wagen der sie gerade so Durcheinander brachte. Egal sie hatte jetzt keine Zeit sich von irgendetwas aus der Fassung bringen zu lassen.
Bald würde sie und er in irgend einem Hotel in einzelnen Zimmern sein und sich endlich mal eine Pause gönnen. Alice überlegte wie sie Vishous beichten sollte das sie genügend Geld geerbt hat das sie das alles hier allein Bezahlen könnte doch fürs erste konnte sie dank seinen komischen Karten Geld sparen. Aber wie gesagt für sie zählte jetzt erst mal ihren Cousin zu finden so wie ihr Großvater es ihr befohlen hatte.

[bei Vishous im auto/denkt nach]
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BeitragThema: Re: Der Stadtrand von Las Vegas   Mi Feb 27, 2013 1:25 am

Vi konnte nicht anders als über Alice Verhalten zu grinsen, er wusste, dass ihr sein Verhalten manchmal Unbehagen bereitete : Verklemmtes Mädel. , schmunzelte er weiter.
Er drückte aufs Gas und sie rauschten in Richtung Innenstadt: sein Ziel war der Strip wo sie sich in ein Hotel einmieten würden,... fürs Erste.

[Sitzt mit Alice im Auto, auf dem Weg zum Strip [Achtung ! Nächster Post im entsprechenden Thread Wink]]
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