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 Wg von Nora & Lucy

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BeitragThema: Wg von Nora & Lucy   Mo Jun 04, 2012 3:53 am

BESCHREIBUNG:
Das Penthouse ist ca 120 Quadratmeter groß und behinhalten nebst 2 Schlafzimmern, eine moderne offene Küche, die direkt an das rießige Wohnzimmer angenzt und ein großes, Badezimmer, was mit 2 Wachbecken, einem Wirlpool, eine Regendusche sowie Toilette ausgestattet war.

LAGE:
Im Zentrum von Las Vegas. Von den riesigen Wohnzimmerfenstern kann man das Mandalay Bay Hotel sehen, welches direkt gegenüber der Penthouse-Wohnung liegt

Bilderbeispiele:
 
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BeitragThema: Re: Wg von Nora & Lucy   Mo Jun 04, 2012 6:20 am

"... und heute ist ein Tag zum Zuhause bleiben. Der Himmel ist mit dicken Wolken bedeckt und nach dem Donner und Blitzen zu urteilenBlitze, scheint es ganz so, als würde ein Gewitter auf Las Vegas zukommen. Mein Tip für alle, die heute einen Fuß vor die Tür setzen müssen: Nehmen sie einen Regenschirm mit und packen sie sich Regenstiefel ins Auto."

Schallend tönte die Stimme des Radiosprechers aus dem Radiowecker neben Nora's Bett. Geweckt von diesem öffnete die junge Frau mürrisch brumment die Augen, gähnte herzhaft und drehte sich auf die Seite um blinzelnd auf die neonpinken Ziffern des Weckers zu blicken. 8:30Uhr... warum zum Teufel hatte sie den Wecker so früh gestellt? Genervt setzte sie sich auf und schwang die Beine aus dem Bett. Auf der Bettkante sitzend starrte sie einige Augenblicke in das Zwielicht, das in ihrem Zimmer herrschte, streckte sich dann und machte den Radiowecker aus.

"Scheisse, ich hatte eindeutig zu wenig Schlaf!"

Mit diesem Satz auf den Lippen stand sie vom Bett auf, lief so, wie sie geschlafen hatte -in BH und String-, zu der verspiegelten Fensterwand ihres Zimmers und öffnete die Vorhänge. Ein Blick in den Himmel bestätigte die Ansprache des Radiomoderators. Dicke graue Wolken hingen über Las Vegas und ab und an konnte man Blitze sehen. Na klasse, gerade heute. Jetzt, beim Anblick des dunklen Himmels, fiel der jungen Frau wieder ein, warum sie ihren Wecker so früh gestellt hatte. Das Casting, zu welchem sie ihre Modelagentur angemeldet hatte, war heute. Es begann zwar erst am Nachmittag, doch Nora hatte noch kein passendes Outfit zusammengestellt. Ausserdem hatte sie ihre Lieblingsfriseuse ins Penthouse bestellt, denn ihre pinken Strähnen brauchten unbedingt wieder eine Auffrischung. Um zehn Uhr hatten sie einen Termin vereinbart. So hatte Nora noch genügend Zeit, zu duschen und einen Kaffe zu trinken.

Duschen... das war das Stichwort. Nora wandte sich von der Fensterfront ab, griff sich das schwarze T-Shirt, welches neben ihrem Bett auf dem Boden lag, nahm sich frische Unterwäche aus ihrem großen Einbauschrank und verließ ihr Zimmer.
Das Bad lag genau zwischen ihrem und Lucy's Zimmer und Nora war mehr als einmal froh, dass sie nicht an dem Zimmer der Freundin vorbeigehen zu müssen, um das Bad zu erreichen. Sowie auch heute. Der Abend auf dem Festival hatte sie nur noch mehr in ein Gefühlschaos gestört und wenn sie jetzt Lucy begegnen würde, wüsste sie nicht, wie sie ihr gegenübertreten sollte. So schloss sie erleichtert die Tür des Badezimmers, lief zum Waschbecken, stütze sich mit den Händeren daran ab und atmete erstmal durch. Dann streckte sie ihrem Spiegelbild die Zunge raus und schnitt eine Grimasse.

"Dumme verliebte Nora. Schlag dir Lucy aus dem Kopf. Sei doch froh, dass du sie als engste Freundin hast. Daraus wird nie mehr."

Wie stets führte die junge Frau im Bad Selbstgespräche. Sie selbst fand das völlig normal, doch Lucy, die sie ab und an dabei erwischt hatte, machte sich oft darüber lustig. Nur Verrückte reden mit sich selbst... pflegte sie stets zu sagen. Doch es war nie böse gemeint, das wusste Nora. Lucy und sie waren Freundinnen, beste Freundinnen und solche Sticheleien gehörten einfach zu ihnen dazu.
Lucy... Lucy, Lucy... warum dachte sie schon wieder an Lucy?
Nora schüttelte den Kopf, stieß sich vom Waschbecken ab und entledigte sich ihrer Unterwäsche. Diese wanderte in den Wäschesack und nachdem sie sich Badetücher griffbereit neben die Dusche gelegt hatte, betrat sie diese und schloß die große Glastür hinter sich. Ein Griff an den Wasserhahn, schon regnete es von oben kalt herab. Schnell drehte sie am Wasserhahn ein wenig nach links, woraufhin das Wasser nun eine angenehm lauwarme Temperatur hatte.

Nora schloß die Augen, genoß das Wasser auf ihrer Haut und summte, während mehr und mehr Wasser von oben auf sie herabfiel.

// wird von ihrem Wecker geweckt / ist schlecht gelaunt, da wenig Schlaf / geht ins Bad / duscht //
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BeitragThema: Re: Wg von Nora & Lucy   Di Jun 05, 2012 8:14 am

Lucinda hatte diese Nacht nicht gut geschlafen. Bereits am Vortag hatte sie gemerkt, wie der Blutdurst wieder an ihr nagte - und sie wusste, diesen Durst konnte sie nicht mit Enthaltsamkeit besiegen. Aber jetzt tat es wirklich weh. Die ganze Nacht hatte Lucinda sich von einer Seite auf die andere gedreht und versucht wenigstens etwas Schlaf zu bekommen, aber die ganze Zeit musste sie an die vergangenen Tage denken. Gary, Nora, die Verwandlung, die Flucht, Brannon, das Festival... als dann auch noch das Gewitter anfing, war es ganz zu Ende. Sie hatte sich schließlich mit einem Buch auf ihre Fensterwand gesetzt und irgendwann auch geraucht. Das Buch hatte sie - wie ihr auffiel - noch nie gelesen. "Wofür brauche ich ein Buch, wenn ich es nicht lese?", hätte wohl so mancher gesagt, aber Lucinda nicht. Manchmal reicht ein schöner Umschlag, um ein Buch zu kaufen. Mit einem Stöpsels ihres iPods in ihrem rechten Ohren - er spielte ein altes Lied von ihr - und das Gewitter in auf der anderen Seite, schaffte Lucy es sogar irgendwie, sich noch zu entspannen. Sie liebte Gewitter. Sie schaffte es allerdings nicht, sich auf das Buch zu konzentrieren - sie verlor immer wieder den Faden und ihre Gedanken glitten doch wieder zu dem herüber, was sie am meisten brauche. Blut.

Irgendwann war es Morgen geworden und das Gewitter hatte nicht wirklich aufgehört. Lucy gab plötzlich auf, ihr Buch lesen zu wollen, und wurf es einfach gegen eine Wand. Sie war plötzlich wütend geworden, aus Gründen, die ihr selbst noch unbekannt waren. Mit Schwung sprang sie von der Fensterbank ab, der iPod fiel auf den Boden und sie landete recht zielsicher. Sie drehte sich um und riss das Fenster auf. Sekunden später war ihr Kopf in das kalte Nass herausgestreckt worden. Ein komischer Anblick - eine Irre mit Wut in ihren Augen, die in einem dunklen Nachtkleid und offenen Haaren in ein Gewitter hineinblickte. Bereits nach wenigen Sekunden waren ihr Haar und Oberkörper komplett durchnässt - auch hatte es in den Raum reingeregnet und es bildete sich bereits eine Pfütze auf dem Boden. Tatsächlich blieb Lucinda einige Minuten dort stehen. Ihr wurde kalt und ihr zierlicher Korper fror, aber es ging besser. Ihr fiel auf, das ihre Temeperatur vor dieser kleinen Abkühlung erhöht gewesen sein musste. Also hatte sie tatsächlich ihr Fieber bekämpft. Trotzdem war es eine Aktion, die sie wahrscheinlich krank machen würde. Erst nach einer Weile schloss Lucinda wieder das Fenster. Sie stand nun in einer Pfütze. Lucinda seufzte."Das putz' ich später auf." Wenigstens hatte der iPod nichts abbekommen.

Ohne sich etwas anderes anzuziehen verließ sie den Raum. Dabei hinterließ sie eine leichte Wasserspur, aber es machte ihr nichts aus. Sie war ziemlich verzweifelt. Nora war anscheinend duschen, also musste sie sich darum mal keine Sorgen machen. Warum war Nora eigentlich schon wach? Lucinda erinnerte sich nicht daran, dass sie ihr etwas gesagt hatte. Wie auch immer. Lucindas Füße trugen sie in das Wohnzimmer, zuerst in Richtung Fernseher. Dann blieb sie abrupt stehen. Kühlschrank. Beinahe rennend näherte sie sich diesem und riss diesen mit einer enormen Kraft auf. Sie war noch nicht an ihre neuen Kräfte gewöhnt, aber sie hatte nicht die Tür abgerissen. Ihre Augen glitten schnell durch die verschiedenen Regale, oben, mitte, unten. Erst unten erkannte sie, was sie suchte. Ein blutiges Rindersteak. Verlangend, gierig biss Lucinda hinein - nein, eigentlich saugte sie das Blut aus diesem Steak. Sie achtete nicht darauf, was geschah. Ihr Körper wurde blutig, auf ihren Kleid war vermutlich auch schon ein oder andere Blutfleck. Sie saß ja sogar in verdünnten Blut. Ein erbärmlicher Anblick - eine blasse, halbnackte Frau, welche voller Blut und Wasser war.

[ kann nicht schlafen / kühlt sich ab/ saugt Blut ]
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BeitragThema: Re: Wg von Nora & Lucy   Sa Jun 09, 2012 11:04 pm

Wie stets hielt sich Nora nicht lange unter der Dusche auf. Nachdem sie ihre weißblonden, pinken Haare vom restlichen Shampoo befreit hatte, stellte sie die Dusche ab, öffnete die große Glastür und griff sich eins der Badetücher, die sie sich bereitgelegt hatte und wickelte es sich um die nassen Haare. Das zweite Badetuch wickelte sie sich um ihren Körper und verdeckte so Brust und Intimbereich.

Jetzt, nachdem sie geduscht hatte, hatte sich die Laune der jungen Frau etwas aufgehellt. Nun lag sogar ein leichtes Lächeln auf ihren zartrosanen Lippen, als sie in den Spiegel blickte. Vor sich hinsummend trocknete sie sich ab und zog dann ihre Unterwäsche und ihr langes schwarzes T-Shirt an. Das Handtuch auf dem Kopf blieb, wo es war, da Nora sich strickt weigerte, einen Föhn zu benutzen. In dieser Aufmachung verließ sie summend das Bad und steuerte die Küche an, um sich Kaffe zu machen.

Schon beim Verlassen des Bades fielen ihr die kleinen Wasserpfützen auf dem Boden des Penthouses auf. Ihr Summen verstummte, als sie der Wasserspur bis hinter die Theke, die die Küche vom Wohnbereich abgrenzte, gefolgt war und dort Lucinda vorfand, die völlig durchnässt gierig ihre Zähne in ein rohes, blutiges Steak gegraben hatte. "Lucy, was machst du denn da?" , ihre Stimme klang erschreckt und besorgt zu gleich, als sie zögerlich einen Schritt auf die Freundin zumachte. Der Anblick der blassen, halbnackten Freundin brachte schließlich jedes Zögern zum Einsturz und sanft legte Nora ihr eine Hand auf eine Schulter. "Lucy?... Du siehst gar nicht gut aus. Was ist denn los mit dir? Warum isst du ein rohes Steak? Lucy?... Bitte sag doch was..."
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BeitragThema: Re: Wg von Nora & Lucy   Sa Jun 09, 2012 11:50 pm

Lucinda ließ das Steak fallen, als sie Noras auf ihre Schulter spürte. Das letzte was sie gewollt hätte, war, dass Nora das mit ansehen musste. Sie wollte nicht, dass ihr Untergang auch Nora mit reißen würde. "N-Nora?", wimmerte sie. "I-Ich... dieser Kerl im C-Club... und..." Lucinda gab auf, etwas sagen zu wollen. Es war sinnlos. Sie war viel zu aufgewühlt - das einzig positive war, dass sie nun einigermaßen gesättigt war. Aber es würde nicht lang halten, dem war sie sich sicher. In diesem Moment hoffte sie einzig und allein, dass Nora irgendwie verstehen würde, was mit ihrem Körper vor sich ging. Nach einer Weile fiel Lucindas Blick auf ihre Kleidung und den Boden. Mit einem angewiderten Blick schob sie das Steak von sich weg. Ihr wurde übel von dem ganzen Blut überall. Kein schöner Anblick. Zwar war ihr schon viel ekelhaftes und grausames geschehen - man denke doch nur an das Baby! - aber das war zu viel. Lucinda weinte wieder. Sie wurde doch ernsthaft verrückt hier. Es konnte einfach nicht war sein. Es musste ein schlechter Traum sein. Vielleicht lag sie einfach im Koma, war nach dem Autounfall einfach nie wieder aufgewacht. So etwas wie Vampire gab es doch nicht - nur eine Erfindung, oder etwa nicht? Vermutlich hatte Gary sie nur mit einer Zombiedroge vollgepumpt.

[ lässt steak fallen / versucht zu reden ]
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BeitragThema: Re: Wg von Nora & Lucy   Mi Jun 20, 2012 6:35 am

Total schockiert über Lucinda's eigenes Entsetzen wusste Nora im ersten Moment nicht, was sie sagen sollte. Wieder giltt ihr Blick über Lucinda, deren nasse Kleidung deutliche Spuren des Blutes zu sehen ließ, welches die Freundin zuvor aus dem Steak gesaugt hatte. Zuerst dachte die junge Frau, Lucinda sei verletzt, weshalb sie, während diese versuchte, zu sprechen, die Freundin genauer in Augenschein nahm. Doch ihr fiel keinerlei Verletzung auf, woraufhin sie erleichtert aufatmete, nur um leise aufzukeuchen, als sie die braunen Seelenspiegel der Freundin erblickten, in denen deutlich ein rötliches Schimmern zu sehen war.

Vampir... Vampir... sofort schrillten alle Alarmglocken in Nora laut auf, als ihr bewusst wurde, was mit Lucinda los war. Nun erklärte sich auch das seltsame Verhalten ihrer besten Freundin, von der sie geglaubt hatte, alles zu wissen. "Nein... nein, nicht du...", leise flüsternd hatte sie unwillkürlich ein paar Schritte auf die zitternde Lucinda zugemacht und obwohl alles in ihr schrie, sie solle sich von ihrer Freundin fernhalten, schloss sie sie leise aufschluchzend in die Arme und weinte. "Schhhh....", obwohl sie selbst völlig durcheinander war, versuchte sie die Freundin zu beruhigen, in dem sie sie sanft in den Armen wiegte, während eine Hand langsam über ihre seidigen, dunkelbraunen Haare strich. "Schhh... es wird alles gut... schhh... bitte, Lucy, beruhige dich..."

[bei Lucinda in der Küche / erkennt, was mit ihr los ist / entsetzt und dennoch besorgt / versucht Lucinda zu beruhigen]
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BeitragThema: Re: Wg von Nora & Lucy   Fr Jun 22, 2012 6:16 am

Lucinda lehnte sich an Noras Körper und ließ ihren Tränen freien Lauf. Sie realisierte in diesem Moment nicht, dass Nora nun blutig wurde. Später würde sie sich bestimmt entschuldigen, aber jetzt schaffte sie es einfach nicht. Es tat gut, ihre Trauer los zu lassen und wieder einmal hatte Nora ihr irgendwie das Leben gerettet. Sie war ihr Anker im Leben, ihre magische Fee, ihre beste Freundin einfach. Da Lucindas letzter Versuch zu sprechen so kläglich gescheitert war, ließ sie es jetzt einfach mal sein, und versuchte Nora Folge zu leisten und sich zu beruhigen. Es war um einiges schwerer, als man es sich vielleicht vorstellen würde, aber irgendwann schaffte sie es doch. Sie wischte sich mit dem Handrücken über die Augen, um die Tränen zu verscheuchen und ihre Sicht zu klären, und ignorierte dabei, dass sie eine blutige Spur über ihr Gesicht zog. Eigentlich brauchte sie jetzt noch ein Taschentuch, das war jedoch nicht das wichtigste in diesem Augenblick. Lieber atmetete sie ein paar mal tief durch und löste sich ein wenig von Nora. Allerdings nur um danach anfangen zu reden. Sie wollte versuchen, ihr zu erklären, was passiert war, obwohl sie selbst es noch am wenigsten wusste. Wäre sie doch nur nicht vor Gary weggelaufen - nein, es war gut so. Lieber blieb sie bei Nora, als mit einem Mann abzuhauen, der zwanzig Jahre älter als sie selbst war. Stephan war eine Ausnahme gewesen.
"Nora... ich weiß... nicht, was mit mir los ist... es war alles so schnell...", sagte sie leise. "Dieser Kerl in der Bar... ich glaube... er hat mein Blut getrunken und..."

[bei Nora / beruhigt sich/ erzählt]
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