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 Der Beginn der Invasion

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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   So Feb 26, 2012 4:12 am

>Shadow words<


Weggetreten betrachtete Moon die schunkelnde Menge. Diese Menschen waren sich sicherlich nicht bewuss in welcher Gefahr sie sich befanden, aber das konnte ihm ja auch egal sein. Er wählte seine opfer meistens gezielt aus, obwohl sich keiner dieser Menschen in irgendeienr Weise hätte gegen ihn stellen können. Sie hatten keine Chance gegen Vampire, doch jetzt hier Aufsehen zu erregen indem ein zwei Menschen einen recht unnatürlichen Tod starben, war nicht so wirklich das gewesen, was auf seienr "To-Do"-Liste gestanden hatte. Außerdem wäre Gary sicherlich nicht darüber erfreut, wenn er erfüre, dass sie noch mehr Ärger am Ärmel hatten. Was Moon wiederrum ja eigentlich kalt ließ, war Garys Meinung ihm herzlich egal.

Indigo gesellte sich rasch zu ihm. Manchmal fragte Moon sich ob all diese Vampire vom Schiff auch etwas anderes konnten, als sich gegenseitig nachzulaufen, doch er wollte die dunkelhaarige Kriegerin nicht vergraulen, wenn diese Frage dennoch ein sehr zwiespältiges Gedankengespräch in ihm wach rief. Der Geruch des Schweißes der Menschen war für Moon überlagert von dem ihres Blutes. Ab und an zuckten seine Hände, bei den wummernden Bässen, nicht nur Indigos Sinne waren emfpindlicher als die der Menschen. Doch als sie sich so neben ihn lehnte war da ein weiterer Geruch, der ihm in die Nase strömte. Es war der Geruch IHRES Blutes, der Moon dazu veranlasste den Kopf zu ihr zu drehen und direkt in die lilanen Augen zu blicken.
Das Rot seiner Iris war starr auf sie gerichtet, schien sie zu verschlingen, bei ihrer Frage entrann der Kehle des Blonden ein -verärgertes?- Grollen, das im entferntesten an das Knurren eines Hundes erinnerte.

"Wäre das so schlimm, Kriegerin? Ist es doch nur die Frage, wessen Blut ..."


Während er den Kopf gedreht hatte, hatte sich seine ganze Haltung verändert und so berührte nun sein rechter Arm Indigos linken, aber dieses Mal zog Moon ihn nicht zurück, auch wenn er die Hitze, die seinen Arm hochkroch mit einem Zucken der Augenbraue wahrnahm, doch in seinen Augen spieglte sich nur der hauch eines Verlangens wieder.

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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Di Feb 28, 2012 8:16 am

Indigo registrierte, ohne auch nur die leiseste Regung zu zeigen, das leise Knurren, das Moon entwich. Scheinbar hatte sie ihn jetzt gerade in einem schwachen Moment erwischt, denn selbst sie wusste, dass Mister Perfect-Rebel niemals so etwas machen würde, wenn er "normal" war. Und das schien sie mehr zu belustigen, als es sie sollte. Wobei - Schadenfreude war bekanntlich die schönste Freude und so war das ja kein Wunder, war Indigo doch eine der schadenfreudigsten Vampire des Raumschiffes. In dem Moment fiel der Kriegerin ein weiteres Detail auf. Sie war es ja schon gewöhnt, dass seine Stimme kalt und sein Blick, den sie ohne mit der Wimper zu zucken erwiderte, durchdringend und intensiv war. Aber noch nie hatte sie ihn berührt. Sie wandte den Blick ab, starrte auf den sehnigen, von Lederjacke verhüllten Männerarm, der den ihren berührte. Doch fast sofort blickte sie wieder auf und ihre indigofarbenen Augen waren vielleicht nicht ganz so ausdruckslos wie sonst.

"Du würdest besser daran tun, von mir abzurücken. Und zwar sofort.", entfuhr es Indigo aus zusammengebissenen Zähnen. Ihre Augen brannten sich in seine, eisig kalt wie ihre Stimme. Die Warnung, die Wut, die Entrüstung schwang ebenfalls in beidem mit. Jeder konnte die Spannung erkennen, die sich in dem Moment zwischen den Beiden aufbaute. Indigo jedoch ignorierte sie. Solche Gefühle waren etwas für Schwächlinge. Doch sie war nicht schwach. Sie war eine Kriegerin, eine Assassinnin. Sie war Indigo, die gefürchtete Indigo. Sie brauchte so eine Gefühlsduselei nicht. Und die Tatsache, dass es sich sogar annehmbar anfühlte, ihn zu berühren, schürte den Hass, der in ihr schwelte, nur noch weiter.
Deswegen war sie auch noch klar im Kopf, ganz im Gegenteil zu Moon, wie es ihr schien. Seine Augen, da war etwas drin, was dort nicht hingehörte. Nicht jetzt und erstrecht nicht ihr gegenüber. Die Tatsache, dass sich etwas darin spiegelte, hätte sie normalerweise für eine schöne kleine Stichelei genutzt. Konnte sie sich ja nicht verkneifen. Aber es war nicht irgendein Gefühl. Es war Verlangen. Sie konnte nicht sagen, wonach, aber sie wusste, irgendwie war sie daran beteiligt. Und das gefiel ihr ja nun mal gar nicht.

"Vergiss es. Was auch immer du von mir willst; vergiss - es."

{ bei Moon in der Disko }
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mi Feb 29, 2012 4:03 am

>Call me up in the middle of the night<


Anfangs hatte er die Berührung ihrer beider Arme wahrhaftig nicht bemerkt. Erst nach geraume rZeit, doch Moon hatte es nicht für nötig gehalten von ihr abzurücken. Doch als Indigo schließlich selbst die Initiative ergriff und ihn anfauchte, als sei er nicht mehr ganz bei Trost, wich sofort der Anflug des zuvorigen, beinahe absurden Hauchs in seinem Blick vollkommen aus den blutroten Augen.
So wie sie auf ihre beiden sich berührenden Körperteile gestarrt hatte, so sah er jetzt kurz auf ihre Oberarme hinab, ehe er sich kaum merklich drehte. Jedoch damit eine gute Lücke von knapp 2 Zentimeter zwischen ihnen schuf der Kriegerin aber nicht nocheinmal in die Augen sah.
Er war die Rauheit und den Hass, sowie die Ungeschorenheit der Vampire auf dem Schiff gewöhnt. er selbst war ja kaum besser, aber jetzt begann es ihn irgendwie langsam zu nerven. Nicht das er in irgendeienr Weise das Gefühl von Indigos Nähe brauchte, gewiss nicht, aber es ging ihm gehörig auf den Senkel, dass sie ihn behandelte wie einen Feind, wo es doch kaum einen Anlass dazu gab.

Moon hatte ihr den Rücken zugewandt und schien die schunkelnde Menge zu beobachten. Indigo beachtete er einfach nicht mehr. Doch beobachtete er wirklich die Menschen? Nein, tat er nicht wirklich. Die Musik an diesem Ort gefiel Moon nicht sondelrich, genervt seuftzte er und hätte so beinahe die letzten Worte der Kriegerin überhört, die er wirklich fast vergessen hätte, wenn sich ihr Geruch nicht wieder seinen Weg seine Nasenhöhlen hinauf gebahnt hätte.
Er musste unwillkürlich grinsen und ein kaum merkliches belustigtes Schnauben entwich ihm. Diese Worte ließen ihn sich dann doch wieder umdrehen und Indigo ansehen, doch das Grinsen, dass normalerweise sofort wieder verbbte, sobald es sich auf seine Züge schlich, blieb dort. Wohl ein ungewohnter Anblick den harschen Krieger so zu sehen. Wenn nicht auch ein wenige Schadenfreude darin lag. Schließlich war das sein liebster Humor.

"Was soll ich von dir wollen?"


[ Club | Indigo]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Sa März 03, 2012 5:57 am

Indigo kräuselte die Lippen, jedoch nicht aus Belustigung, sondern aus dem einfachen Grund, um ihre scharfen, halb ausgefahrenen Fänge kurz im Diskolicht aufblitzen zu lassen. Eine Warnung an den vorlauten blonden Krieger, den sie bei einer Gefühlsregung in seinen Augen erwischt hatte. Was sie zu bedeuten hatte? Die Kriegerin hatte keinen blassen Schimmer. Keinen noch so kleinen. Aber sie wusste, dass es nichts Gutes für sie war. Doch, vielleicht. Für den kleinen, schwachen Teil in ihrem Innern, der sie daran erinnerte, dass sie ihn wollte, in den verachtungswürdigen schwachen Momenten. Sie wusste nicht, warum sie sich dazu hatte hinreißen lassen. Aber jetzt ging es nicht mehr weg. Vielleicht schlummerte es in ihr, aber oft genug wurde sie daran erinnert, was es bedeutete. Sie durfte Moon nicht begehren, unter gar keinen Umständen. Es war schlecht, ihn zu begehren. Es hatte keinen Nutzen. Und sie hasste sinnlose Dinge, wie Gefühle.

"Was weiß ich! Mein Blut? Meinen Körper? Auf jeden Fall kriegst du es nicht."

Vielleicht, nur ganz vielleicht, war Indigos Stimme einen Tick schärfer, als es sich gehörte. Und vielleicht, ganz vielleicht, war das verdammt dumm von ihr. Denn vielleicht, ganz vielleicht, hätte sie sich damit verraten. Immerhin war dieser Blonde zwar ziemlich nervig, aber auch nicht vollkommen kirre im Kopf. So viel musste sie ihm zugestehen, er war alles andere als dumm. Aber er war deswegen immer noch Moon, daran würde nichts was ändern können. Und so hatte sie wohl keine Wahl, als sich zusammenzureißen, nichts anmerken zu lassen.
In dem Moment wurde sie in ihren Überlegungen unterbrochen. Ein Mensch kam auf sie zu, nicht mehr ganz gerade laufend und offensichtlich mit ein bisschen zu viel Alkohol gefüllt - Alkohol, der ihn mutiger machte, als er sein sollte. Und selbstverständlich quatschte er Indigo, die mit ihrem schlanken, großgewachsenen, gut bestückten Körper aus der Menge herausstach, an.
"Hallo Süße! Darf ich dir einen Drink spendieren?", fragte er, eine Flasche Bier in der Hand.
Indigo zuckte nicht mit der Wimper. "Du hältst dich auch für besonders toll, nicht wahr?", erwiderte sie, kaltgelassen von dem guten Aussehen des Mannes - und für einen Menschen sah er wirklich ganz passabel aus.
"Ich bin besonders toll, Schätzchen. Wenn du mitkommst, dann zeig ich dir, wie toll!", er grinste und wollte der Dunkelhaarigen doch ernsthaft an die Brüste grapschen. Sein Fehler. Indigos Hand schoss vor und umklammerte sein Handgelenk, ein bisschen zu feste. Ihre Augen blitzten auf, von drohender Kälte erfüllt.
"Ich sag's dir nur ein Mal - verpiss dich." Und dann schleuderte sie ihn leicht zurück, oder eher gesagt vest genug, um ihn zehn Meter zurücktaumeln zu lassen. Der Mensch funkelte sie in verletztem Stolz an und murmelte etwas, das sie nicht verstand. Allerdings war sie gut im Lippenlesen - er hatte sie allen Ernstes als schlampige Fotze bezeichnet! Aufregen tat Indigo das nicht sonderlich. Warum auch? Er war nur ein Mensch. Nutzlos und langweilig, dazu auch noch überaus frech.

{ bei Moon in der Disko }
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mo März 05, 2012 5:16 am



"Maybe the diamonds are not for everyone"


Ihre bissige Art und so wie sie sich beinahe schon nciht mehr kontrollieren konnte vor ... ja vor was? Vor Fassungslosigkeit? Vor Entsetzen? Oder weil sie glaubte sie könne schwach erscheinen? Jedenfalls belustigte Moon dies vielmehr, als sonst die Sticheleien, die er sich mit ihr lieferte. Indigo war vielleicht ein Rätsel und eine Spezie für sich, doch das hielt ihn nicht davon ab, irgendwie zu versuchen, mehr aus ihr herauszulocken. Als sie sagte, er wolle ihren Körper, hätte Moon beinahe lauthals herausgelacht. Es war ihm zwar selbst nicht ganz klar, wie es die unterkühlte Kriegerin schaffte ihn so aus der Reserve zu locken, doch die Art, wie sie aufbrauste war einfach zum Schreien. Am liebsten hätte er ihr gesagt, mal etwas runterzufahren, doch das wäre wohl umsonst gewesen.
Natürlich war ihm die Schärfe in ihrer Stimme nicht entgangen, doch dies ließ er sich nicht weiter anmerken. Er konnte sich denken, dass sie dies selbst bemerkt hatte und zwar wusste er nicht, warum sie so aufbrausend gewesen war, wo sie doch zuvor noch recht ruhig erschien, doch sie schien das selbst gemerkt zu haben, verstummte sie doch augenblicklich. Imme rnoch recht amüsiert betrachtete Moon die Kriegerin, die, wie ihm bei näherem Hinschauen auffiel, gar nicht mal mehr so unattraktiv war. Nicht, dass ihm das vorher nie aufgefallen war, natürlich war es das, er boebachtete seine Gegner und Komplizen bis aufs Blut, bevor er mit ihnen in Kontakt trat, doch scheinbar hatte er sich immer mehr auf ihre Kampffertigkiten konzentriert um herauszufinden, wo ihre Schwächen lagen. Und einige hatte er da ja auch gefunden. Sie waren im Kampf das perfekte Team. Es gab kaum ein Duo auf dem Schiff, dass es mit ihnen aufnehmen konnte, doch sonst, außerhalb eines Schlachtfeldes, waren sie sich so fremd, wie Hundund Katze.

Die lallende Stimme eines männlichen Menschen durchbrach ihre Zweisamkeit. Moon hätte beinahe gewürgt, als er die schlechte Anmache des Menschlings vernahm und musterte diesen nur mit eiskaltem Blick. Was wiederrum nicht unbedingt gut sein musste, war seine Augenfarbe für die Menschheit alles andere als gewöhnlich. Doch der war so sturzbetrunken und besessen auf Indigo, dass er ihn wohl gar nicht bemerkte. Seine nächsten Worte entlockten Moon jedoch ein warnendes Knurren und seine Mundwinkel zuckten verräterisch. Doch bevor der Krieger etwas unternahm ergriff Indigo selbst die Initiative und schubste den Mann von sich. Noch eien Weile nagelte Moons kalter Blick diesen fest, ehe er sich wieder von ihm abwandte.

"Ihre Dummheit und Törichtigkeit ist wirklich umwerfend! Als ob auch nur ein Einziger Vampir mit einem Menschen soetwas eingehen würde ... wenn e rnoch ganz bei Sinnen ist. Bei manchen kann man sich da ja nciht soo sicher sein."

War das eine Anspielung? Wenn, dann galt sie nicht der Dunkelhaarigen. Vielmehr jemanden, bei dem Moon in letzter Zeit keien Gelgenheit mehr ausließ, ihn herunterzumachen.

{Indigo | Mann | sauer | spricht}
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   So März 11, 2012 3:48 am

Indigo wandte sich demonstrativ nicht wieder Moon zu, obwohl er mit ihr sprach. Ihre Augen waren vielleicht nicht auf ihn gerichtet, allerdings schienen sich ihre anderen Sinne nur auf den Krieger zu konzentrieren. Sie roch sein Blut in seinen Adern, roch das Aftershave. Sie fühlte seinen Blick auf ihr. Und seine leise, dunkle Stimme kroch in ihr Ohr und summte darin. Und die Worte dieser Stimme ließen ihren Kopf doch herumschnellen, sodass ihr ein paar schwarze Haarsträhnen in die Stirn fielen. Ihre Augen funkelten warnend. Natürlich hatte sie verstanden, worauf er hinaus wollte. Oder eher, auf wen er hinaus wollte.
Wie konnte er es wagen, Gary so zu beleidigen? Er war wirklich dreist, das war unfassbar. Doch andererseits - was sollte sie dagegen tun? Letztenendes würde er ja doch nicht auf sie hören, egal wie viel sie ihm höher gestellt war. Sie wusste wieder, warum sie Moon so wenig mochte, er war zu aufsässig, zu dreist für ihren Geschmack. Auch wenn es manchmal fst so war, als würde sie das vergessen, wenn sie bei ihm war. Manchmal. Und das, diese Schwäche, machte sie wieder so wütend auf ihn, dass sie nicht anders konnte, als zu versuchen, im den Wind aus den Segeln zu nehmen. Oder eher, ihn zu belehren.

"Wie kannst du das nur sagen? Du solltest deinen Vorgesetzten etwas mehr Respekt entgegenbringen!"

Ihr Gesicht war nur noch etwa ein Dutzend Zentimeter von seinem entfernt, sodass sich ihre Augen direkt in seine brannten. Von der Wut klopfte ihr Herz hart gegen ihre Brust. Und wie Indigo so zu dem Blonden aufsah - immerhin war sie noch immer etwas kleiner als er -, wurde ihr durch seine Wut bewusst, wie nah sie sich standen. Nur noch wenige Zentimeter trennten ihre Körper, ein paar mehr als ihre Gesichter. Doch die Kriegerin mit den Indigoaugen wich nicht zurück, allein, um zu zeigen, dass sie keine Angst vor ihm hatte. In keiner Hinsicht. Und das hatte sie auch nicht. Nur das, was sie empfinden würde, wenn sie es zuließe, machte ihr Angst. Aber das hatte ja nichts mit Moon zu tun.

{ bei Moon in der Disko }
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   So März 11, 2012 6:28 am



"Your dream is fading slowly, slowly"


Respekt kannte Moon nicht. Angst gleich dreimal nicht. Dass Indigo sich nicht zu ihm umwandte stört ihn auch nicht. e rließ seinen Blick über ihren Rücken, bis hinunter zu ihren Füßen wandern. Nicht wie viele Vampire, oder Männer, hier und auch sonst wo, starrte er ihr auf ihre Kurven. Im Gegenteil, Moon überflog diese Stlleb beinahe, so als wären sie nicht da, doch sein glühender Blick bohrte sich weiterhin in Indigo hinein. Und schließlich wirbelte die Kriegerin auch zu ihm herum, mit solch einem Schwung, dass er fast ihre dunklen haare ins gesicht bekam, weswegen er den Kopf etwas zurückzog, sich darauf aber wiede rentspannte, als sie mit einigen haarsträhnen im Gesicht bebend vor ihm stand und ihn anstarrte. Beinahe wäre er ihr mit einem bissigen Kommentar zuvorgekommen, doch sie schien ihre Sprache ebenso schnell zu finden, wie die Bwegung zuvor.
Natürlich, wie hätte es anders sein sollen, versuchte sie ihn -zu belehren?- zumindest soetwas wie Respekt vor dem General einflößen zu wollen, wovon Moon aber herzlich unbeeindruckt blieb. Noch immer standen genügend Vampire hinter ihm, damit er nicht den Kopf einziehen musste und dies wusste er ganz genau. Dass er noch nicht vollkommen machtlos gegenüber Gary war. Wenn sich auch die meisten aufgrund mangelnden Mutes, oder weil sie keine Streitereien wollten, oder möglichen Konflikten aus dem Weg gehen, bzw die Konsequenzen, die es für sie haben könnte, sollte Gary herausfinden, dass sie mehr hinter Moon standen, gerade an diesem Gefolge leisteten, so konnte sich der Blonde auf den rest umso mehr verlassen.
Eigentlich sollte er vor Indigo zurückweichen, zumal sie ihm höher gestellt war, doch das tat e rnicht. er war nie vor ihr zurückgewichen. Meistens hatten sie sich aber auch nie gegenseitig ernsthaft bekriegt. Gewiss hatte er ihr imme reine Spalte Respekt entgegengebracht, jedoch nicht mehr, als er für erzwinglich hielt.
Und jetzt stand er einfach nur da, schien zu überlegn, eine mögliche Antwort, die ihn nicht zusehr verriet, aber was sollte er groß verraten?! Und der rote Blick ruhte auf der Kriegerin.

So wie sich ihre indigofarbenen Augen in seine brannten, so glühten seine zurück. Ehe er lächelnd die Hand hob und ihr sanft einige der Strähnen, die sich über ihr hübsches Gesicht gelegt hatten, wegstrichen. An ihrem Hals hielt sie inne, vergraben in den Haaren, spürte er durch die helle Haut ihren Pulsschlag und für kurze Zeit blitzte wieder das Verlangen in seinen Augen auf. Dürstete es Moon vielmehr nach dem Blut der Vampire, als dem der Menschen? Konnte ihn das einfache blut nicht mehr stillen? Was schlummerte in dem Krieger, den soviele als Bestie bezeichneten? Nur der harmlose udn aufsässige Untertan?

"Gewissen Vorgesetzten Indigo, gewissen Vorgesetzten - vielleicht. Aber nicht denen, die es nicht verdienen. "

Die Kriegerin war nahe an ihn herangetreten und das ließ auch sein letztes Zögern verglimmen. Seine Hand, unter ihren Haaren umgriff seicht ihren Nacken und zog sie zu ihm heran, bis auch der rest der Distanz zwischen ihnen durchbrochen war. Erst dann beugte Moon sich zu ihr herunter, denn auch wenn sie ihm jetzt übergeordnet war, so war sie ihm größenmäßig noch immer unterlegen, bis seine Lippen auf ihren lagen und sie beinahe zärtlich aber fordernd zugleich küssten.

{Indigo | spricht | Kuss}
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   So März 11, 2012 6:54 am

Verdammt, was machte er da? Mit angehaltenem Atem starrte Indigo seine Hand an, die ihr die losen Haarsträhnen, die ihr ins Gesicht gefallen waren, wegstrich. Jeder Muskel in ihrem Körper war zum Zerreißen gespannt, während Moons Hand an ihrem Hals zum Liegen kam. Wie konnte er? Und warum? Die Kriegerin wandte ihren Blick, kalt, aber verständnislos wieder seinem Gesicht zu, ohne zurückzuweichen. Gerade noch rechtzeitig. Denn hätte sie auch nur eine Sekunde später aufgesehen, hätte sie nicht mehr bemerkt, dass wieder ein unbändiges Verlangen in die roten Seelenspiegel des Blonden getreten war, nur für einen Augenschlag. Sie lauschte seiner Stimme, dem dunklen Knurren, das so leise war, dass nur sie, die so viel zu nah an ihm dran stand, es verstand.
Warum ging sie nicht zurück? Indigo bewegte sich nicht, atmete kaum. Wagte es nicht. Sie wartete einfach nur. Und ließ es schließlich geschehen, das er sie an sich zog. Sein Körper war schlank, fast ausgemergelt, ebenso wie ihrer, nur das sich ihrer jetzt weich an den seinen schmiegte. Es war, als wären sie für einander geschaffen, um zusammen zu agieren, sich aneinander zu schmiegen und - Jäh wurden ihre Gedanken unterbrochen von dem Wissen, dass er sich zu ihr runter beugte. Es schien Indigo alles wie in Zeitlupe. Sie hätte die Zeit gehabt, sich zurückzuziehen, loszureißen, das zu verhindern, was sie Beide ins Verderben stürzen würde. Doch sie bewegte sich nicht rückwärts, eher im Gegenteil. Sie reckte ihr Kinn ein klein wenig hoch, gerade genug, um ihm die leicht geöffneten, vollen Lippen darzubieten.
Und dann der Kuss. Dieser todbringende, perfekte, alles übersteigende Kuss.
In dem Moment, wo Moons Lippen die ihren trafen, schien die Welt für einen kleinen Moment stehen zu bleiben. Ihre Augen waren noch immer geöffnet, blickten unverwandt in die seinen. Und in diesem Moment fiel mal wieder ein Teil ihrer Verteidigung, als in das tiefe Lila ihrer Augen das Verlangen trat, das sie in dem Moment aufwühlte. Sie packte mit einer Hand seine Hüfte in einem festen, unnachgiebigen Griff, die andere Hand fuhr in das lange, weiche Haar in seinem Nacken. Sie wusste nicht mehr, warum sie das tat. Wusste nur, dass es sich gut anfühlte. Richtig.
Und das widerum war sowas von falsch.
Indigo löste sich plötzlich von ihm, sogar ihr eigener Körper protestierte dagegen, war aber der Kraft ihres Willens unterlegen. Sie trat zurück, und als sie dem Vampir jetzt in die Augen sah, waren ihre wieder so kalt wie vor dem Kuss. Ihr Puls war beschleunigt, ebenso ihr Atem, aber das konnte sie so schnell nicht unter Kontrolle bringen. Noch immer standen sie ein wenig zu nah beieinander, jetzt aber hatte sie das Gefühl, dass es falsch war. Sie durfte dem Verlangen nicht noch einmal nachgeben. So drehte sie sich, lehnte sich mit dem Rücken an die Wand. Obwohl sich so ihre Arme berührten. Aber irgendwie brachte sie es jetzt nicht mehr übers Herz, die Nähe sofort ganz aufzugeben. 'Theatralische Idiotin.'

"Was nicht falsch ist.", antwortete Indigo auf die letzten Worte Moons, als wäre nichts geschehen. "Allerdings solltest du bei Gary gut aufpassen, sonst bist du eher ein Ausgestoßener als du denkst."

{ Moon | Kuss | Antwort }
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mi März 14, 2012 4:40 am



"In the moonlight shadows ..."


Schon einmal hatten die züngelnden Flammen von Feuer ihn ergriffen. Das war zwar schon einige Jahre her, doch Moon erinnerte sich daran noch so scharf, als wäre es erst gestern gewesen. Der Schmerz der seinen Arm durchzogen hatte, als die Flammen nach diesem griffen und die Haut verbrannten, als wäre sie nichts als ein dünnes Blatt. Es hatte höllisch gebrannt, auch wenn er sich nicht beklagt hatte, oder sonst irgendwie den Schmerzen Luft gemacht hatte. Damals hatte ihn das Feuer am Arm gepackt und so wie vor vielen Jahren, so fühlte sich Indigos Kuss an. Als würden die Zungen des Feuers erneut nach ihm greifen, wenn diesmal auch sanfter, so war da doch die Hitze und dieses Fordernde - Provozierende.
Er spürte, wie auch sie ihn an sich zog udn das war für den Blonden nur eine weitere Bestätigung dafür, dass das hier gar nicht mal mehr so falsch sein konnte. Schon unzählige Frauen und Vampirinnen hatten seine Lippen berührt, doch bei Indigo löste das etwas in ihm aus, das er selbst nicht einordnen, geschweige denn beschreiben, konnte.

Eigentlich viel zu schnell lösten sie sich wieder von einander, aber vielleicht war das auch besser so. Denn noch mehr Stress mit Gary, weil irgendjemand sie gesehen hatte, war das Letzte was er brauchte, wobei er im Moment keinen Grund fand, warum es den General stören sollte, wenn sich seine Krieger gut verstanden. Vielleicht etwas besser, als gut, aber was sollte das für den unterkühlten General für eine Rolle spielen?

Die Dunkelhaarige hatte sich wieder an die Wand gelehnt, jedoch berührten sich ihre Arme noch immer, wenn sie sich auch sonst voneinander gelöst hatten. Mit einem Schmunzeln, das sich mehr in seinen Augen wiederlegte, als auf seinem Mund, sah er auf ihre sich berührenden Körperteile, derweil er ihren Worten zuhörte.
Etwas fraglich sah er die Kriegerin an, so als wüsste er nicht was sie damit meinte, oder er wartete, ob sie dies noch näher erläuterte, aber das tat sie nicht. Eigentlich war es ja nicht siene Absicht gewesen, sich jetzt den Abend mit einem Gespräch und den damit verbundenen Gedanken an seinen Vorgesetzten, zu vermiesen, doch einfach so nachgeben wollte er auch nicht.

"Was sollte das für eine Rolle spielen? Diejenigen, die mich ausgestoßen haben, wissen heute dass es ein Fehler war, - sofern sie mir entkommen konnten - "


Die letzten Worte schwellten zu einem bedrohlichen Knurren an, ehe er weitersprach, mit diemal kontrollierter, wohlklingender, etwas zu warmer Stimme, das das Ganze schon wiede rins Lächerliche zog.

"Diese wissen, dass es besser ist mich unter ihren Reihen zu wissen, als mir als Feind ins Auge zu sehen. Schade, dass sie es erst so spät eingesehen haben. Wenn er mich wegschicken sollte, ich bitte dich, ich brauche ihn nicht zum Überleben, viel eher braucht er mich, als Krieger, damit er seinen Krieg führen kann, wir sidn seine Waffe und dabei scheint e rmir etwas zu oft zu vergessen, dass wir dennoch Individiien sind. Mir ist es egal, ob ich einen Menschen töte, oder einen Vampir. Das spielt nur für ihn eine Rolle. Der Aufwand wäre dergleiche-"


Wenn man länger darüber nachdachte konnte vor allem der letzte Satz zur Bedrohung heranschwillen, obwohl Moon die Worte gar nicht mal bösartig viel eher erklärend von sich gegeben hatte. Schlummerte in ihm eine noch größere Bestie, als sie alle hie rzu Gesicht bekamen? Spielte es für den Blonden wirklich keine Rolle, ob Mensch, oder Vampir?
Sein Blick war freundlich Indigo gegenüber, wie zuvor.

{Kuss | hört zu | wartet | spricht}
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Fr März 16, 2012 9:19 am

Warum konnte nicht ab und zu mal alles einfacher sein?
Für gewöhnlich liebte Indigo die Kaltblütige Herausforderungen jeder Art. Physisch, psychisch, ernst gemeint, nur so dahergeredet, gefährlich, einfach. Jetzt allerdings hätte sie alles für eine einfache Problemlösung gegeben. Warum konnte sie Moon, diesen gottverdammten blonden Krieger mit den Feuerlippen, nicht einfach ins Raumschiff zurück schlörren und ihn in ihrem Zimmer einsperren, bis ihre Lust vergangen war? Vermutlich, weil sie ihr Zimmer dann nie wieder verlassen würden. Und mal abgesehen davon, das war falsch. Wie konnte etwas richtig sein, das sich so gut anfühlte? Sie hatte das nicht verdient. Glücklich sein. Und sie hatte es nie gewollt. Sie war glücklich, wenn sie kämpfen konnte. Nicht, wenn sie in den Armen von irgendeinem wortkargen, sarkastischen Mistkerl lag. Und dennoch wollte sie es, mehr noch als irgend etwas anderes. Inzwischen verhinderte nur noch ihre eiserne Selbstbeherrschung, dass sie sich auf ihn stürzte - allerdings schmolz auch Eisen irgendwann im Feuer. Und ein Gewaltiges brannte derzeit in ihr.
Und wegen ihrer eisernen Selbstbeherrschung schaffte Indigo es, Moons Worten mit einem halbwegs klarem Kopf zu folgen. Sagte er gerade tatsächlich, dass Gary ihn brauchte? Gary brauchte niemanden, niemals. Vielleicht sollte er es wissen. Und vielleicht, dachte die Indigo, die noch indigohaft war, sollte sie ihn einfach ins offene Messer rennen lassen. Es wäre vielleicht für sie profitabel, wenn er nichts davon erfuhr und Gary ihn umbrachte - für sie wäre das ein Problem weniger. Denn ein Problem war er - ein ganz Gewaltiges. Und verdammt arroganter, leicht überheblicher Krieger auch noch. Glaubte er wirklich, dass es genauso einfach war, einen Vampirkrieger zu töten, wie es einfach war, einen Menschen zu töten? Das roch nach einer Herausforderung. Und diese, wie bereits erwähnt, liebte Indigo über alles. So kroch etwas in ihre Augen, das Belustigung sein könnte, als die Dunkelhaarige Moon wieder ansah. Ein leichtes Grinsen lag auf den Lippen, auf denen sie immer noch den Kuss des Blonden spürte.

"Die Theorie ist interessant. Glaubst du wirklich, dass es genauso einfach ist, einen Vampir zu töten, wie einen Menschen?", fragte sie, erwartete aber keine Antwort. "Vielleicht sollten wir das herausfinden." Sollte er tatsächlich zustimmen? Wenn, dann würde es sicherlich interessant wären. Sie waren sich ebenbürtig, was Kraft und Schnelligkeit anging, sicherlich würde der Ausgang des Kampfes nur auf dem ein oder anderen Zufall begründet werden. Und sie würde nicht verlieren. Auf gar keinen Fall. Wie sähe das denn aus? Sie war die beste Kriegerin, die der Königin diente, und Moon war - gut, er stach vielleicht aus der Menge raus. Aber das hieß noch lange nicht, dass er besser war als sie. Niemals würde er ein so guter Taktiker sein, geschweigedenn ihre Bewegungen so gut deuten können.

{ Moon | denkt | Herausforderung }
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   So März 18, 2012 4:55 am



"Do you really think, that you're better than me?."


Eines musste Moon Indigo ja lassen. Sie behielt ihre Art bei und sie war verdammt noch mal standhaft. Langsam geriet er wirklich ins Grübeln, wie er sie wohl aus der Reserve locken könnte. Sie, Indigo, diese unnahbare und doch so faszinierende Kriegerin. Einziges Makel an ihr: Ihre ewige Treue zu Gary. Moon hatte diesen blonden Möchtegernchef, zwar anfangs klein beigegeben, aber eigentlich auch nur, weil er eine Bleibe gebrauchte hatte. Nun war er wieder stark udn stolz genug um alleine klar zu kommen. Das war schon immer so gewesen, e rblieb solange, wie es ihm von Nutzen war und eigentlich wäre jetzt der beste Zeitpunkt gewesen um die Zeit bei Gary hinter sich zulassen. Moon ordnete sich nicht gerne unte rund der General hatte ihn an diesme Tag zu deutlich gemacht, dass er selbst nichts zu sagen hatte. Das wiederrum hatte Moons niemals verglimmenden Zorn wieder geschürt. Jetzt, hatte er ein Problem. Indigo. Er konnte sie hier nicht einfach stehen lassen, ohne dass sie Verdacht schöpfte und zugleich wollte er das irgendwie auch nicht. Zwar zweifelte er keineswegs an ihren Kampffertigkeiten, die hatte er oft und lange genug studiert, auch ohne ihr Wissen, aber es war trotzdem nicht ganz ungefährlich alleine in der Stadt unterwegs zus ein, solange diese sogenannten "Vampirjäger" unterwegs waren.

Jäh riss ihre Stimme ihn wieder zurück in die Gegenwart. Und in dieser spiegelte sich die Herausfordeurng wieder. Wollte sie wirklich einen Kampf? Das war nicht ihr Ernst! Was würde denn ihr liebslingsgeneral Gary sagen, wnen er erfuhr, dass sie seine Krieger zerfleischte? Wobei es Moon schleierhaft war, ob der überhaupt traurig, oder eher getroffen über seinen Verlust wäre. Vermutlich nicht. Doch Moon wusste selbst, dass er sich im Kampf, wenn er langsam niederging sich selbst, oder eher seine ausbrechende Wut nicht mehr bremsen konnte. Das Risiko Indigo ernsthaft zu verletzen war zu groß, als dass er es eingehen wollte.

"Nein, das glaube ich nicht, Indigo. Ich weiß es. Es ist nicht so einfach, dass wäre ja auch zu schön. Es ist nur eine Frage des Geschicks und der Taktik. Einen Gleichbürtigen kann man nicht so niederstrecken, wie einen Menschen, aber es ist nicht unmöglich."

Sein roter Blick war zwar auf die gerichtet, doch er wirkte abwesend. Beinahe so, als liefe darin ein Film ab. So rot, wie seien Augen, das rot des Blutes der Vampire, die ihm nicht gut genug waren. Eigentlich hätte er lachen können, wie wenig sie hier von ihm wussten. Sie hatten allesamt keien Ahnung, was e rin seiner Vergangenheit nicht schon alles umgebracht hatte. Es konnte wie ein Rausch sein, wenn das Herz aufhört ezu schlagen, das Blut in den Adern nicht mehr pulsierte.

"Ich denke nicht, dass du es herausfinden willst. Zum einen nicht, weil das unserem Gary nicht gefallen würde, zum anderen nicht, weil ich dieses Risiko nicht eingehen werde."


{Indigo | schweift ab | denkt nach | spricht | amüsiert}
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HINTERLASSENE SPUREN :
56
BEIGETRETEN AM :
05.08.11

BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mi März 21, 2012 10:26 am

. SPIELLEITUNGSPOST .

Zeit: 17.00 Uhr
Wetter: Die dicken dunkelblauen Wolken verbieten die Sicht auf die untergehende Sonne und den aufgehenden Mond. Eine Besserung dieses düsteren Wetters ist jedoch in Sicht, sodass der Hoffnung auf etwas Regen ein Strich durch die Rechnung gemacht wird.

LAS VEGAS FESTIVAL
    In Las Vegas findet das 'Las Vegas Festival' statt - eine öffentliche Veranstaltung unter freiem Himmel. Natürlich ist es nicht direkt in der Millionenstadt - das wüstenähnliche Gebiet um Las Vegas bietet da schon mehr Raum für die Bühne und Buden. Die Stadt ist mit Werbeplakaten und Einladungen beinahe vollgekleistert, denn es soll nicht nur die Touristen anlocken, sondern auch eine gelungene Abwechslung für die Einwohner der Glücksspielstadt sein. Oder steckt dahinter doch mehr?
    Die Gilde hatte sich - getarnt als organisierender Verein - an dem Festival beteiligt und dies nicht zu knapp. Jede Bude und Einrichtung die in der staubigen Wüste erbaut wurde trug dazu bei die Falle zu perfektionieren. Für wen diese Falle war, konnte sich jeder Wissende ausdenken. Menschen mit frischem Blut, Abwechslung und Unterhaltung - das perfekte Lockmittel für Blutsauger...

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    "Wo ist das Heer abgeblieben?!" rief ein Mann aufgebracht durch einen riesigen Raum in dem einige weitere Männer an Messgeräten und anderen technischen Dingen herumhantierten. "Verschwunden, Sir." antwortete ein Soldat, der sich loyal dem Kommandeur gegenüberstellte. "Verschwunden?! Wie kann ein ganzes Heer verschwinden?!" stellte der Mann eine Gegenantwort. "K-K-K-Keine Ahnung, Sir.. Sie kamen seit gestern nicht zurück - zu letzt sollten sie ein unbekanntes Objekt, das in der Umgebung von Las Vegas aufgetaucht ist observieren..." - "Warum weiß ich davon nichts?!" knurrte der Kommandeur und schob den Soldaten zur Seite. "Schickt ein weiteres Heer und rüstet es besser aus!" rief er den weiteren Soldaten entgegen, die ohne weiteres Zögern den Befehl ausführten.


    Gary, Darren, Indigo, Moon, Lissa und Damon waren gemeinsam am Festival angekommen und hatten sich anschließend in Gruppen aufgeteilt. Damon, Lissa und Darren verweilten bei dem General, der das Fest bisher prüfend und eher misstrauisch verfolgte. Indigo und Moon hatten sich etwas unter die Menge gemischt, die zum Teil betrunken war.

    Jeanelle wollte später hinzu kommen, da ihr noch etwas dazwischen gekommen war.

    Brannon und Lucinda folgten dem Geheimgang bis in das gut ausgerüstete Hauptquartier. Lucinda hatte keine Zeit gehabt, dem Gildenführer zu antworten, denn zu schnell ging der restliche Abend vorrüber. Am folgenden Tag ging die gesamte Gilde - darunter auch Klaus, Keth und Claire - nochmal die Taktik durch, mit der sie die Vampire überführen wollten. Ehe man sich versah, war es auch schon abends und Lucinda war wohl unter Brannons Fittiche gefallen, denn dieser hatte nun zu entscheiden, ob sie im Hauptquartier verweilen oder mitkommen sollte. Die Gilde war bereit sich unter das feiernde Volk zu mischen - Brannon hatte das Kommando.


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Fortan wird in der Umgebung gepostet.
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