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 Der Beginn der Invasion

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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mo Apr 30, 2012 8:15 am

Sophia betrachtete lange Brannon, als er auf sie zu kam. Ihr das Weinglas brachte. Lächelnd nahm sie es entgegen und nahm einen Schluck. Kurz bevor er sie an sich zog. Ihr Herz klopfte wie wild. Sie wollte ihn küssen, liebkosen. Ihn bei sich halten. Für immer. Sie stellte das Glas weg und legte die Hände an seine Arme. An seine kräftigen Arme. Seine Lippen trafen ihre und sie schloss die Augen, ließ ihn sich küssen. Als er sich nur wenige Zentimeter von ihr löste, öffnete sie die blau-grünen Augen wieder und musterte ihn nachdenklich. Seine Worte ließen auch ihre Gedanken frei. Er streichelte ihren Rücken und sie konnte nicht mehr aufhören zu lächeln. Auch bei seinen Worten nicht. Sie könnte ihm nie böse sein. Allerdings wollte sie ihn auch nicht gehen lassen. Sie senkte den Blick auf seine Lippen. "Ich halte dich nicht auf, wenn du gehen willst...aber...du könntest auch hier bleiben...was macht es für einen Unterschied wenn du es ihnen morgen erklärst...?",hauchte sie, ihre Arme legten sich um seinen Nacken und sie küsste ihn kurz. Seine Nähe war beruhigend, vertrieb jeglichen Selbstzweifel. Auch wenn sie selten an sich zweifelte, es gab immer Momente, in welchen eine Frau an sich zweifelte. Sie löste sich kurz von ihm und griff nach ihrem Weinglas. Ein kleiner Schluck, ehe sie das Glas wieder weg stellte und Brannon betrachtete. "Außerdem...hab ich kein gutes Gefühl dabei, wenn ich dich heute gehen lasse...",murmelte sie und begutachtete ihn. Es war seltsam, er hätte auch ihr Vater sein könne. Oder ihr großer Bruder. Ihr Onkel... Aber daran wollte sie nicht denken. Viel zu angenehm war die Nähe die sie teilten. Sie legte die Arme um seinen Nacken, zog sich an ihn und küsste ihn sanft. Ihre Hände streichelten über seine kräftigen Schultern. Sie wollte ihre Lippen nicht mehr von seinen lösen. Viel zu sehr genoss sie die körperliche Nähe. Aber dennoch löste sie sich kurz von ihm. "Dir steht alles frei...auch wenn dein Rücken dich sicherlich verflucht, wenn du wieder in der Gilde schläft..." Sie küsste ihn wieder kurz. Es war schön bei ihm. Der Gedanke ihn bei sich zu wissen ließ sie lächeln. Sie liebte ihn. Es war ein wundervolles Gefühl bei ihm.

[Brannon xx Sophias Wohnung xx Kuss xx spricht xx denkt]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mo Apr 30, 2012 8:20 am

Indigo spürte, wie er den Arm um sie legte und sie an sich drückte, und es schien ihr, als wollte er sie beschützen. Doch wovor? Letzen Endes war der Einzige, der ihr gefährlich werden könnte, Moon selbst. Gut, auch manche andere Vampire gehörten nicht gerade zu denjenigen, die Indigo nicht gern tot sehen würden. Aber sie waren nicht hier. Die einzige ernstzunehmende Gefahr war nun mal ihr Moon, dessen Handflächen von seinen eigenen Fingernägeln bluteten. Und vor sich selbst würde er sie nicht beschützen können, dass sollte doch auch ihm klar sein. Aber trotz all dieser Gedanken schaffte sie es nicht,a ufzustehen, von ihm weg zu gehen. Sie lehnte sich leicht an ihn, schlang ihre Arme um seine Taille, fuhr mit der Hand leicht über seine Brust. Ihr Kopf ruhte an seiner Schulter und seltsamerweise tat es ihr gut, von ihm gehalten zu werden.
So kam es, dass Indigo Moons Worte zwei Mal hörte - das tiefe Brummen in seiner Brust drin und die Stimme, die letztendlich seine Lippen verließ. Sie blieb danach einfach bewegungslos an ihn gelehnt hocken. Seine Worte hatten diese Wirkung auf sie - sie war schlicht und ergreifend sprachlos. Strähnen ihres schwarzen Haars fielen ihr ins Gesicht und in die lilafarbenen Augen, aber sie konnte sich nicht dazu aufraffen, sie zurückzustreichen oder zurückzuschütteln. Was er wohl mit seinen Worten meinte? " ... das es so hart werden würde ... Normalerweise wäre es anders gekommen ..." Sie verstand nicht, was er damit sagen wollte. Hieß das etwa, dass er das öfter machte? Das es weniger außer Kontrolle geriet? Oder mehr außer Kontrolle? Sie verstand eigentlich rein gar nichts. Aber wollte sie es wirklich wissen?

"Wie meinst du das, ich hab was verändert? Ich verstehe nicht, Moon. Wie ist es den 'sonst'?", fragte Indigo schließlich. Ihre Worte kamen zögerlich, ja gar vorsichtig, und damit überhaupt nicht so, wie sie es normalerweise sagen würde. Es war komisch, ihre eigene Stimme zu hören, die etwas sagte, was gar nicht ihre Ausdrucksweise war. Und trotzdem sagte sie das jetzt. Und es lag alles nur an Moon. Er hatte sie verändert, etwas in ihr verändert. Nur was? Und war es gut oder schlecht? Sie wusste nicht, was sie davon halten sollte, dass sie hier saß, in seinen Armen, und spürte, wie ihr Körper sich bei ihm in Sicherheit fühlte, dass sie Sachen sagte, die so normalerweise gar nicht ihr Stil gewesen wären. Aber war das schlecht? Was war schlecht daran, sich in der Nähe eines anderen Vampirs wohl und geborgen zu fühlen? Was war schlecht daran, Angst davor zu haben, den Anderen zu verletzen?
Eigentlich gar nichts, aber gerade, weil es sich so richtig anfühlte, konnte es nur falsch sein.

{ MOON || Gedanken xxx Fragen xxx spricht xxx verwirrt }
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mo Apr 30, 2012 9:35 am

"Dummes Stück du!"
Lautstark vor sich hinfluchend parkte Nora den schwarzen Porsche am Strassenrand. Dann stieß sie frustriert ihre Hände gegen das Lenkrad und schrie ihren Zorn auf sich selber laut heraus. Die wenigen Passanten, die stehenblieben um zu sehen, was los war, beachtete die junge Frau gar nicht. Zu sehr war sie damit beschäftigt, auf sich selbst wütend zu sein. Warum war sie gestern denn einfach weggefahren und hatte Lucinda stehenlassen? Nora konnte sich ihr Verhalten selbst nicht erklären. An allem war sowieso nur dieser Typ schuld, der sich an Lucinda herangemacht hatte. Am liebsten hätte sie dem Kerl die Augen ausgekratzt.

Doch wenn sie ehrlich war, war nur sie selbst schuld. Ihre Gefühle für Lucinda wurden immer stärker und es wurde für sie immer schwerer, dies vor der Freundin zu verbergen. Deshalb war sie heute nun auch hier. Das Festival war eine gute Gelegenheit, um sich abzulenken. Sie hatte sich heute sogar extra herausgeputzt, denn vielleicht fand sich ja jemand, der für heute ihre nächtliche Ablenkung sein würde. Die langen Beine steckten in hohen, schwarzen Lederstiefel, ein kurzer schwarzer Tüllrock ließ erahnen, was sich darunter verbarg und das neonpinke Top mit dem ewig tiefen Auschnitt betonte vorzüglich ihre Brüste. Auch hatte sie heute etwas mehr MakeUp aufgelegt als sonst. Lilaner Lidschatten war großzügig auf den Lidern aufgetragen, auch unter den Augen war etwas davon zu sehen und das Ganze wurde mit schwarzem Kajal sowie schwarzer Wimperntusche abgrundet. Für die Lippen hatte sie ein grelles Rot gewählt und mit einem Blick in den Rückspiegel vergewisserte sie sich, dass sich an ihrem Aussehen auch nicht verändert hatte. Dann holte sie nochmal tief Luft und stieß die Wagentür auf. Mit Leichtigkeit stieg die junge Frau auf, denn schließlich war sie es geübt, aus dem Wagen auszusteigen, ohne gleich jedem ihren Intimbereich zu zeigen. Ein schneller Griff zur hinteren Ablage beförderte ihren kleinen schwarzen Hello Kitty Kat Rucksack hervor, in dem ihr Handy sowie ihr Geldbeutel verstaut waren. Danach machte sie die Wagentür zu, veriegelte die Türen per Knopfdruck am Schlüssel, verstaute diesen ebenfalls in ihrem Rucksack, wandte sich dann von dem Porsche ab und machte sich auf den Weg zum Festivalgelände, welches sie nach nicht mehr als 100 Metern erreichte.

Sofort umspielte ein Lächeln die grellroten Lippen Nora's, die sich der Blicke der anderen Festivalbesucher durchaus bewusst war. Wie stets stach sie durch ihr Aussehen aus der Masse herraus, was ja auch durchaus von der jungen Frau gewollt war. Sichtlich genoß sie das Gefühl des Angestarrt-Werdens und blickte jedem mit einem freundlichen Lächeln entgegen. So vor sich hinlächelt streifte sie zwischen den verschiedenen Fahrgeschäften, Ständen und Imbissbuden umher. Sie hatte kein bestimmtes Ziel, sie ließ sich einfach mit der Masse mittreiben und schaute sich in Ruhe um.

//beim Festival angekommen / auf sich selber wütend / betritt Festivalgelände, sucht Ablenkung//
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mi Mai 02, 2012 7:54 am

Kühl entgegnete Killian Darren's Blicken. Er sah dem Anderen an, dass es ihm gar nicht passte, was er eben herausgefunden hatte, doch es kümmerte ihn kein bisschen. Sollten doch alle denken, was sie wollten. Er liebte Flynn und er würde dazu stehen, würde ihre Liebe gegen alle Widrigkeiten verteidigen. Und wieder schlug sein Herz schneller. Allein der Gedanke an Flynn beflügelte ihn, machte ihn selbstsicher und für einen Moment kam er sich unverwundbar vor. Und solange Flynn an seiner Seite blieb, würde es auch so bleiben, da war der Vampirkrieger sich sicher.

Gerade wollte er Darren antworten, da kam ihm Flynn zuvor. Killian lächelte leicht und die braun-grünen Augen wandten sich dem Profil des Freundes zu. Deutlich war dem Jüngeren anzusehen, dass er an ihrem Vorhaben zweifelte, aber es war auch zu sehen, wie sehr er begrüßen würde, seiner Natur freien Lauf zu lassen. So wunderte es Killian auch nicht, als sein Freund auf den Vorschlag einging. Einzig das fast blutrünstige Lächeln erschreckte ihn ein wenig, doch gleichermaßen fand er es unheimlich anziehend.
Mit leichtem Bedauern ließ er die Hand Flynns los, aber nur um ihm im selben Moment den Arm um die Schultern zu legen.

"Na dann lasst uns nicht weiter rumstehen. Mischen wir uns unter die Menschen und suchen die Jäger. Es kann ja nicht so schwer sein, einen oder zwei von ihnen zu finden. Wenn das getan ist, locken wir sie vom größten Getümmel fort und eröffnen den Kampf. Es wird Zeit, ihre Reihen ein wenig auszudünnen."

Mit diesen Worten wandte er sich mit Flynn im Arm dem Festival zu und ohne darauf zu warten, ob Darren ihnen folgte, mischte er sich unter die Festivalbesucher. Obwohl er darauf bedacht war, nicht allzu verliebt auszusehen, konnte er nicht umhin, dem Vampir neben sich hin und wieder verliebte Blicke zuzuwerfen oder ihm unauffälig mit der Hand über den Hals zu streichen. Irgendwann war ihm diese Masquerade dann doch zu blöd, nahm den Arm von Flynn's Schulter und ergriff wieder die Hand des Jüngeren. Erneut strömte Euphorie durch ihn hindurch und während sie gemeinsam Hand in Hand zwischen den Menschen umhergingen, blickten seine braun-grünen Augen wachsam umher und nahmen jedes noch so winzige Detail wahr.
Nun da sie zu dritt waren, konnte ihren scharfen, wachsamen Vampiraugen niemand entgehen. Schnell würden sie Leute der Gilde ausmachen und bei dem Gedanken an einen bevorstehenden Kampf mit ihnen schlich sich ein boshaftes Lächeln auf seine Lippen. Zwar war er heute unbewaffnet - sein Katana hatte er auf dem Raumschiff lassen müssen, da es auf dem Festival aufgefallen wäre -, doch Killian hatte seit Jahrzehnten verschiedenste Kampfkünste trainiert, sodass er sich mühelos auch ohne Waffen verteidigen und seinen Gegner töten konnte.

"Auf, auf in den Kampf meine treuen Gefährten..."

Leise kamen diese Worte über seine Worte über seine Lippen, waren nur für Flynn und Darrens Ohren bestimmt und wurden mit einem gehässigen Lachen begleitet.

[Flynn, Darren / spricht / macht sich mit den Anderen auf die Suche nach Gildenmitgliedern]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mi Mai 02, 2012 8:53 am

Musste er sich das wirklich antun? Mit zwei schwulen Vampiren auf die Jagd nach Gildenmitgliedern gehen, um diese umzubringen? Nein, eigentlich nicht. Dennoch war er hier und folgte den beiden vorerst. Killian versuchte erst ihre... Beziehung zu verschleiern, lies es dann aber wieder und hielt weiter mit ihm Händchen. Darren stöhnte leise auf.
Womit hab ich das eigentlich verdient? Und wieso tue ich das?, fragte sich der Vampirkrieger, fand aber keine Antwort darauf und dachte auch nicht weiter darüber nach.

Plötzlich jedoch legte sich ein bekannter Geruch über alles andere. Ein bekannter, verhasster Geruch, der einen solchen Reiz ausströhmte, dass Darren nicht anders konnte, als ihn zu verfolgen. Er kam aus einer Richtung abseits der Parade. Es war viel zu verführerisch als dass Darren ihn hätte ignorieren können.
“Ich... Ich... muss euch leider verlassen.“, sagte der Vampir etwas abwesend und stotternd. Sein Blick war weit in die Ferne gerichtet und kurze Zeit später verschwand er auch schon im Schatten.
Wie von einer unsichtbaren Schnur geführt rannte Darren durch den Schatten – immer schneller und schneller. Mit der Zeit hatte er den Geruch einordnen können. Es war der Gildenanführer. Der, der ihnen Lucinda „geklaut“ hatte. Darren hasste ihn und deswegen wollte er umso schneller zu ihm.

Abrupt blieb der Krieger stehen. Im Schatten des modernen, hohen Hauses verbarg er sich und wartete. Wenn es sein musste, würde er Tage lang warten, doch jetzt fort bewegen? Nein, das war unmöglich!

[Killian & Flynn # folgt ihnen # nimmt Geruch wahr # geht zum Haus in dem Sophia wohnt]
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Brannon Evans
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mi Mai 02, 2012 9:54 am

Brannon beobachtete Sophia wie sie ihm indirekt sein vorhaben aus zu reden versuchte. Er war sogar geneigt dem nach zu geben als sie ihre Arme um seinen Nacken schlang und sich so an ihn schmiegte. Es fühlte sich großartig an wie ihr zierlicher weiblicher Körper an dem seinen ruhte. Wenn ihre Lippen auf die seinen trafen, brachte es ihn förmlich um den klaren Gedanken. Nur zu gerne würde er diesem verlangen nach gehen. Wieder begann sich eine Szene vor seinem inneren Auge ab zu spielen die er jedoch versuchte einfach zu ignorieren. Mit einem letzten Schluck leerte er sein Weinglas und stellte es bei Seite. Einen Arm wieder um Sophia legend. Mit dem anderen durch ihre ebenholzfarbenen Haare streichend. Wie Seide fühlte ihr Haar sich zwischen seinen Fingern an und alles in ihm schrie einfach danach seinem Unterbewusstsein einfach die Kontrolle zu überlassen.

Wahrscheinlich würde er sie dann einfach auf die Theke der Küche setzten, die ja inzwischen wieder sauber war. Um sie dort dann einen kurzen Augenblick lang leidenschaftlich und innig zu küssen. Dabei ihre Kleidung langsam aus ziehend um sie ins Schlafzimmer zu tragen und noch wesentlich mehr dinge mit ihr zu tun. Zärtlich, fast schon ein wenig verlangend legte er seine Lippen auf die ihren um sie innig zu küssen. Es dauerte auch eine gefühlte Ewigkeit bis er sich wieder von ihren Lippen wirklich lösen konnte. Wieder legte er seine Stirn an die ihre und atmete einmal tief durch, nur um noch einmal schwer zu schlucken. „ Ich würde nur zu gerne hier bleiben Sophia..in dem Falle wäre mir sogar die Gilde vollkommen egal. Aber...ich fürchte das meine Absichten...“ er zögerte und suchte nach einem Begriff dafür. „ Ehrenvoll, wenn ich hier bleiben würde. „ sagte er leise und sachte. Es fiel ihm unglaublich schwer sich langsam von ihr zu lösen „ Ich sollte wirklich gehen...aber...ich verspreche dir das ich die nächste Nacht bei dir verbringen werde. In der Hoffnung das ich mich dann besser unter Kontrolle haben werde.Wenn nicht wirst du dein Pfefferspray wahrscheinlich deutlich früher einsetzten müssen als vielleicht geplant „ erklärte er ernst. Nur um dann schließlich schweren Herzens ab zu wenden – bereits jetzt machte er sich innerlich vorwürfe das er nicht einfach blieb. Dennoch zog er die Schuhe an und griff nach seinem Mantel. Diesen schließlich überziehend und sie dann ruhig ansehend. „ und keine sorge..mir passiert schon nichts..du weist ich bin zäher als ich aussehe...“ sagte er sanft. „ Außerdem will ich noch gar nicht sterben...schließlich habe ich jetzt dich „ sagte er sanft. Noch einmal fuhr er genießend durch ihr Haar und lies seine Hand an ihrem Hinterkopf ruhen um sie noch einmal liebevoll und innig zu küssen. „ Wir sehen uns morgen früh..und bitte sei mir nicht böse..“ sagte er dann schließlich sachte. „ Schlaf gut...und genieße dein Bett „ fügte er mit einem sachten lächeln hinzu.

Langsam ging er in den Fahrstuhl und kurz nach dem Fahrstuhl mit der fahrt begonnen hatte schlug er auch schon ein wenig mit der Stirn gegen dessen Wand „ Du bist so ein Idiot Brannon Evans..“ stellte er zu sich selbst gewandt fest. Als der Fahrstuhl unten ankam wirkte er jedoch wieder gänzlich ruhig und normal. Bis auf das seine Stirn ein wenig rot war. Die einzige Tatsache das scheinbar irgendwas geschehen sein musste war, das er total in Gedanken versunken war. Die Hände schob er in die Manteltaschen und hinkte dann schließlich aus dem Foyer des Penthouse. Ruhig ging er nach draußen und war einen kurzen Blick zum Himmel, nein. Eigentlich eher zu dem höchsten Fenster das er sehen konnte und dass das Fenster zu Sophias Wohnung war. Mit einer innerlichen Ohrfeige die er sich selbst gab. So Gedanken verloren war er das er nicht einmal die Anwesenheit von Darren bemerkte. Normalerweise witterte Brannon vom Instinkt her Vampire 3 Meilen gegen den Wind. Doch Darren der so nahe bei ihm war, den bemerkte er nicht. Er ging einfach nach links – in die Entgegengesetzte Richtung von Darren und wandte den Blick nachdenklich zu Boden. Wobei es dieses mal deutlich mehr auffiel das er das eine Bein kaum belastete beim gehen und es irgendwie steif wirkte. Was auch daran lag das er seine sonstige Abenddosis nicht genommen hatte, aber schließlich hatte er es sich vorgenommen – auch um Sophia ein wenig zu beeindrucken. Auch wenn er das natürlich nie gestehen würde.

[verlässt Sophias Wohnung | will über Nebenstraßen wieder zu Parade gehen | gedanken verloren | bei Darren]


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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Do Mai 03, 2012 2:09 am

Wie eine Katze vor einem Mauseloch wartete der Vampir. Still, mit angespannten Muskeln im Schatten verborgen. Er stellte sich schon darauf ein, dass der Gildenanführer wohl noch eine ganze Weile in diesem Haus verbringen würde. Doch er würde warten, lange warten, wenn es sein musste. Die Gier nach Blut funkelte noch immer in seinen Augen. Er würde diesen Menschen nicht töten, denn es gab schlimmeres als den Tod. Er selbst ergötzte sich lieber an Schmerz und Leid. Es lag in Garys Hand, ob er den Menschen töten würde oder nicht.
Dann endlich war es soweit. Der Geruch wurde stärker, lebendiger. Darren, der nun mehr Raubtier war als menschlich, schlich sich weiter in die Nähe des Geruchs. Ein Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, doch nicht freundlich, nein, bösartig und brutal. Der Vampirkrieger sah aus wie jemand, der zu jeder Schandtat bereit war.

Etwas geitig abwesend sah der Vampirjäger aus als er aus dem Gebäude kam, fand jedenfalls Darren, der ihn aus dem Schatten eine Weile beobachtete. Ein anderer Geruch haftete an dem Menschen – der Geruch einer Frau. Wieder ein fieses Grinsen. Der Vampir war niemand, der besonders lange über seine Worte nachdachte, jedenfalls nicht in dieser Verfassung. Er richtete sich einfach wieder aus der leicht kauernden, schleichenden Haltung auf und ging mit geraden Schritten gerade einmal einen Meter auf den Menschen zu. Noch immer lag diese Grinsen auf seinem Gesicht, das ihn noch unsympathischer wirken lies als eigentlich sowieso schon.
“Soll ich vielleicht 'mal hoch gehen und deine kleine Freundin beißen?“, fragte Darren den Vampirjäger ihm gegenüber. Dabei wechselte er seine Augenfarbe wieder in die natürliche Rotfärbung, die ihn nun unverkennbar als Vampir auswies.

[wartet # Brannon # spricht ihn an]
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Brannon Evans
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Do Mai 03, 2012 4:10 am

Gedanken verloren hatte Brannon einfach weiter gehen wollen, als ihn eine bekannte Stimme aus diesen tiefen Gedanken riss. Wie erstarrt blieb er schließlich stehen und knirschte mit den Zähnen als er die Worte dieses Strohhalmschlürfers hörte. Nein ..das würde er nicht zu lassen das er Sophia biss! Vorher musste dieses Ding..an ihm vorbei! Und so viel war klar: Wenn es um Sophia ging war Brannon noch zäher als sonst.Langsam drehte er sich zu dem Vampir um und riss mit einer plötzlichen Bewegung seine Pistole aus dem Versteck des Mantels. Nur um ohne zu zögern auf Darren zu schießen. Damit einbrechend das dieser sich bewegen würde, kaum das er die Waffe bemerkte. Ein Lauter Schuss ertönte auf den Straßen und hallte zwischen den Häusern wieder. Ob sophia das hörte? Er wusste es nicht. Er hoffte nur das die junge Frau so intelligent war das sie oben blieb. Wenn sie jetzt dort auftauchen würde, wussten sie wie Sophia Aussah und würden si enur noch mehr jagen können. Auch wenn er seinem Gegenüber auch zutraute das er es als 'sportliche Herausforderung' nahm vor Brannons Augen seine Zähne ins Sophias Hals zu schlagen und ihr Blut zu trinken.

Du wirst sie nicht anrühren!“ stellte er mit kalter monotoner Stimme fest. Nur über seine eigene Leiche führte der Weg zu Sophias Blut – dessen war sich Darren wahrscheinlich bewusst nach dem er den Vampir angegriffen hatte. Der kalte Nachtwind zerrte und zog an den weiten des Ledermantels von Brannon, fuhr durch seine Haare und auch trieb es den Geruch des anderen zu ihm herüber. Es war ein widerlicher Geruch. Der eines Vampirs! Nichts rührte sich um die beiden herum. Lediglich der Wind der an ihnen, an ihrer Kleidung zerrte und ironischerweise wie in einem alten Western Film ein Stück zerknülltest Papier zwischen den beiden Kontrahenten hindurch wehte. Nicht einen Moment wandte Brannon seinen Blick von Darren um auf jede Bewegung des Gegners reagieren zu können. Und man konnte in seinen Augen mehr als nur gut sehen das er jetzt voll und ganz nur auf Darren konzentriert war. Auf nichts und niemand anderen sondern nur auf den Feind vor sich. Mit dem einen Ziel ihn zu töten um seine Knochen begraben zu können. Genauso wie er auch Gary damit wahrscheinlich eine Botschaft schicken würde – das dieser seinen Gegner nicht unterschätzen sollte. Denn die Gilde war stärker als die Vampire es sich vielleicht einreden mochten – beginnend mit Brannon. Ihrem Anführer.

[bei Darren | vor Sophias Wohnung | dreht sich um und schießt]


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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Do Mai 03, 2012 7:55 am

Noch immer lag diese Grinsen in seinem Gesicht. Es war nicht so, dass Darren übermäßig unter Hunger litt und deswegen ein bisschen abdrehte. Nein, er hatte einfach Spaß daran seinem Wesen freien Lauf zu lassen.
Selbst dann blieb das Grinsen als Brannon auf ihn schoss. Dem Vampir war klar, dass der Jäger sein Ausweichmanöver mit einberechnete, deshalb versuchte er auch nicht so auszuweichen wie er es sonst getan hätte. Er hielt sich zurück, wurde trotzdem getroffen. Ein leichter brennender Schmerz bohrte sich in seinen Arm – ein Streifschuss. Ein einfacher Streifschuss würde innerhalb der nächsten 5 Minuten fast gänzlich verheilt sein.

“Du hälst dich auch für ganz schlau.“, sprach der Vampir verächtlich und fixierte den Gildenanführer. Er war alt, doch schien ganz gut in Schuss. Darren selbst jedoch war stärker und jünger. Außerdem waren Vampire generell schneller und stärker als Menschen. Was hatte der Vampirjäger ihm gegenüber dann für eine Chance? Wenn man bedachte, dass er Gary fast entwischt wäre, wäre er allein gewesen, konnte er Darren ebenso schnell entwischen, wenn er nicht aufpasste.
“Knapp daneben ist auch vorbei, also hast du wohl pech. Außerdem könnte es sein, dass du deine Kleine nicht beschützen kannst. Mach lieber nicht so auf dicke Hose, das spornt mich nur noch mehr an, deine Freundin zu beißen.“ Darren lachte und kam dann ein paar Schritte weiter auf ihn zu, blieb etwa drei Meter vor ihm stehen. Es war nicht seine Absicht den ersten Schritt in diesem Kampf zu tun, er wollte einfach nur provozieren.

[Brannon # wird angeschossen # kommt bis auf 3 m heran]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Do Mai 03, 2012 8:32 am

Nur wiederwillig sah Sophia mit an, wie Brannon sich von ihr abwandte. Am liebsten hätte sie ihn an sich gekettet oder gleich in ihr Schlafzimmer gezogen. Doch sie lächelte tapfer und sah mit an wie er sie alleine ließ. Seinen Kuss hatte sie, wie nicht anders zu erwarten, erwidert. Erst, als die Türen des Lifts sich schlossen, kippte sie den restlichen Rotwein aus ihrem Glas in sich hinein und stellte das Glas heftig ab,so dass es klirrte. "Verdammt...",zischte sie, ihre Lippen verzogen sich wütend zu einer schmalen Linie und unsanft trat sie auf ihren Spüler ein. Nur einmal. Aber es reichte um ihr selbst Schmerzen zu zufügen. 'Als ob ich Pfeffersprey gegen ihn anwenden würde...',dachte sie grummelnd und wandte sich dem Tisch zu, auf welchen nur noch die Flasche Rotwein und die Dose mit den Schmerztabletten stand. Seufzend griff sie nach der Flasche und nahm ohne weiter zu überlegen einen tiefen Schluck. Hätte Brannon sie nicht einfach in ihr Bett zehren können? Ein weiterer Schluck folgte. Nein, sie war nicht wütend auf ihn. Nur auf sich war sie wütend. An Schlaf war nun jedoch noch nicht zu denken, weshalb ihre Füße sie Richtung Bad führten. Dort angekommen öffnete sie ihr Kleid, im selben Moment hörte sie einen Schuss.

'Brannon!',fuhr es ihr durch den Kopf. Erschrocken zog sie das Kleid hoch und schloss den Reißverschluss wieder. Mit einem Mantel, dessen Kapuze fast ihr ganzes Gesicht versteckte, lief sie barfuß in die Küche wo sie sich drei verschiedene Messer heraus nahm. Das Hackmesser, ein etwas kleineres Messer,welches dennoch gefährlich scharf zu sein schien, und ein Fleischmesser. Das Fleischmesser steckte sie in den Mantel, ehe sie den Lift nahm und aus dem Gebäude stürzte. Barfuß. Das Gesicht von der Kapuze verdeckt. Sie erblickte Brannon und einen anderen Mann, welcher ihr allerdings noch den Rücken zu gedreht hatte. "Hände weg...",zischte sie, ihre Stimme war ungewohnt scharf und schneidend. Beinahe angst einflößend. In der einen Hand das Hackmesser, in der anderen das kleinere, scharfe Messer machte sie einen Schritt auf die beiden Männer zu, ehe sie die Wunde am Arm des mutmaßlichen Angreifers entdeckte. Sofort verspürte sie den Drang, ihn zu verarzten, doch sie widerstand ihm, hielt ihre relativ angriffslustige Haltung. Niemand. Verdammt noch mal, niemand hatte das recht ihrem Brannon auch nur Haar zu krümmen. Ihr war klar, das Brannon sie vermutlich am liebsten wieder hoch geschickt hatte. Aber sie würde ihn nicht alleine lassen.

[Brannon xx alleine xx deprimiert xx will duschen xx hört Schuss xx läuft hinunter [mit Messern] xx droht Darren]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Do Mai 03, 2012 9:56 am

Nicht einen Moment zuckte Brannon zusammen oder wich vor Darren zurück – ein wenig enttäuscht darüber das Darren nicht versucht hatte auszuweichen. Aber nun gut – wahrscheinlich hatte er damit gerechnet das Brannon absichtlich etwas daneben zielte. Leicht verengten sich die Augen des Mannes als Darren schließlich ungefähr 3 Meter vor ihm stehen blieb. Entwischen wollte er dieses mal garantiert nicht. Er könnte es zugegebenermaßen auch nicht wirklich effektiv versuchen. Schließlich waren seine geprellten Rippen nicht grade hilfreich beim Flüchten und sein Bein schon gar nicht..selbst wenn er das ignorieren konnte. „ Weder du noch irgendein anderer Strohhalmschlürfer wird sie bekommen, das...“ er wurde unterbrochen. Verwirrt und gleichzeitig ein wenig verzweifelt sah er zu Sophia. Ihre Gesicht war zwar verborgen, doch wenn es zu einem echten Kampf kommen würde – würde die Kapuze schnell ihr Gesicht freigeben.Sein Blick,der immer noch Sophia galt sagte klar aus ' Was machst du hier?!', selbst wenn sein Blick danach auf seinem Gegenüber haften blieb.

Nun war Brannon es der näher an den Vampir heran trat um ihm kalt in die Augen zu sehen und dabei eben so kalt wie tödlich zu sagen „ Verschwinde von hier..solange du noch kannst...mit einem einzigen Vampir nehme ich es ohne Probleme auf „ stellte er kalt fest. „ Also verzieh dich bevor ich deinen ausgestopften Kopf in mein Büro hängen kann!“. Sein Blick war kalt und sagte sofort aus das er keine Gnade walten lies. Inzwischen standen er und Darren direkt voreinander. So würde Darren kaum genügend Kraft auf bringen können um ihn mit bloßer Hand zu verletzten. Und auf sein Gebiss achtete Brannon mehr als alles andere. Das einzige was klar das Brannon immer noch seinen kurzen Katana in dem Mantel verborgen hatte. Denn auf eine so dichte Entfernung würde er keine Kugel verschwenden. Da war seine Schusswaffe genauso effektiv wie auch seine etwas altmodische. Die Luft zwischen Darren und Brannon schien förmlich vor anspannung knistern und jeder der die beiden sah wusste das es zu einem Kampf kommen würde.

[bei Brannon & Sophia | droht Darren | ist ein wenig verzweifelt weil Sophia aufgetaucht ist]


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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Fr Mai 04, 2012 2:06 am

Ein verächtliches Lachen zerschnitt die Stille. Es war Darren der lachte. Einerseits lachte er den Vampirjäger aus, andererseits war er erfreut, dass die liebe kleine Freundin des Jägers sich zu ihnen herunter begeben hatte.
„Was für ein erfreulicher Zufall, hatte ich doch gerade darüber gesprochen, Sie zu beißen, Miss.“, sagte der Vampir mit fast freundlicher Stimme und eine vergnügten Lächeln, lies den Gildenanführer jedoch nicht aus den Augen. Es war wahrlich erfreulich, dass genau das eingetreten war, was sich der Vampir erhofft hatte. Immerhin musste er jetzt nicht mehr jede einzelne Wohnung durchkämmen, um sie zu finden. Ob er es überhaupt getan hätte, war allerdings fraglich. Eigentlich hatte er es nur gesagt um den Vampirjäger zu ärgern, doch wenn sie schon einmal da war konnte man sie auch beißen. Doch auch das war etwas, was noch nicht sicher war. Darren wollte die Frau schließlich nicht töten, sonst würde er schließlich ein sehr schönes Druckmittel für die Gilde auslöschen. Und die Frage war nicht, würde er sie töten oder nicht. Er würde sie töten, denn es war schon etwas länger her seit er das letzte mal Blut getrunken hatte. Mit viel Glück konnte er seine Blutgier aufhalten, doch das betraf wohl eher 90 % der Fälle. Ob die Kleine nun in die 10 % fallen würde, die nicht starben, war vorerst auch egal, Darren würde sie nicht beißen – jedenfalls jetzt noch nicht oder nicht gewollt.

Nun war es Zeit für einen Gegenschlag. Die Wunde am Arm war kein großes Hindernis für den Vampir, doch nun hieß es nach den Handicaps des anderen zu suchen. Suchend glitt sein Blick hinunter an dem Menschen vor ihm. Er musste Verletzungen von dem Kampf mit Gary davon getragen haben, vielleicht ein paar gebrochene Rippen. Ein Angriffspunkt war gefunden. Ein hässliches, fieses Lächeln huschte über das Gesicht Darrens und mit übermenschlicher Geschwindigkeit schoss er leicht nach rechts, schlug dem Gildenanführer erst gegen die Rippen, in der Hoffnung eine angeknackste zu erwischen und trat ihm dann, den Moment voll ausnutzend, in die Kniekehle. Dieser Schlag müsste jeden zu Boden bringen und nun war es Zeit sich um die Frau zu kümmern. Der Angriff auf den Vampirjäger hatte weniger als eine Sekunde gebraucht und niemand konnte so schnell reagieren wie ein Vampir einen Mann von den Beinen holte. Da sie direkt hinter Darren gestanden hatte, war der Weg nicht weit. Er hätte ihr einfach ihre Messer entwenden können und sie ohne Probleme festhalten und womöglich bedrohen können, doch wo blieb denn da der Spaß? Nein, Darren schnellte nach vorn und stellte sich hinter sie, darauf gefasst, dass sie nach ihn stechen würde.
“Irgendwie sieht die ganze Sache für mich jetzt ziemlich gut aus, findet ihr zwei das nicht auch? Und nur um ein klar zu stellen: Ich habe nicht die Absicht Sie zu beißen, Miss.“, sprach Darren immer noch recht vergnügt und sogar freundlich gegenüber der Frau, deren Name er nicht kannte, aber es hätte alles ziemlich erleichtert, wenn er die Vornamen beider gekannt hätte. Allerdings hatten sie sich nicht vorgestellt. Er allerdings auch nicht.

[Brannon & Sophia # spricht # versucht Bran zu Boden zu bringen # stellt sich hinter Sophia, auf Messerstiche vorbereitet # spricht]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Fr Mai 04, 2012 4:34 am

And a little secondhandfaith is all I need.

Lucinda hatte Brannon nichts erwidert. Sie hatte sich nur eingeprägt, wie man mit diesen Feuerwaffen umging. Es würde schwer werden für sie, zu töten. Oder zumindest der Anfang würde es werden. Vielleicht, ja - vielleicht würde sie doch zu einer Killermaschine werden, zu dem, was sie nicht werden wollte. Oder vielleicht wollte sie es ja sogar? Ja, nein? Antwort unbekannt. Eigentlich machte sie überhaupt keine Geräusche mehr, wie eine Maus - sie piepste nicht einmal. Wäre es ganz ruhig gewesen, könnte man noch ihren ruhigen Atem hören, und ja, eigentlich war es ja auch ruhig gewesen. Schließlich war sie auf einmal ganz alleine und niemand sonst war da gewesen, um die Stille zu zerbrechen. Und wenn wir schon bei Stille sind - gerade diese machte in diesem Moment so viele Geräusche, dass es unmöglich war, einen klaren Gedanken zu fassen. Zumindest in ihrem Kopf, da herrschte nämlich Krieg. Wahrscheinlich war dies der Grund, warum sie sich nach einer viel zu kurzen langen Weile auf dem Festival wiederfand. Sie wusste nicht, was sie dort hingetrieben hatte - warum sie dort hinkam, wie sie es so schnell geschafft hatte (in Wahrheit war eine halbe Stunde vergangen), warum sie andere Kleidung an hatte - was auch gut war, mit einem schwarzen Abendkleid würde sie viel zu sehr auffallen . Aufjedenfall hatte sie ihre Handtasche und die Waffen vergessen. Letzteres war kein Beinbruch - wofür hatte sie denn schon Fangzähne? Oh, da sind sie ja schon, die Pro-Vampir Gedanken., dachte Lucinda vor Sarkasmus triefend. Ihre Handtasche war da schon ein größerer Verlust. Hoffentlich würde sie noch Gelegenheit finden, wenigstens den Inhalt wieder zubekommen. Immerhin lag sie ja nur in der Gilde, also ein Grund, sich dieser anzuschließen. Wie auch immer, eine Frage stand immer noch offen. Wie zun Teufel war sie zum Festival gekommen? Konnte sie vielleicht nun auch teleportieren? Oder hatte sie ein Taxi genommen? Letzteres, vermutlich. Ausdruckslos und in ihren Gedanken verloren ging Lucinda leichtfüßig durch die Menge und schaute nach ... nunja, eigentlich nichts aussah. Aber irgendwas in ihr sagte ihr, dass jemand in der Nähe war, den sie vermisste. Sehr vermisste. Lucinda ging um die Ecke und sah diese Person direkt vor ihr, beinahe wäre sie in sie hinein gerannt."Nora!", sagte sie aufgeregt. Dann machte sie einen kleinen Sprung nach vorne, um Nora zu umarmen.

[ kommt aufs festival / sieht nora / umarmt sie ]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Fr Mai 04, 2012 4:48 am

Das Lachen des Angreifers klang in Sophias Ohren recht spöttisch. Nach seinem ersten Satz verengten sich ihre blaugrünen Augen zu engen schlitzen. 'Widerlicher Parasit...',dachte sie verächtlich. Es schien viel zu schnell zu gehen, als der Vampir Brannon erst in die Rippen schlug und dann in die Kniekehle trat. Zu schnell für das menschliche Auge, wenn es nicht darauf vorbereitet war. Entsetzten spiegelte sich in ihrem Gesicht. Doch sie gab keinen Ton von sich, schluckte nur schwer. Schließlich kam der Parasit auf sie zu, stand plötzlich hinter ihr. Hass und Verachtung nahmen nun den Platz des Entsetzens ein. "Es hätte mich gewundert, wenn du beißt. Du bist ja doch nur ein feiger Parasit...",zischte sie. Vermutlich dachte er, sie würde ihn mit den Messern angreifen. Das wäre zu offensichtlich gewesen. Nein. Sie zog erst so schnell sie konnte ihr Bein nach hinten hoch um die Genitalien des Parasiten zu treffen, ehe sie sich umdrehte und dabei ihren Ellbogen in den Bauch des Mannes schlug. Sie hielt die Spitzen der Messer in die Richtung des Mannes und war froh den Mantel mit der Kapuze zu tragen. So hatte er noch nicht ihr Gesicht gesehen. Ihre Lippen verzogen sich verächtlich. "Und bitte, doch nicht so förmlich. Wenn du mich Miss nennst fühl ich mich so alt...",zischte sie kalt und widerstand dem Drang sich nach Brannon um zu drehen. Schließlich ließ sie ihre Muskeln entspannen und ließ die Waffen fallen. Sie legte die Kapuze zurück, ließ den widerlichen Parasiten ihr Gesicht sehen, welcher voller Verachtung verzogen war. "Weißt du...ihr Parasiten denkt wohl, ihr wärt all zu stark. Aber die Wahrheit ist, dass ihr doch nur gegen eine unterentwickelte Rasse kämpft, die gegen euch ja so keine Chance hätte. Ihr solltet wirklich mal anfangen, euch gegenseitig auszurotten.", lachte sie spöttisch und in ihren Augen blitzte Hass auf, ehe sie ihm den Rücken zu drehte und zu Brannon eilte. Fast ein wenig beschützend stellte sie sich vor ihn. Sie wollte nicht, dass er wieder verwundet wurde. Nicht jetzt. Aber auch, dass sie im Ernstfall nicht lange Schutz bieten konnte, war ihr klar.

[Brannon && Darren xx wütend xx spricht xx tritt nach Darrens Genitalen xx schläft ihm den Ellbogen beim umdrehen in den Bauch xx spricht xx lässt Waffen fallen xx stellt sich schützend vor Brannon]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Fr Mai 04, 2012 5:16 am

Fröhlich lächelnd ließ sich Nora mit der Masse der Festivalbesucher mittreiben. Ab und an hob sie die rechte Hand an den Mund, um einen tiefen Zug der Zigarette zu nehmen, die sie sich mittlerweile angesteckt hatte. Genüßlich ließ sie die Rauchwolken aus ihrer Lunge entweichen, die ihr daraufhin kurz die Sicht auf ihre Umgebung verschleierten.
Doch so fröhlich, wie die junge Frau nach aussen hin wirkte, war sie in Wahrheit nicht wirklich. Noch immer schwirrten ihr Gedanken um die Freundin, die sie am Vortag so ohne weiteres einfach am Strassenrand hatte stehen lassen, im Kopf herum und das Herz wurde ihr schwer. Das sie sich ausgerechnet in Lucinda verliebt hatte, verkomplizierte alles. Nun stand alles auf dem Spiel und wenn sie nicht aufpasste, würde sie den wichtigsten Menschen in ihrem Leben verlieren.

Plötzlich wurden ihre Gedankengänge unterbrochen, denn die, an die sie gedacht hatte, begrüßte sie laut und lag ihr plötzlich in den Armen. Nora's Herz fing daraufhin sofort an schneller zu schlagen und aufgewühlt erwiderte sie die Umarmung der Freundin.

"Lulu! Wie?... Seit wann?... Was machst du denn hier?"
Völlig perplex fing sie an zu stammeln. Dann lachte sie, schüttelte den Kopf und schob Lucinda etwas von sich weg.
"Egal, vergiss, dass ich gefragt habe. Ich freu mich ja so, dich zu sehen. Vor allem nach dem, was gestern passiert ist."
Ein schuldbewusster Audruck trat auf ihr Gesicht und sie verzog die grellroten Lippen zu einem schiefen Lächeln.
"Tut mir leid, dass ich dich da hab einfach stehenlassen. Ich hab keine Ahnung, was in dem Moment mit mir los war."
Dann drückte sie Lucinda wieder an sich, atmete erleichtert aus und sagte mit leiser Stimme:
"Ich hoffe, du kannst mir verzeihen."

//läuft herum / denkt nach / wird von LUCINDA überrascht / entschuldigt sich //
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Fr Mai 04, 2012 5:36 am

Wie erwartet ging es schnell als Darren schließlich doch zum angriff ansetzte. Mit einem schmerzhaften keuchen spürte er wie seine Rippen unter dem kraftvollen schlag des Vampirs förmlich brachen, da er ziemlich genau die geprellten Rippen erwischt hatte. Kaum das er es sich versah, schnappte er daher ziemlich nach Luft und viel auch schon nach vorn auf die Knie als ihm ein tritt in die Kniekehlen versetzt wurde. Einen Arm um den eigenen Brustkorb legend versuchte er erst einmal so tief wie nur möglich durch zu atmen und knirschte vor schmerzen förmlich mit den Zähnen.Als er dann jedoch sah wie Darren zu Sophia ging durch fuhr ihn ein erneutes zucken. Am liebsten wäre er sofort aufgesprungen und hätte Darren wieder angegriffen doch für einen Moment konnte er nicht anders als da knien und immer noch leicht um Atem ringen. Wäre er jetzt aufgestanden hätten seine Knie wahrscheinlich aufgrund der stechenden und schnürenden Schmerzen nach geben.

Zu erst konnte er also nichts anderes machen als zu zu sehen wie Sophia nun ihrerseits Darren angriff. Dann jedoch weitete erschrocken die Augen und hätte am liebsten direkt die Stirn auf den Asphalt geknallt. Warum nahm sie den jetzt ihre Kapuze ab? Innerlich seufzend sah sie die beiden an und sah sie an als sie auf ihn zu lief. Sich förmlich schützend vor ihn stellte. Innerlich leicht den Kopf schüttelnd darüber nutzte er es aus das Sophia nun seine Gestalt verbarg. Mit der Linken nach der Pistole greifend, die er bei Seite gelegt hatte als er hingefallen war, und tat die letzten Schritte bis zu ihrem Rücken in geduckter Haltung. Nur um dann schließlich kurz schwer atmend leicht seinen Kopf an ihren Rücken zu lehnen und diesen sachte zu küssen. Mit einem Ruck hob er dann die Hand mit der Pistole und Schoß knapp an Sophia vorbei, direkt auf den knienden Darren zielend und vor allem dieses mal den Brustkorb des Vampirs fast direkt an zu peilen. Erst dann erhob er sich und stellte sich nun seinerseits vor Sophia. Selbst wenn er ein wenig gebückt stand, damit er besser atmen konnte. Den einen Arm hatte er immer noch um seinen Brustkorb geschlungen während er darauf wartete wie Darren jetzt wohl reagieren mochte. Denn der Tritt hatte wahrscheinlich mehr als nur gesessen. Nur unterbewusst hatte er ein wenig Mitleid mit dem Vampir – aber der Gedanke daran verschwand sehr schnell wieder. Zwar hätte Brannon Darren wahrscheinlich selbst in einem noch so verbitterten Zweikampf nicht in die Genitalien getreten – aber bei Frauen war das anders..sehr viel anders. Frauen kannten dabei jedoch keine Gnade – was teils durchaus praktisch war, aber auf der anderen Seite irgendwie bereits schmerzhaft war wenn man dabei nur zu sah.

[Bei Sophia & Darren | bricht zusammen | ringt um Atem | geht zu Sophia | küsst ihren Rücken | schießt auf Darren | stellt sich vor Sophia]


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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Fr Mai 04, 2012 6:20 am

"Oh Nora, ich bin so froh dich zu sehen...", murmelte Lucinda in Noras Oberkörper herein. Nora war nun einmal um einiges größer als die nur 1,58 m große Lucy, mit ihren 1,80 m. Aber so ein Unterschied sollte doch kein Problem zwischen den beiden Frauen sein. Es hatte sie doch nie getrennt, so ein Unterschied. Das eine Jahr in ihrem Alter - keine Grenze. Aussehen - keine Grenze. Verschiedene Interessen - keine Grenze. Also scherr dich weg, Körpergröße, du darfst uns nicht trennen. Als Nora nun also ihren alten Spitznamen benutzte, hob die angesprochene ihren Kopf. "Lulu? Ich dachte, den Namen hab ich dir ausgetrieben...", lachte Lucy, während sie sich von Nora löste. Lulu war ihr alter Spitzname gewesen, als sie sich gerade kennengelernt hatten. Doch dann sind sie ziemlich schnell zu 'Lucy' umgegangen und alles war wunderbar. Nora war wirklich eine der wenigen Personen, die Lucinda auf einen Schlag glücklich machen konnten. Dafür war sie ihr so unendlich dankbar - wer weiß, was sie ohne Nora bereits getan hätte? Würde sie dann überhaupt ihr stehen, wäre sie bereits eine Selbstmörderin? Lucinda wollte gerade nicht an soetwas denken und schenkte Nora ihr schönstes Lächeln. Als ihre Freundin jedoch ernst wurde, verdunkelte sich auch Lucindas Mine und sie sagte Todernst: "Natürlich vergebe ich dir." Dann setzte sie wieder ein lächeln auf. " Dich trifft keine Schuld. Weißt du, ich kann selbst noch nicht ganz verstehen, was da los war. " Lucinda seufzte.

[umarmt / erzählt ]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Fr Mai 04, 2012 6:53 am

"When I was speaking
it was the voice of someone else"

Vermutlich war das hier jetzt der Zeitpunkt, an dem er es ihr erzählen musste. Moon spürte, wie Indigo sich an ihn lehnte. Sie schien bei ihm ebenso Schutz, Halt und Sicherheit zu suchen, wie er bei ihr. Irgendetwas, das ihnen sagte, dass das hier nicht vollkommen falsch war. Langsam stricht seine Hand, die zuvor noch tiefe Wunden ind seine Handflächen gegraben hatte, über ihr schwarzes Haar, ehe sie die Strähnen wegstrich, die Indigo überflüssig ins Gesicht fielen. Es war soetwas wie ein behutsames Streicheln. Oder eher beschwichtigend?
Die Frage, die sie stellte, ließ er lange unbeantwortet zwischen ihnen stehen. Er musste sich seine Antwort gut überlegen, um jetzt nicht wieder alles zu zerstören, was doch gerade erst begann. In einem Aufseufzen hob sich sein brustkorb stärker an und trieb indigos Kopf in die Höhe, während seine hand noch immer sanft über ihre Wange strich. Moon hatte keinen Plan, was er ihr erzählen konnte, was nicht. Wenn sie nun davon erfuhr, wer weiß, vielleicht war sie dann ebenfalls eine Geächtete. Jemand, der mit zuviel Wissen frei herumlief und darüber verfügte, was eigentlich niemals an die Luft geraten sollte. Nicht viele durchschauten das System, doch Moon hatten sie unterschäzt. er würde niemals ewig Marionette spielen. Für niemanden.

"Sonst - sonst war es einfacher. Einfacher zu Nehmen, was man braucht. Ich hab' das schon öfter gemacht, ich bin nicht der Krieger, für den mich alle halten - sie haben mich als Bestie gezogen, als jemand, der vernichtet, was sich ihm in den Weg stellt, dabei haben sie vergessen, dass ich etwas mehr Individium besessen habe, als der Rest. Sie konnten mich nicht vollkommen brechen, mein Widerstand war zu fest verwurzelt. Ebenso wie mein Stolz, ich war niemand, der sich selbst mal eben selbst verachtet, oder Dinge tut, ohne vorher gründlich darüber nachzudenken. Es wurde ihnen zum Verhängnis. So wie es jetzt mein Verhängnis ist. Ich weiß zuviel. Über sie. Und über das, was sie tun. Oder tun wollen."

Vermutlich hatte er damit nur noch mehr ihre Neugierde geweckt - na ganz toll. Aber wie sollte er es ihr auch sonst begreiflich machen? Moon grübelte beinahe verzweifelt darüber nach, wie er aus dieser Numme rjetzt wieder herauskam. Im Prinzip, war er selbst schuld. Warum hatte er seine Zunge eigentlich nie im Zaum?

"Du hast mich verrückt gemacht, ich hab mich selbst vergessen. Das ist sonst nicht geschehen. "

Seine Stimme war nunmehr ein Flüstern, als er seinen Blick auf Indigos Gesicht wandte, das an seiner Brust lehnte und hinabsah. Fühlte sich so das größte Glück deieses Planeten an?

{Indigo | denkt nach | spricht | unwohl}
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Fr Mai 04, 2012 7:44 am

Gerade wollte Darren die Worte Sophias mit einem bissigen Kommentar darüber erwidern, dass er sie vielleicht töten könnte, das aber nicht wollte. Doch dann schnappte er urplötzlich nach Luft und fiel nach vorn auf die Knie. Sie hatte ihn getreten! In die verletzlichste Stelle jedes Mannes, ob Vampir oder Mensch. Wie konnten Frauen das nur immer wieder tun? Sie hatten kein bisschen mitgefühlt.
“Du verdammtes Gildenmiststück! Wenn ich wieder hoch komme reiße ich dir die Kehle heraus!“, keuchte der Vampir, der noch immer kniete, sich mit den Händen abschützte und auf den Asphalt starrte. Es schmerzte zu sehr als dass er sich schon hätte aufrichten können. Immerhin hatte sie ihn nicht mit einem der Messer gestochen, so dass keine Wunden zurück blieben. Schließlich konnte Darren wenigstens hoch sehen und diesem Miststück zuhören.
Da will man ansatzweise höflich sein, wenn man jemanden bedroht und dann kommt sowas dabei heraus., dachte er genervt und sah dann erstaunt, dass dieses dumme Weibsstück die Kapuze zurück schlug. Oh, Gott, wenn es dich denn gibt, warum schenktest du ihr kein Gehirn?, spöttelte der Vampir über die Dummheit dieser Menschenfrau. Er kannte nun ihr Gesicht und würde es niemals vergessen. Sie war dem Tod geweiht, wenn Brannon sie nicht beschützen würde. Allerdings war dieser ja auch zu Boden gegangen.

Nach einer Weile – die genaue Zeit war für Darren undefinierbar, zu viele Schmerzen – versuchte der Vampir sich langsam aufzurichten. Er stellte erst ein Bein wieder richtig auf den Boden und wollte sich gerade aufrichten als ein Schuss erklang und kurz darauf ein stechender Schmerz in seiner Schulter folgte. “Ach, verdammt nochmal!“, fluchte der Vampir und hielt sich die getroffene Schulter. Diese blöde Wunde fing zu allem Überfluss ja auch noch verdammt an zu bluten.
Allerdings übertönte der Schmerz der Schulter den anderen weiter unten und der Vampir könnte sich nun wieder gänzlich aufrichten. Zwar hielt er sich noch immer die Schulter, was zwar nicht half die Blutung zu stoppen, ihm selbst aber irgendwie ein Gefühl von Kontrolle gab.
“Ich würde sagen, jetzt sind wir beide schon 'mal ganz schöne Krüppel, aber diese Unfairness, die in diesem Kampf herrscht, nervt mich gewaltig.“ Beim zweiten Teil des Satzes schaute er ärgerlich zu dem kleinen Gildenmiststück, die überhaupt kein Mitleid hatte. Wie auch? Doch immerhin tat man(n) das nicht, sonst wären Prügeleien mit richtigen Kerlen, die keine Frau hatten und von ihr beschützt wurden, ja langweilig.

[Brannon & Sophia # geht zu Boden # flucht # denkt # richtet sich fast wieder auf # Schuss in Schulter # steht wieder # redet]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Fr Mai 04, 2012 8:54 am

Sophia zischte spöttisch. 'Männer...',schoss es ihr durch den Kopf und sie grinste gehässig. "Man nennt eine Dame nicht Miststück. Auch nicht mit 'Gilde' davor.", gab sie ruhig zurück. Sollte er ihr doch die Kehle ausreißen. Sie hatte nicht viel Angst vor ihm. Vielleicht ein wenig. Aber nicht viel. Sie fühlte sich bei Brannon sicher, auch wenn dieser verletzt war. Zufrieden lächelte sie, als sie seine Lippen an ihrem Rücken spürte und seufzte wollig. Der Schuss der kurz darauf folgte ließ sie leicht zusammen zucken. Ihr Puls beschleunigte sich vor Schreck, beruhigte sich jedoch wieder schnell. Sie hatte kein Mitleid mit dem Vampir. Genau so wenig wie mit dem Penner. Sie wusste, dass es weh tat. Aber genau das sollte es auch. Und zwar so richtig. Nur unzufrieden beobachtete sie, wie sich Brannon vor sie stellte. "Brannon..gehts..?",flüsterte sie leise und ein wenig besorgt. Sie strich sanft über seinen Rücken und schluckte leicht. Sie wollte nicht das er sich noch mehr verletzte. Sie wollte ihn in Sicherheit wissen, die Gilde brauchte ihn doch soviel mehr, als sie. "Wie schnell sind Vampire ungefähr..?",fragte sie noch ein wenig leiser und betrachtete den Parasit verächtlich.

Seine Worte brachten sie zum Lachen. Es war ein spöttisches Lachen, richtig verhöhnend. "Ach komm. Ein starker, großer Vampir wie du wird sich doch von einer zerbrechlichen Frau wie mir nicht verletzten lassen, hm?",grinste sie und legte kurz die Hand auf Brannons Schulter. Dann ließ sie die Arme sinken. Ihre Lippen waren immer noch zu einem Lächeln verzogen. Doch wirklich lange konnte sie in Gedanken nicht bei dem Angreifer bleiben. Auch bei Brannon wie sie ihn hier sah, blieb sie nicht lange. Nein. Sie sah sich mit ihm wieder in ihrer Wohnung und ein Seufzen glitt über ihre Lippen. "Du wolltest ja unbedingt gehen...",murmelte sie leise vor sich hin, mehr zu sich, als zu Brannon. Dennoch meinte sie den Mann. Hätte er nicht einfach bleiben können? Nein. Er wollte ja unbedingt abhauen. Hatte sie irgendetwas falsch gemacht?

[Brannon && Darran xx spricht xx in Gedanken xx Hand auf Bans Schulter]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Fr Mai 04, 2012 9:49 am

Niemand nennt meine Freundin Miststück „ stellte er kalt und sehr sehr leise fest. Er wusste das Darren es noch hören konnte, doch er hatte sich wahrscheinlich eh schon seinen Teil dazu gedacht und so war der Satz, den er kurz nach dem die Kugel seine Schulter durchbohrt hatte. Die Berührung Sophias kurz danach beruhigt ihn ein wenig, auch wenn er innerlich bereits fluchte. Nie würde er es mit wenigen Schmerzmitteln aushalten sobald das hier vorbei war. Aber nun gut erst einmal mussten sie das hier überstehen. Nun war es Brannon der durch aus fies und gehässig grinste “ Weist du Darren...ich würde so einen Tritt immer Persönlich nehmen und ich glaube genau das hat mein Engel vorgehabt. Dir auf Persönlicher ebene weh zu tun...“ sagte er dann schließlich nur um dann den drang zu unterdrücken leicht mit den Schultern zu zucken. Es wäre wahrlich nicht gut für seine gebrochenen Rippen, wenn die Knochen sich nur noch weiter verschoben durch unnötige Bewegungen. „ Diese unfaire Art ...ist doch grade das was den Kampf einer Frau aus macht und schon alleine deswegen haben sie doch das Privileg das zu tun...ein Mann würde so etwas nur unter sehr harten Umständen tun...aber Frauen sind nun mal die hübschesten Killer die es gibt..“ erklärte er mit schon einem fast sanften Unterton an Sophia. Wobei es wirklich wie ein Kompliment klang.

Als sie fragte wie schnell die Vampire so im Durchschnitt waren zögerte er kurz. Nur um dann zu antworten. „ Weist du wie schnell die Ziele an mir vorbei sausen im Trainingsraum wenn ich trainiere? „ fragte er dann schließlich. Nur um leicht zustimmend zu nicken „ So schnell sind Vampire im Durchschnitt..einige sind sogar schneller...“ erklärte er ruhig als sei es das normalste auf der Welt. Wieder wanderte sein Blick zu Darren, „ Also lass es uns jetzt beenden..ich hab wirklich keine Lust hier noch bis zum Sankt Nimmerleinstag rum zu stehen...“ stellte er kalt fest. Nur um dann seinen Brustkorb los zu lassen und nach dem Kurzschwert zu greifen. Auf Sophias frage wie es ihm ging, antwortete er lieber nicht. Nicht jetzt. Im Kampf konnte er schmerzen einigermaßen ignorieren – wenn er jetzt damit begann darüber nach zu denken wie sehr sein Brustkorb bei jeder Atembewegung schmerzte dann würde er garantiert nicht mehr kämpfen können. „ Ich verspreche dir, Darren, das ich das nächste mal nicht so gewaltig daneben schieße „ erklärte er kühl und hob wieder die Pistole um auf Darren zu zielen.

[Bei Sophia & Darren | macht Sophia ein Kompliment | sagt ihr wie schnell Vampire sind | will das zu ende bringen]


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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Sa Mai 05, 2012 8:50 am

Indigo lauschte seinen Worten, aufmerksam. Sie hörte sie zwei Mal - in seiner Brust, wo sie nur ein tiefes Brummen waren, und diejenigen, die seinen Mund verließen, zu Buchstaben, Lauten, Worten, Sätzen geformt. Sie atmete tief ein und langsam wieder aus, es klang fast wie ein Seufzen. Sie verstand nicht wirklich, was er sagte. Aber wollte sie das wirklich? Er war vielleicht derjenige, bei dem sie sich erlaubte, Schwäche zu zeigen. Aber er war auch derjenige, der seine Geheimnisse am Meisten verdiente, wie sie fand. Sie hatte sich dazu entschieden, mit offenen Karten zu spielen. Das hieß aber noch lange nicht, dass er ihrem Beispiel folgen musste. Sie entschied sich also dagegen, etwas zu sagen. Sie wollte gar nicht wissen, wer 'Sie' waren, und worüber er zu viel wusste. Vermutlich, weil sie Angst vor der Antwort hatte.
Also saß die dunkelhaarige Kriegerin einfach nur noch da, reglos, und lauschte der Stille. Manchmal war es einfach das Schönste, einfach nichts zu hören. Jetzt stellte sie fest, dass sie auch das Geräusch mochte, wie Moon atmete, wie sein Herz fest in seiner Brust schlug. Sie blickte weiterhin hinab, an ihn geschmiegt, ohne wirklich etwas zu erkennen. Seine letzten Worte durchbrachen jetzt diese Stille, die sie umgeben hatte, und sie hatte mit einem mal ein Gefühl, dass sie schon seit langer, langer Zeit nicht mehr verspürt hatte. Und dabei meinte sie nicht das Gefühl der Geborgenheit, daran hatte sie sich schon gewöhnt. Nein. Sie fühlte sich schuldig. Schuldig, weil er sich vergessen hatte. Wegen ihr. Sie biss die Kiefer aufeinander und zwang sich, dieses Gefüh zurückzudrängen. Es war sein Problem, wenn er sich nicht unter Kontrolle halten konnte.
Einige Minuten verstrichen, dann regte Indigo sich. Sie war zuvor einfach nur träge irgendwelchen Gedanken nachgehangen. Jetzt löste sie sich ein wenig von Moon, um ihm in sein perfekt geschnittenes, markantes Gesicht zu sehen. Als sie das Verlangen überkam, über seine stoppelbärtige Wange zu fahren, gab sie dem nach. Leicht berührten ihre Finger seine Wange, strichen hinab zu seinem Kiefer. Schließlich fiel sie hinab und landete auf seiner Brust. Ein leichtes Lächeln, das beinahe melancholisch war, erhellte ihre Züge. Sie beugte sich vor, um seine Lippen mit den ihren zu streifen, in einem sanften Kuss darüberzufahren. Dann löste sie sich endgültig von ihm, obwohl sie es schon jetzt auf der einen Seite bereute. Aber es war an der Zeit, ihrer Aufgabe nachzugehen.

"Wir sollten jetzt wirklich die Anderen suchen."

Alle Weichheit war aus Indigos Zügen gewichen, als sie die Hand ausstreckte, um Moon hochzuhelfen. Es war an der Zeit, weiter zu machen, das würde auch er wissen. Sie sollten Gary suchen, um weitere Befehle zu erhalten ... naja, oder auch nicht. Es war immerhin Moon. Und Gary. Und Moon und Gary ... das würde nicht gut ausgehen. Vor allem nicht, weil Gary vermutlich schon ahnte, was geschehen war. Immerhin war sie aus seinen Armen geflohen, um sich in Moons zu werfen. Endgültig. Aber es war die richtige Entscheidung gewesen, das wusste sie ganz genau, während sie hier stand, endlich wieder die wahre Indigo und doch eine ganz Andere. Moon war derjenige, den sie gewählt hatte, um zu ihm irgendwann für immer zu sagen. Und das war nicht falsch gewesen. Gary war ihr wichtig, er war nicht nur ihr General, sondern auch ein Freund, so seltsam das auch klang, aber er war eben nicht der-jenige-welche. Er war nicht Moon.

{ MOON || Gedanken xxx Stille xxx steht auf xxx will Aufgabe weiterführen }
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   So Mai 06, 2012 4:38 am

"This is a part of me"

Das Gefühl von Geborgenheit hatte Moon nie erfahren. Seine Mutter hatte selten Zeit für ihn gehabt, und auch, wenn er sie geliebt hatte, so hatte es letztendlich doch nichts geholfen, da sie sich so in ihre Arbeit gestürzt hatte. Verdrängt hatte, wer oder was sein Vater gewesen war, und letztendlich auch vergessen, was ihr Sohn war. Moon hatte es ihr nie übel genommen. Warum hätte er auch. Sie hatte ihm nichts getan, war imme rgut zu ihm gewesen, nur auf seinen Vater verspürte er einen unbädigen hass. Allein deswegen, weil er seine Mutter verlassen hatte. Doch die Gedanken an die Vergangenheit und seine niemals wirklich sichere geschweige denn glückliche Kindheit, verschwanden ebenso schnell, wie sie gekommen waren.
Indigos gleichmäßiges Atmen, war das Einzigste was in seinen Ohren momentan die Stille durchbrach. Auch wenn es noch so leise war, so konnte er den rythmischen Gang des Luftholens hören.
Im Gegensatz zu dem, was er erwartet hatte, reagierte sie vollkommen unbeeindruckt von seinen Worten. Wobei, er spürte, dass es etwas in irh ausgelöst hatte, doch er wusste nicht was und sie erläuterte es nicht weiter, oder ging darauf ein. Was ihm eigentlich ganz recht war, so musste er sich nicht weiteren Antworten verpflichten, oder war ihr Erklärungen schuldig, die sie im Prinzip gar nicht erfahren musste. So war Moon eigentlich recht froh, als die Dunkelhaarige ihn nach einem sanften Kuss aufforderte mitzukommen. Allerdings gefiel ihm das Wort "andere" nicht. Er wollte ihre Zweisamkeit nicht gleich wieder aufgeben, aber er musste wohl oder übel einsehen, dass es das einzigst Vernünftige war, wenn die anderen nicht wirklich Verdacht schöpfen sollten. Wer sollte sie jedoch vermissen? Gary? Darren? Damon? Lissa? - Der Blonde bezweifelte dies. Ihn zumindest würde keienr vermissen, bei Indigo war er sich da nicht so sicher, für seinen Geschmack standen sie und der General sich viel zu nahe, als dass man es als "in Ordnung" abstufen könnte.

Schließlich gab er sich aber doch einen Ruck und griff nach ihrer Hand, die ihn auf die Füße zog. Kurz standen sie noch dicht voreinander, sodass er ihren Atem spüren konnte und sich zu einem weiteren Kuss verleiten ließ. Mit einem amüsierten Funkeln in den Augen ging er auf den "Ausgang" der Seitengasse zu, wo diesmal er die Hand nach der Kriegerin ausstreckte. Eigentlich war ihm egal, wo sie hingingen, zumal er nicht wusste, wo genau sich die anderen aufhielten udn eigentlich wollte er es auch nciht wissen, oder nach ihnen suchen. Aber wie hieß es so schön. Die Pflicht ruft.

"Was ist jetzt? Kommst du, oder gräbst du deinen Opfern da schonmal ein Grab? Vielleicht auch uns. Wenn Gary irgendwann doch noch herausbekommt, was geschehen ist. Vielleicht erweist er uns doch noch etwas Gnade und gibt uns zumindest ein Zwei-Mann-Grab. Vielleicht hat man in der Hölle doch noch Zeit für andere Dinge, als Arbeit."


Schwarzer Humor. Typisch für Moon, der auch in den unpassensten Momenten über die absurdesten Sachen Witze reißen konnte. Wenn er mal welche machte, denn meistens waren seine Worte entweder zynisch oder toter Ernst. Dass sein Humor nicht jedermanns Sache war, war wohl nciht allzuschwer zu erkennen. Denn auch jetzt waren seine Worte mehr, als unangebracht. Doch ihn schien es immerhin zu belustigen, sich über den möglichen, durch Gary verursachten Tod, Geschichten auszumalen.

{Indigo | kommt mit ihr | neckend | amüsiert}
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mo Mai 07, 2012 2:13 am

Diese ganze Angelegenheit war doch ein Witz. Frauen waren zu nichts zu gebrauchen! Wenn sie nicht gewesen wäre, wäre Brannon zwar nicht tot, aber es wäre wenigstens zu einem netten kleinne Kampf gekommen. Ein wenig konnte der Gildenanführer, dessen Name Darren nun wieder eingefallen war, einem schon Leid tun – jedem, nur nicht Darren. Er hatte es verdient, nur weil er diese unsinnige Organisation anführte.
Als Brannon schließlich wieder die Waffe auf ihn richtete, hätte sich Darren am liebsten die Hand vor den Kopf geschlagen.
“Willst du mich eigentlich verarschen, Mann? Schon wieder? Ich hab einen Streifschuss am Arm, einen Einschuss an der Schulter und was kommt jetzt? Willst du mich töten?“ Richtig aufgebracht war der Vampir von dem Jäger nicht, eher genervt. Immer wieder die selbe Tour mit dieser blöden Pistole. Ohne eine wirkliche Pause und den Vampirjäger zur Sprache oder zum Handeln kommen zu lassen, redete Darren auch schon weiter, darauf bedacht, dass möglichst nicht auf ihn geschossen wurde.
“ich persönlich habe wirklich keine Lust auf eine weitere Kugel in meinem Inneren, also wäre es freundlich, wenn du das vielleicht unterlassen könntest. Außerdem will ich nicht wissen, was ich für eine Aufregung auf der Parade verursachen würde, wenn ich noch blutiger dort wieder aufkreuzen würde. An deiner Stelle würde ich es unterlassen mir noch eine Kugel zu verpassen, denn töten wirst du mich nicht, und so lange ich noch laufen kann, werde ich auf diese Parade zurückkehren. Den Menschen, den ich töten werde, um an meine Nahrung zu kommen kannst du sowieso nicht retten, also gib dir keine Mühe.“ Vielleicht war der letzte Satz etwas zu viel, doch letzendlich war er gesagt worden und es entsprach der Wahrheit. Wieso sollte Darren lügen? Wenn er wieder auf dem Fest war, würde jemand sterben, nicht nur, weil er verwundet war, sondern auch, weil er seit gefühlten Ewigkeiten nichts mehr zu sich genommen hatte.

Der Vampir hatte noch immer die Hand auf der blutenden Wunde an der Schulter und der Streifschuss am Arm schloss sich langsam, hatte fast aufgehört zu bluten. Allerdings war sein T-shirt voll von der roten Flüssigkeit, die auch bei Vampire durch die Adern floss. Irgendetwas an ihnen war eben doch ein wenig menschlich und Blut gehörte dazu.

[Brannon & Sophia # erinnert sich an Brans Namen # redet ohne Ende auf Brannon ein]
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BeitragThema: Re: Der Beginn der Invasion   Mo Mai 07, 2012 8:13 am

Sophia grinste bei Brannons Worten. Dann betrachtete sie Darren und legte bei seinen Worten den Kopf schief. Sie hob eine Augenbraue und zischte abfällig. Sie ließ ihre Hand auf Brannons Schulter liegen. Sie lächelte spöttisch. Hielt der Vampir sie für dämlich? "Und uns geht ihr am Arsch mit eurem verdammten Blut saugen. Aber ihr hört auch nicht damit auf, oder? Weshalb sollte Brannon dann aufhören auf dich zu schießen? Weil du unbewaffnet bist oder wie? Im Ernst, dass war eine lächerliche Ansage.",schnaubte sie verächtlich und legte ihr Kinn kurz auf Brannons andere Schulter, begutachtete den Parasiten angewidert. "Außerdem hast, wenn ich mich recht in Sinne, du Brannon über rumpelt.",fügte sie spitz hinzu und löste sich von Brannon, wenn auch nur widerwillig. Sie fuhr sich durch das Haar und seufzte. Konnte der Vampir sie nicht einfach alleine lassen? Das Gelüste, mit Brannon alleine zu sein, wurde immer größer. Ohne, dass sie wusste weshalb, schlugen ihre Gedanken um und sie fragte sich, wie es ihrer Schwester ergehen mochte. Wäre diese an ihrer Stelle, wäre sie wohl vor Angst zusammen gebrochen. Seit ihrer Vergewaltigung, war sie nicht mehr die selbe. Und Sophia konnte es ihr nicht verübeln.

Mit einem Schlag, fühlte sie sich in der Zeit zurückversetzt. Sie konnte beinahe die Fesseln an Armen und Beinen spüren, die sie zwangen sitzen zu bleiben, zu zu sehen wie ihre Schwester vergewaltigt wurde. Wie ihr zierlicher Körper ausgebeutet wurde. Ein Schauder lief über ihren Rücken. Beinahe wäre sie selbst das zweite Opfer gewesen, doch, die Polizei war rechtzeitig vorstelle gewesen. "Wenn ich wieder draußen bin, bist du mein nächstes Opfer, Hurentochter..." Die Worte brachten sie zum Schlucken, als sie sich in ihrem Kopf wieder holten. Sieben Jahre war es her. Der Mann saß immer noch im Gefängnis. Zu ihrem Glück. Sie schüttelte den Kopf, versuchte damit die Szene aus ihrem Kopf zu bekommen und starrte Darren an. Der selbe Hass, denn sie gegen den Vergewaltiger ihrer Schwester hegte, blitzte in ihren Augen auf. "Stimmt. Wir können dein heutiges Opfer vermutlich nicht retten. Aber irgendwann wird in dem Krieg zwischen uns Menschen und euch Parasiten ein Vampir nach dem anderen fallen und elendig verrecken. Und ich werde über jeden von euch, der stirbt lachen.",zischte sie, ihre Stimmer war schärfer den je, und jeder, der sie kannte hätte nicht geglaubt, dass sie so hart und kalt sein konnte.

[Brannon && Darren xx verächtlich xx spricht xx erinnert sich xx spricht]
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Der Beginn der Invasion

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